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Podcast

Staatsbürgerkunde – vom Leben in der DDR

06.04.2018 von Nadine Walter
Der Podcast "Staatsbürgerkunde – vom Leben in der DDR" kooperiert seit Kurzem mit dem DDR Museum. In diesem wirft Martin Fischer einen Blick auf das Leben im 'anderen' Deutschland zwischen 1949 und 1990. Zu verschiedensten Themen interviewt er Zeitzeugen und Experten und ermöglicht neue Perspektiven auf die Lebensrealität in der DDR.
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Musikgeschichte

Amateurmusik in der DDR

28.03.2018 von Sören Marotz
„Wie war das eigentlich so damals mit der Amateurmusik?“ – Ein kleiner Einblick in die Welt eines Amateurmusikers aus Rathenow.
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Was bleibt von der DDR?

100 Orte der DDR-Geschichte

21.03.2018 von Praktikant
Martin Kaule und Dr. Stefan Wolle laden ein zum Spaziergang durch die DDR. Mit „100 Orte der DDR-Geschichte“ (2018) begeben sie sich auf eine fiktive Reise zu vergessenen Schauplätzen des vergangenen Staates und ihrem heutigen Erscheinungsbild.
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Zum Nachkochen

Erzgebirgischer Festtagsbraten

22.12.2017 von Janine Henschel
Ob Ente, Gans, Pute, oder Kaninchen – je nach Region und Geschmack variiert das Festtagsmahl. Was gibt es traditionell bei Ihnen zu Heilig Abend und an den Weihnachtsfeiertagen?
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Mit Nationalparks in die deutsche Einheit

Der Mensch braucht Wildnis

17.12.2017 von Dr. Stefan Wolle
Dr. Lebrecht Jeschke, der Mitautor des Buches „Naturschutz in Deutschland“, das 2013 im Ch. Links Verlag in Berlin erschienen ist, berichtete in einem Vortrag aus seinem Leben als Naturschützer, insbesondere über die Durchsetzung des Nationalparkprogramms, das die DDR in deutsche Einheit einbrachte.
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Was bleibt von der DDR?

Die Weltzeituhr

13.12.2017 von Dr. Stefan Wolle
Wir überqueren von der Parochialstraße kommend die vierspurige Autostraße und sind nach wenigen Schritten auf einem der berühmtesten Plätze der Welt – dem Alexanderplatz. Mit jeder politischen Wende änderte er sein Gesicht. Der Alex wurde so zu einer Art Denkmal der Architektur des 20. Jahrhunderts. Im Schnittpunkt der Sichtachsen steht der beliebteste Treffpunkt Ost-Berlins – die Weltzeituhr.
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Was bleibt von der DDR?

Das Neue Stadthaus

06.12.2017 von Dr. Stefan Wolle
Es gibt im Zentrum Berlins kaum eine Straßenecke, die nicht voller Geschichten steckt. Geht man am Alten Stadthaus, dem früheren Sitz der DDR-Regierung, links vorbei, kommt man zur Parochialstraße. Rechts erhebt sich die Kalksteinfassade des Alten Stadthauses, links ein gesichtsloser Bürobau – das Neue Stadthaus. Ausgerechnet hier haben sich 1948 dramatische Ereignisse abgespielt.
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Was bleibt von der DDR?

Altes Stadthaus

29.11.2017 von Dr. Stefan Wolle
Der Rundgang auf den Spuren von DDR-Relikten hat uns ausgehend vom Marstall in die Breite Straße bis zum Buchstabenportal der ehemaligen Stadtbibliothek geführt. Geht man von dort weiter bis zum Mühlendamm, einer Brücke über die Spree, sieht man von Weitem den hohen Turm des Alten Stadthauses, den früheren Sitz des Ministerrates der DDR.
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Lesung

Transit in den Osten

26.11.2017 von Sarah Metscher
Geschichten und Berichte von Ausreisen nach der Teilung Deutschlands gibt es viele. Laut offiziellen Zahlen siedelten insgesamt ca. 2,7 Millionen Menschen aus der DDR in den Westen über. Doch Rolf Frickes Geschichte ist anders, er gehört zu den ca. 600.000 Menschen die vom Westen in den Osten übersiedelten. Er ist ein „Westflüchtling“ und las im DDR Museum aus seinem Buch „Transit Barby oder schwierige Wege einer Liebe“.
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Was bleibt von der DDR?

Das Buchstabenportal der Berliner Stadtbibliothek

15.11.2017 von Dr. Stefan Wolle
Die virtuelle Führung auf den Spuren der DDR-Relikte ging vom Marstall aus, lenkte die Aufmerksamkeit auf die bronzene Friedenstaube am Eingang zum Nikolaiviertel und geht nun in der Breiten Straße weiter, vorbei an den wenigen alten Häusern zum Neubau der Berliner Stadtbibliothek. Dort fällt das metallene Portal ins Auge.
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Was bleibt von der DDR?

Die eherne Friedenstaube

08.11.2017 von Dr. Stefan Wolle
Wir setzten heute den virtuellen Stadtspaziergang rund um das DDR Museum fort, um Erinnerungsstücke aus der DDR aufzuspüren und ihre Entstehungsgeschichte zu erzählen. Weithin sichtbar prangt an einer Häuserwand am Eingang des Nikolaiviertels eine metallene Taube. Sie ist versehen mit der Inschrift „Berlin – Stadt des Friedens“.
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Zeugen der Geschichte

Lutz Rackow zu Gast im DDR Museum

27.10.2017 von Sarah Metscher
Bei unserer letzten Veranstaltung war der Publizist Lutz Rackow zu Gast und stellte sein Buch "Spurensicherung. 80 Jahre in deutschen Irrgärten" vor.
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Was bleibt von der DDR?

Wandlitz

18.10.2017 von Dr. Stefan Wolle
Die einst geheimnisumwitterte Waldsiedlung der obersten SED-Funktionäre in Wandlitz ist heute eine idyllische Rehabilitationsklinik.
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Aus dem DDR Museum

Voll der Osten

04.10.2017 von Dr. Stefan Wolle
Die Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur bietet unter dem Titel „Voll der Osten. Leben in der DDR“ eine Ausstellung mit Fotos von Harald Hauswald und Texten von Stefan Wolle, dem wissenschaftliche Leiter des DDR Museum, an. Dieser berichtet, was die Arbeit an der Ausstellung für ihn persönlich bedeutet hat.
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Aus dem DDR Museum

Tagung zur DDR-Geschichte im Museum

25.09.2017 von Praktikant
Am 18. und 19. September fand die überregionale Fachtagung "DDR-Geschichte im Museum - neue Fragen, neue Ansätze" statt. Veranstaltet wurde sie vom Museumsverband des Landes Brandenburg e.V. im Kulturzentrum Rathenow. Ein Rückblick.
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Veranstaltung

In die Mühlen geraten

16.09.2017 von Janine Henschel
„In die Mühlen geraten“ – Buchvorstellung und Vortrag mit Martin Morgner von politisch verfolgten Studenten an der Friedrich-Schiller-Universität Jena von 1967 bis 1984.
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Zum Nachkochen

Köstliche DDR-Snacks zum Nachkochen

16.06.2017 von Janine Henschel
Diese Snacks nach DDR-Rezepten sind nicht nur lecker, sondern lassen sich auch einfach und schnell zubereiten.
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Musikgeschichte

Kulturimport aus Frankreich – das Volkslied „Sur le pont d’Avignon“

23.05.2017 von Sören Marotz
In unserem heutigen Blogbeitrag zur Musikgeschichte geht es um einen Kulturimport aus Frankreich: das Volkslied „Sur le pont d’Avignon“.
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Interview

"Die Normalität des Absurden" - Interview mit Dr. Heinz Schneider

16.05.2017 von Praktikant
Mit großem Interesse hatte ich das Buch „Die Normalität des Absurden“ von Heinz Schneider gelesen. Ich war freudig überrascht als ich die Gelegenheit bekam, ihn persönlich interviewen zu können. Heinz Schneider und seine Frau Thea Schneider haben mich in ihrer schönen Wohnung in Mahlow herzlich willkommen geheißen! Ich möchte Sie folgend an unserem Gespräch teilhaben lassen.
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Veranstaltung

Stasi im Kalten Krieg – Spionage, Entführungen und Propaganda

04.05.2017 von Elke Sieber
Letzte Woche fand eine Kooperationsveranstaltung mit der LStU, der Stiftung Berliner Mauer und dem Deutsch-Russischen Museum Karlshorst im DDR Museum statt. Es ging um die Auslandsarbeit des MfS.
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