Geschichte

Kleine Gewürzkunde

Gewürze und Kräuter sind ein fester Bestandteil jeder Küche und geben jedem Gericht das besondere Etwas. Das erkannte auch der Dichter Wilhelm Busch im 19.Jahrhundert und formulierte folgendes Zitat: „Gar lieblich dringe aus der Küche bis an das Herz die Wohlgerüche. Hier kann die Zunge, fein und scharf, auch nützlich machen, und sie darf“.
von Janine Henschel (12.02.2016)

Gewürze und Kräuter sind ein fester Bestandteil jeder Küche und geben jedem Gericht das besondere Etwas. Das erkannte auch der Dichter Wilhelm Busch im 19.Jahrhundert und formulierte folgendes Zitat: „Gar lieblich dringe aus der Küche bis an das Herz die Wohlgerüche. Hier kann die Zunge, fein und scharf, auch nützlich machen, und sie darf“.

Einem Gericht ohne Gewürze und Kräuter fehlt etwas, denn sie geben jedem Gericht eine individuelle Note und machen es bekömmlicher. Richtig dosiert können sie sich sogar positiv auf die Gesundheit auswirken.

Aufbewahrung:

  • Jede Gewürzart in einem extra Behälter aufbewahren, auch wenn sie in geschlossenen Tütchen verpackt sind. Ansonsten kann es passieren, dass schon nach kurzer Zeit alles einheitlich schmeckt.
  • Vor allem angebrochene Tütchen sollten Sie auf keinen Fall zusammen in einem Behälter aufbewahren.
  • Bei Gewürzpulver nach 4 – 6 Monaten testen, ob es noch stark genug würzt, da das Aroma mit der Zeit verfliegt und die Würzkraft nachlässt.
  • Gewürzbehälter sollten luftdicht verschlossen und möglichst dunkel sein
  • Luft, feuchter und warmer Küchendunst und zu viel Licht sind die größten Feinde der Gewürze: Das Aroma verfliegt, Pulver verklumpt, Körner – vor allem Kümmel – werden leicht muffig, die kräftige Farbe – besonders bei Curry, Paprika und Cayennepfeffer – bleicht aus.      
  • Sehr gut geeignet für die Gewürzaufbewahrung sind dunkelbraune Gläser mit Schraubverschlüssen.

Quelle: "Mit Kräutern und Gewürzen", Verlag für die Frau, Leipzig 1982

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