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Geisterbahnhöfe. Westlinien unter Ostberlin.

08.11.2017 von Melanie Alperstaedt
Geisterbahnhöfe?! Noch nie gehört? Dann empfehle ich Ihnen folgendes Buch...
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RAF-TerroristInnen in der DDR

25.10.2017 von Melanie Alperstaedt
Unsere letzte Veranstaltung möchte ich zum Anlass nehmen, das Dokumentenheft "...anarcho-terroristische Kräfte. Die Rote Armee Fraktion und die Stasi" von der BStU zu rezensieren.
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Der Palast der Republik

12.10.2017 von Melanie Alperstaedt
Das heute vorgestellte Buch erzählt die Geschichte des Palastes der Republik in Zeitzeugengeschichtem, Bildern und Dokumenten.
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DDR Design: Ein Bildband in drei Sprachen

28.09.2017 von Melanie Alperstaedt
Ich stelle Ihnen heute einen kleinen aber feinen Bildband für alle an DDR-Design Interessierte vor.
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Der "DDR-Führer. Das Buch zur Dauerausstellung"

14.09.2017 von Melanie Alperstaedt
Im Mittelpunkt der heutigen Rezension steht der vom DDR Museum Verlag herausgegebene "DDR-Führer"
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Die Todesopfer am Außenring der Berliner Mauer 1961 – 1989

31.08.2017 von Melanie Alperstaedt
Das heute rezensierte Buch gibt den 46 Opfern des Außenrings der Berliner Mauer ein Gesicht und erzählt ihre Geschichte.
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„Liebe Eva“ - Erich Honeckers Gefängnisbriefe

16.08.2017 von Jörn Kleinhardt
Buchrezension von „Liebe Eva“ - Erich Honeckers Gefängnisbriefe, herausgegeben von Eva Ruppert und verlegt von Frank Schumann. Das Werk handelt von der Korrespondenz des Ehepaars Honecker mit der Saarländerin Eva Ruppert.
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"Tod durch fremde Hand" - Die Familiengeschichte eines Maueropfers

03.08.2017 von Melanie Alperstaedt
Das Buch "Tod durch fremde Hand" schildert die Familiengeschichte des Maueropfers Günter Litfin.
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OstModern. Original DDR-Schick zum Ausschneiden und Anziehen

19.07.2017 von Melanie Alperstaedt
Heute möchte ich Ihnen ein Buch vorstellen, in dem es nicht viel zu lesen gibt. Eigentlich nicht mehr als drei Seiten, aber das hat auch einen guten Grund.
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Berlin 1989. Eine Chronik in Bildern.

07.07.2017 von Melanie Alperstaedt
Hört man als geschichtsinteressierter Mensch die Jahreszahl „1989“, ist man gedanklich häufig schnell bei der Friedlichen Revolution, dem Mauerfall und der aufregenden Zeit kurz nach dem 9. November. Ich möchte Ihnen hier einen Bildband vorstellen, der den gedanklichen Horizont ein wenig erweitert.
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Der Kracher von Moskau – Fußball zwischen Politik und Sport

30.06.2017 von Melanie Alperstaedt
Kann, darf, soll man Fußball und Politik trennen? In diesen Tagen, aber auch in der Vergangenheit, ist das stets eine Frage mit Brisanz. Das heute vorgestellte Buch diskutiert diese Frage nicht, sondern greift thematisch ein Fußballspiel auf, bei dem sich der politische Aspekt nicht leugnen lässt.
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Schaufuß: Ferienzeit mit Spiel, Sport und Abenteuer

15.06.2017 von Praktikant
Thomas Schaufuß stellt die unterschiedlichen Formen und Nutzen des Ferienlagers in Deutschland mit einem Schwerpunkt auf dem Betriebs- und Pionierferienlager in der DDR dar.
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Wiebke Janssen: SED und Jugend in den fünfziger Jahren

08.06.2017 von Elke Sieber
Mit Sorge sah die SED, dass die Jugend Ende der 50er Jahre dem Rock `n´ Roll und der „viel zu körperbetonten“ Niethose verfiel. Die sozialistische Erziehung stand vor der Herausforderung diese Halbstarken zu „neuen Menschen“ zu formen. Nur durch eine restriktive und repressive Jugendpolitik sah die Partei ihr Chance auf die erste Generation von „Republikkindern“ einzuwirken.
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Giesecke: Von der Gründung zum Untergang

26.05.2017 von Elke Sieber
Die Entwicklung des Ministeriums für Staatssicherheit lässt sich nach Jens Giesecke in drei Phasen unterteilen. Wie er diese unterscheidet, soll hier besprochen werden.
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Interview

"Die Normalität des Absurden" - Interview mit Dr. Heinz Schneider

16.05.2017 von Praktikant
Mit großem Interesse hatte ich das Buch „Die Normalität des Absurden“ von Heinz Schneider gelesen. Ich war freudig überrascht als ich die Gelegenheit bekam, ihn persönlich interviewen zu können. Heinz Schneider und seine Frau Thea Schneider haben mich in ihrer schönen Wohnung in Mahlow herzlich willkommen geheißen! Ich möchte Sie folgend an unserem Gespräch teilhaben lassen.
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Heinz Schneider: Die Normalität des Absurden

30.03.2017
„Die Normalität des Absurden“ erzählt die Geschichte von Heinz Schneider, der in zwei deutschen Diktaturen gelebt hat. Auch wenn das Buch sich exklusiv auf sein persönliches Leben bezieht, werden viele allgemeine Fragen gestellt: Wie soll man sich in einer Diktatur verhalten? Wie entsteht unsere Identität? Wie soll man die DDR darstellen?
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“Kollektiv d’amour”

16.02.2017 von Melanie Alperstaedt
Journalistisch unterhaltsam behandelt das Buch Themen wie Ehe und Partnerschaft, Prostitution, FKK und Homosexualität. Aber nicht nur das, der Leser erfährt auch über die politische Situation, Geschlechterrollen, Familienbilder, das Alltagsleben und die Gesellschaft der DDR im Wandel der Zeit.
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Geteilte Ansichten - Garantierter Lesespaß

09.02.2017 von Melanie Alperstaedt
"Geteilte Ansichten - Jugendliche stellen Fragen zur Deutschen Einheit" besteht aus 17, von Jugendlichen geführten, Interviews mit ehemaligen DDR Bürgerinnen und Bürgern. Durch die peppige Gestaltung und gut verständliche Texte ist es vor allem für junge Leute oder als Klassenlektüre geeignet. Aber auch Erwachsene werden Spaß beim Lesen haben und ihr Wissen erweitern.
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"Das große DDR Mode Buch"

26.01.2017 von Miriam Schaptke
Ich habe mir für Sie “Das große DDR Mode Buch, Geschichten und Bilder aus dem Modealltag” angesehen. Groß ist es wirklich, bunt und groß.
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Gitta Scheller: Partner- und Eltern-Kind-Beziehung in der DDR und nach der Wende

19.01.2017 von Elke Sieber
Im vorliegenden Aufsatz untersucht die Autorin die Partner- und Eltern-Kind-Beziehungen in der DDR und die Veränderungen nach der Wende. Sie geht dabei der These von einer „Intensivierung nach innen“ (René König) nach, die in der Literatur gegensätzlich aufgenommen wird.
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