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Was bleibt von der DDR?

Die Weltzeituhr

13.12.2017 von Dr. Stefan Wolle
Wir überqueren von der Parochialstraße kommend die vierspurige Autostraße und sind nach wenigen Schritten auf einem der berühmtesten Plätze der Welt – dem Alexanderplatz. Mit jeder politischen Wende änderte er sein Gesicht. Der Alex wurde so zu einer Art Denkmal der Architektur des 20. Jahrhunderts. Im Schnittpunkt der Sichtachsen steht der beliebteste Treffpunkt Ost-Berlins – die Weltzeituhr.
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Was bleibt von der DDR?

Das Neue Stadthaus

06.12.2017 von Dr. Stefan Wolle
Es gibt im Zentrum Berlins kaum eine Straßenecke, die nicht voller Geschichten steckt. Geht man am Alten Stadthaus, dem früheren Sitz der DDR-Regierung, links vorbei, kommt man zur Parochialstraße. Rechts erhebt sich die Kalksteinfassade des Alten Stadthauses, links ein gesichtsloser Bürobau – das Neue Stadthaus. Ausgerechnet hier haben sich 1948 dramatische Ereignisse abgespielt.
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Altes Stadthaus

29.11.2017 von Dr. Stefan Wolle
Der Rundgang auf den Spuren von DDR-Relikten hat uns ausgehend vom Marstall in die Breite Straße bis zum Buchstabenportal der ehemaligen Stadtbibliothek geführt. Geht man von dort weiter bis zum Mühlendamm, einer Brücke über die Spree, sieht man von Weitem den hohen Turm des Alten Stadthauses, den früheren Sitz des Ministerrates der DDR.
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Das Buchstabenportal der Berliner Stadtbibliothek

15.11.2017 von Dr. Stefan Wolle
Die virtuelle Führung auf den Spuren der DDR-Relikte ging vom Marstall aus, lenkte die Aufmerksamkeit auf die bronzene Friedenstaube am Eingang zum Nikolaiviertel und geht nun in der Breiten Straße weiter, vorbei an den wenigen alten Häusern zum Neubau der Berliner Stadtbibliothek. Dort fällt das metallene Portal ins Auge.
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Die eherne Friedenstaube

08.11.2017 von Dr. Stefan Wolle
Wir setzten heute den virtuellen Stadtspaziergang rund um das DDR Museum fort, um Erinnerungsstücke aus der DDR aufzuspüren und ihre Entstehungsgeschichte zu erzählen. Weithin sichtbar prangt an einer Häuserwand am Eingang des Nikolaiviertels eine metallene Taube. Sie ist versehen mit der Inschrift „Berlin – Stadt des Friedens“.
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Was bleibt von der DDR?

Die Bronzereliefs am Berliner Marstall

01.11.2017 von Dr. Stefan Wolle
Das Zentrum Berlins wurde immer wieder abgerissen, zerstört und überbaut. Trotzdem finden sich hier viele Relikte des untergegangenen Staates. Wir wollen mit dieser Folge der Serie „Was bleibt“ mit einer systematischen Spurensuche im Umkreis des DDR Museums beginnen.
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Wandlitz

18.10.2017 von Dr. Stefan Wolle
Die einst geheimnisumwitterte Waldsiedlung der obersten SED-Funktionäre in Wandlitz ist heute eine idyllische Rehabilitationsklinik.
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Unter den Linden - Die Sowjetische Botschaft

27.09.2017 von Dr. Stefan Wolle
Der schwere Klotz der russischen Botschaft mit seinem großen Eisengatter steht seltsam fremd zwischen den funktionalen Bürobauten der sechziger Jahre. Dennoch ist das 1952 eröffnete Gebäude keineswegs ein Fremdkörper in der deutschen Hauptstadt.
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Das Gebäude des Staatsrates der DDR

21.09.2017 von Dr. Stefan Wolle
Architektur ist immer auch Ausdruck von Macht und Ideologie. Doch das 1964 fertig gestellte Gebäude des Staatsrats der DDR ist ausschließlich steingewordene Weltanschauung und pompöses Machtgehabe. Eine prunkvolle Fassade, garniert mit einem hochtrabenden baugeschichtlichen Zitat, dahinter eine Art Hohlraum reiner Reräsentation ohne praktischen Zweck.
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Deutsch-Russisches Museum in Berlin-Karlshorst

14.09.2017 von Dr. Stefan Wolle
Im Mai 1945 war Berlin nur noch ein rauchender Trümmerhaufen. Doch in den Vororten gab es Wohnviertel, die von den Bombenangriffen und schweren Bodenkämpfen der letzten Kriegstage verschont worden waren. Dazu gehörte auch Karlshorst im Osten der Stadt.
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Part XXI: Die Weltfestspiele von 1951 bis 1968

09.08.2017 von Elke Sieber
Heute geht es im Blog um die Weltfestspiele der Jugend und Studenten von 1951 bis 1968.
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Part XX: Die Weltfestspiele der Jugend und Studenten

26.07.2017 von Elke Sieber
1947 erstmals in Prag durchgeführt, erscheinen die Weltjugendspiele heute wie ein Phänomen des Kalten Krieges, das mit dem Ostblock unterging. Doch noch heute trifft sich die linke Jugend der Welt. Erfahren Sie mehr über die Geschichte der Weltfestspiele bis heute.
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Lost Places Berlin

Der "Kulti" könnte 2018 wiedereröffnet werden!

13.07.2017 von Praktikant
Die S-Bahn Strecke vom Ostkreuz über den Treptower Park führt an einem Lost Place vorbei: Dem "Kulti", dessen Riesenrad aus der Ferne erkennbar ist. Anlässlich des 20-jährigen Jubiläums der DDR am 4. Oktober 1969 eröffnet, liegt der einstige Rummelplatz seit dem 5. November 2001 brach. 2018 steht womöglich die Neueröffnung an.
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Part XIX: Das Haus des Lehrers

12.07.2017 von Elke Sieber
Das Haus des Lehrers war das erste am Alexanderplatz wiedererrichtete Hochhaus. 1944 wurde das alte Lehrervereinshaus zerbombt. Nach dem Zweiten Weltkrieg entstand in moderner Architektur ein neues pädagogisches Zentrum in Berlin, das noch heute auf die DDR verweist.
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Part XVIII: Die Schwalbe

07.06.2017 von Elke Sieber
Heute ist das Moped „Schwalbe“ Kult. Hier soll es um ihre Geschichte und ihr Überleben gehen.
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Und was sollte bleiben? Gedanken zur DDR-Erinnerung

11.05.2017 von Elke Sieber
Die Erinnerung an die DDR ist bis heute vielfältig und die Relikte aus der Vergangenheit so präsent, dass sie diese stetig wachhalten und beeinflussen. Ein paar Gedanken zur Erinnerungskultur.
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Was bleibt von der DDR?

Part XVII: Unser Sandmännchen

19.04.2017 von Elke Sieber
Es gibt wohl kaum einen größeren „Wendegewinner“ als das kleine Sandmännchen, das am 22. November 1959 erstmals im DFF ausgestrahlt wurde. Lesen Sie hier über das Ost-Sandmännchen.
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Was bleibt von der DDR?

Part XVI: Der Müggelturm

16.03.2017 von Elke Sieber
Brandaktuell geht es heute um den Müggelturm. Erfahren Sie mehr über die Geschichte des Turmes und was nach der Wiedervereinigung mit dem beliebten Ausflugsziel passierte.
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Was bleibt von der DDR?

Part XV: Polizeiruf 110

08.02.2017 von Elke Sieber
Vom DDR-Fernsehen blieb nach der Wiedervereinigung nicht viel übrig. Zum Ende des Jahres 1991 wurde das ostdeutsche Fernsehen eingestellt und auch nur wenige TV-Produktionen konnten sich über diesen Zeitraum hinaus halten. „Ein Kessel Buntes“ und das „Jugendmagazin Elf 99“ existierten noch einige Jahre, geblieben sind nur das „Sandmännchen“ und der „Polizeiruf 110“, um den es heute gehen soll.
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Part XIV: Natur im Grenzgebiet

22.12.2016 von Elke Sieber
Mag der Bau der Mauer und des Eisernen Vorhangs auch für viele Menschen eine Einschränkung ihres Bewegungsradius bedeutet haben, war die Grenzanlage, die sich allein innerhalb Deutschlands auf knapp 1400 Kilometer erstreckte, ein Glücksfall für viele Pflanzen- und Tierarten.
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