Blog

Was bleibt von der DDR?

Das Buchstabenportal der Berliner Stadtbibliothek

15.11.2017 von Dr. Stefan Wolle
Die virtuelle Führung auf den Spuren der DDR-Relikte ging vom Marstall aus, lenkte die Aufmerksamkeit auf die bronzene Friedenstaube am Eingang zum Nikolaiviertel und geht nun in der Breiten Straße weiter, vorbei an den wenigen alten Häusern zum Neubau der Berliner Stadtbibliothek. Dort fällt das metallene Portal ins Auge.
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Was bleibt von der DDR?

Die eherne Friedenstaube

08.11.2017 von Dr. Stefan Wolle
Wir setzten heute den virtuellen Stadtspaziergang rund um das DDR Museum fort, um Erinnerungsstücke aus der DDR aufzuspüren und ihre Entstehungsgeschichte zu erzählen. Weithin sichtbar prangt an einer Häuserwand am Eingang des Nikolaiviertels eine metallene Taube. Sie ist versehen mit der Inschrift „Berlin – Stadt des Friedens“.
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Zeugen der Geschichte

Lutz Rackow zu Gast im DDR Museum

27.10.2017 von Sarah Metscher
Bei unserer letzten Veranstaltung war der Publizist Lutz Rackow zu Gast und stellte sein Buch "Spurensicherung. 80 Jahre in deutschen Irrgärten" vor.
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Was bleibt von der DDR?

Wandlitz

18.10.2017 von Dr. Stefan Wolle
Die einst geheimnisumwitterte Waldsiedlung der obersten SED-Funktionäre in Wandlitz ist heute eine idyllische Rehabilitationsklinik.
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Aus dem DDR Museum

Voll der Osten

04.10.2017 von Dr. Stefan Wolle
Die Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur bietet unter dem Titel „Voll der Osten. Leben in der DDR“ eine Ausstellung mit Fotos von Harald Hauswald und Texten von Stefan Wolle, dem wissenschaftliche Leiter des DDR Museum, an. Dieser berichtet, was die Arbeit an der Ausstellung für ihn persönlich bedeutet hat.
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Aus dem DDR Museum

Tagung zur DDR-Geschichte im Museum

25.09.2017 von Praktikant
Am 18. und 19. September fand die überregionale Fachtagung "DDR-Geschichte im Museum - neue Fragen, neue Ansätze" statt. Veranstaltet wurde sie vom Museumsverband des Landes Brandenburg e.V. im Kulturzentrum Rathenow. Ein Rückblick.
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Veranstaltung

In die Mühlen geraten

16.09.2017 von Janine Henschel
„In die Mühlen geraten“ – Buchvorstellung und Vortrag mit Martin Morgner von politisch verfolgten Studenten an der Friedrich-Schiller-Universität Jena von 1967 bis 1984.
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Zum Nachkochen

Köstliche DDR-Snacks zum Nachkochen

16.06.2017 von Janine Henschel
Diese Snacks nach DDR-Rezepten sind nicht nur lecker, sondern lassen sich auch einfach und schnell zubereiten.
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Musikgeschichte

Kulturimport aus Frankreich – das Volkslied „Sur le pont d’Avignon“

23.05.2017 von Sören Marotz
In unserem heutigen Blogbeitrag zur Musikgeschichte geht es um einen Kulturimport aus Frankreich: das Volkslied „Sur le pont d’Avignon“.
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Interview

"Die Normalität des Absurden" - Interview mit Dr. Heinz Schneider

16.05.2017 von Praktikant
Mit großem Interesse hatte ich das Buch „Die Normalität des Absurden“ von Heinz Schneider gelesen. Ich war freudig überrascht als ich die Gelegenheit bekam, ihn persönlich interviewen zu können. Heinz Schneider und seine Frau Thea Schneider haben mich in ihrer schönen Wohnung in Mahlow herzlich willkommen geheißen! Ich möchte Sie folgend an unserem Gespräch teilhaben lassen.
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Veranstaltung

Stasi im Kalten Krieg – Spionage, Entführungen und Propaganda

04.05.2017 von Elke Sieber
Letzte Woche fand eine Kooperationsveranstaltung mit der LStU, der Stiftung Berliner Mauer und dem Deutsch-Russischen Museum Karlshorst im DDR Museum statt. Es ging um die Auslandsarbeit des MfS.
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Pädagogische Angebote

ZDF Infografik - Von der Teilung Deutschlands bis zum Mauerfall

04.05.2017 von Janine Henschel
Die Infografik vom ZDF gibt einen Überblick über die wichtigsten Fakten zur deutsch-deutschen Geschichte.
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Geschichte

Thema Verkehr: Der Trabant

02.05.2017 von Melanie Alperstaedt
Das unangefochtene Symbol des DDR-Alltags war der Trabant, zu Deutsch »Begleiter«, und tatsächlich begleitete das Automobil das Leben vieler DDR-Bürger wie ein treuer Freund – zuerst als Traum, denn auf einen Neuwagen musste man bis zu 16 Jahre warten, dann als Statussymbol, fahrbarer Untersatz und Hobby.
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Architektur

Berlin - die sozialistische Stadt

20.04.2017 von Praktikant
Nach dem Zweiten Weltkrieg waren mehr als 30% des Wohnungsbestandes, 85% der Schulräume und 80% der Krankenhausplätze in Berlin zerstört. Was sollte nun aus den Trümmern der Hauptstadt entstehen? Die SED Regierung sah eine Gelegenheit, die städtische Wiedergeburt einer neuen Deutsche Demokratische Republik einzubringen.
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Für Sie gelesen:

Christian Sachse: Verschleierte Zwangsarbeit für westliche Firmen

09.03.2017 von Elke Sieber
Christian Sachse befasst sich mit der Zwangsarbeit in der DDR und wie diese vom Staat und der SED verschleiert wurde. Dennoch weist er auch auf die Lücken in der Geheimhaltung hin und untersucht, inwieweit die profitierenden westlichen Firmen von der Herstellung ihrer Erzeugnisse durch Häftlinge wissen konnten.
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Neue Reihe „Orte der DDR“:

Ein Spaßbad geht Baden

09.03.2017 von Elke Sieber
Das legendäre SEZ bietet heute ein Bild des Jammers. Dies war wohl der Grund, warum viele Anwohner aus Friedrichshain und frühere Fans des Spaßbades erschienen waren. Der Geschäftsführer der Jahre 1991 bis 1999 erzählte in einem durch Bilder und Video-Clips illustrierten Vortrag die Geschichte des Kulturzentrums seit seiner Gründung im Jahr 1981.
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Für Sie gelesen

Christoph Boyer: Sozialistische Sozialpolitik und Gesellschaftsreform in den sechziger Jahren: DDR und CSSR im Vergleich

02.03.2017 von Elke Sieber
Boyer befasst sich in seinem Aufsatz mit der Wirtschafts- und Sozialgeschichte der DDR. Dabei legt er den Schwerpunkt auf den Vergleich der Entwicklungen in der CSSR und der DDR bei den Reformen der 60er Jahre.
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Musik in der DDR

Die (Rocker)tode der Klaus Renft Combo

01.03.2017 von Elke Sieber
Das Klischee des frühen Rockertodes ist eigentlich kein typisches DDR-Phänomen, trifft aber auf die Gruppe Renft voll zu: Von der damaligen Hauptformation leben heute nur noch Thomas "Monster" Schoppe, Christian "Kuno" Kunert –der nach einem Hörsturz fast taub ist- und der Schlagzeuger Jochen Hohl.
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Veranstaltungstipp

Prenzlauerberginale: “Liebe, Alltag und Sozialismus”

24.02.2017 von Melanie Alperstaedt
Vom 28. Feburar bis 28. März findet zum zweiten Mal das Filmfestival "Prenzlauerberginale" statt. Dieses Jahr steht es unter dem Thema "Liebe, Alltag und Sozialismus". Nach den Vorstellungen sind bekannte DEFA-Stars zum Gespräch auf dem Podium.
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Für Sie gelesen

Simone Tippach-Schneider: Messemännchen und Minol-Pirol. Werbung in der DDR

23.02.2017 von Elke Sieber
Simone Tippach-Schneider ist Expertin für Werbung in der DDR. Lesen Sie heute über ihr Buch "Messemännchen und Mini-Pirol", in dem sie die Werbegeschichte der DDR beleuchtet und kulturgeschichtlich einordnet.
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