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Thema DDR | 24. Mai 2016

Heute Abend hatte das DDR Museum einen ganz besonderen Gast. Der Leadsänger von City, Toni Krahl, gab sich mit seinem Buch die Ehre und brachte gleich noch den ehemaligen AMIGA-Chef, Jörg Stempel mit aufs Podium. Krahl stand jenem Rede und Antwort und las einige Seiten aus seinem Buch „Rocklegenden“ vor.

Rocklegende Toni Krahl im Besucherzentrum des DDR Museum - Bild1

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Museumsnews | 23. Mai 2016

 Seit über zehn Jahren spenden Menschen, die in der DDR gelebt haben, dem DDR Museum Gegenstände aus Ihrem damaligen Leben. Sie tun dies in dem Wissen, dass die Objekte beim DDR Museum in bester Obhut sind. Aus meiner Erfahrung als Volontärin weiß ich um den oftmals hohen emotionalen Wert dieser Objekte. Meine Kollegen aus der Sammlungsabteilung und ich stellen jeden Tag sicher, dass sämtliche gespendeten Objekte ordnungsgemäß dokumentiert und magaziniert werden, sodass eine umfassende und vor allem langfristige Sicherung der Dinge gewährleistet wird. Spender und Spenderinnen haben in all den Jahren mitgeholfen, das DDR Museum aufzubauen. Das Haus ist ihnen zu großem Dank verpflichtet!


Neue Struktur beim Annehmen von Spenden im DDR Museum - Bild 1

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Thema DDR | 19. Mai 2016
Für Sie gelesen: Lust auf Feste - Bild1

Ute Mohrmann: Lust auf Feste. Zur Festkultur in der DDR, in: Vergnügen in der DDR, Berlin 2009, S. 32-51.


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Sammlungen | 19. Mai 2016


Heimkino in der DDR,  „Pouva Magica“ und Rollfilme für Groß und Klein - Bild1

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Museumsnews | 13. Mai 2016

Die Vorbereitungen für unseren neuen Ausstellungsteil laufen auf Hochtouren. Bereits seit Anfang des Jahres wird in den Räumlichkeiten des DDR Museum eine neue Ausstellungsfläche realisiert. Zusätzlich zu den bereits bestehenden beiden Bereichen unserer Dauerausstellung wird demnächst ein dritter Ausstellungsteil den Alltag in der DDR für unsere Besucher noch umfangreicher erlebbar machen.


Neuigkeiten von der Baustelle – Unsere neue Ausstellung nimmt Form an - Bild 1

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Sammlungen | 12. Mai 2016

„Original Wolfen“ Magnetband- und Filmproduktion in der DDR - Bild1

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Thema DDR | 12. Mai 2016

Unsere Veranstaltung am 10.05.16 war Elfriede Brüning (* 8. November 1910 in Berlin; † 5. August 2014) gewidmet. Anlässlich ihres 100. Geburtstags drehten Dr. Sabine Kebir und Dr. Wolfgang Herzberg einen Film mit Elfriede Brüning, in welchem sie ihr Leben Revue passieren lässt. Dieser einstündige Film wurde dem Publikum als Einstimmung auf die anstehende Diskussion vorgeführt, da beide Filmemacher zu Gast waren. Der interessierte Zuschauer erfuhr durch den Film, dass die rüstige Frau Brüning noch mit 99 Jahren Auto fuhr und ein sehr erlebnisreiches Leben führte. Trotz einer Vielzahl von Hindernissen gelang es ihr immer wieder ihre Bücher zu veröffentlichen. So wurde sie z.B. als Mitglied des kommunistischen Widerstands im Dritten Reich inhaftiert. Der Prozess wegen Landesverrats endete allerdings mit Freispruch. Sogar die Zeit der Inhaftierung nutzte sie kreativ und schrieb den Roman „Junges Herz muß wandern“. Kaum verwunderlich, dass sie zurückblickend sagt, ihr sei ein befriedigendes Arbeitsleben stets wichtiger gewesen als die wahre Liebe. Diese fand sie allerdings wohl auch nie. Umso erfolgreicher war jedoch ihr Arbeitsleben: Mehr als eine Million verkaufte Bücher stützen diese Aussage.

Ein Rückblick auf Elfriede Brüning - Bild1

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Thema DDR | 12. Mai 2016
Der schwierige gesamtdeutsche Umgang mit der DDR-Geschichte - Bild1

Christoph Kleßmann: Der schwierige gesamtdeutsche Umgang mit der DDR-Geschichte, in: http://www.bpb.de/apuz/26110/der-schwierige-gesamtdeutsche-umgang-mit-der-ddr-geschichte (abgerufen am 12.05.2016), 2002.


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Museumsnews | 09. Mai 2016

Heutzutage gibt es dafür eine App. In der DDR hingegen behielt man den Überblick über die Einnahmen und Ausgaben mithilfe eines akribisch geführten Haushaltsbuches. Hier hielt die ordentliche Hausfrau genau fest, wieviel wann wofür ausgegeben wurde. Es wurde aufgeführt, wann und wieviel Lohn gezahlt wurde, wann ein Friseurbesuch anstand oder wie viele Essensmarken in einer Woche verbraucht wurden. Ebenso hielt man fest, wieviel vom Vormonat angespart wurde, welche Schulden eventuell bestehen und wieviel Geld sich in der Haushaltskasse befindet. Kürzlich erhielt das DDR Museum insgesamt 8 solche Haushaltsbücher aus einem Dresdner Haushalt, beginnend mit dem 1. Januar 1963; das letzte Buch endet am 3.1. 1993. Diese interessanten zeitgeschichtlichen Dokumente stellen wir Ihnen nun im folgenden Text vor!

Die Finanzen im Blick: 8 Haushaltsbücher einer Dresdner Familie - Bild1

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Thema DDR | 04. Mai 2016
Was macht eigentlich...HENRY HÜBCHEN? - Bild1

Henry Hübchen wird am 20.02.1947 in Berlin geboren und entschließt sich nach dem Abitur erst einmal Physik zu studieren. Das Studium bricht er nach gut einem Jahr ab und absolviert dafür erfolgreich die Ausbildung zum Schauspieler. Es folgt ein Engagement am Theater in Magdeburg und ab 1974 ist er auf der Berliner Volksbühne zu sehen. Hier bildet er mit Frank Castorf ein kongeniales Duo, Stücke wie “Endstation Sehnsucht” sind legendär, andere gemeinsamen Produktionen sind preisgekrönt. Erste TV-Erfahrung sammelt Hübchen in der DEFA-Produktion „Die Söhne der großen Bärin“. Seine Rolle in „Jakob, der Lügner“ macht ihn 1975 einem breiteren Publikum bekannt. Oft spielt er den sympathischen Ganoven oder wie 1977 in „Camping, Camping“ den charmanten Casanova. So etabliert sich Hübchen zu einem der beliebtesten Schauspieler in der DDR. Ganz nebenbei wird Hübchen zweimal Landesmeister im Windsurfen und produziert zwei Songs für die populäre Band „City“. Nach der Wende machen ihn Filme wie „Ein Mann für jede Tonart“ dem gesamtdeutsche Publikum bekannt. Zu den weiteren Highlights seiner Karriere zählen Filme wie „Sonnenallee“, „Alles auf Zucker!“ und „Whisky mit Wodka“. Von 2006 bis 2009 verkörpert Hübchen Commissario Laurenti in der gleichnamigen TV-Serie. Er nach wie vor ein gefragter Bühnendarsteller und TV-Mime und betreibt mit seiner Tochter auch noch eine Schauspielagentur.


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