Das Leben in der DDR und nach der Wende

"Wendepunkte" – Das Kartenspiel

Ob im familiären Spielkreis oder im Rahmen des Schulunterrichts – mit „Wendepunkte“ lernen Sie spielerisch das Leben in der DDR und nach der Wende kennen. Ein schnelles, einfaches Spiel, das ein Stück deutsch-deutsche Geschichte vermittelt. von Nina Krasemann (09.10.2017)

Wendepunkte im Unterricht

Mit 96 Spielkarten können in nur 15 Minuten ganz unterschiedliche Geschichten entstehen. Spielerisch wird das Leben in der DDR und danach beschrieben. Die Spieler erfinden in jedem Spiel neue Biografien, sammeln Punkte und erzählen spannende Geschichten. Zusätzlich werden politische und gesellschaftliche Umbrüche dargestellt und ein vertiefter Einblick in das politische System ermöglicht. Durch das Treffen von „Lebensentscheidungen“ findet eine intensive Auseinandersetzung mit der DDR-Geschichte statt.

In drei Spielrunden stellt sich jeder Spieler eine Lebensgeschichte aus neun Karten zusammen. In den ersten beiden Runden dreht sich noch alles um die Zeit in der DDR vor dem Mauerfall. Runde drei deckt Ereignisse nach 1989 ab. Im Laufe des Spiels werden Punkte gesammelt. Die Punktevergabe erfolgt nach den Runden 2 und 3, also vor und nach 1989. Dies veranschaulicht den Paradigmenwechsel, der sich zugetragen hat und verdeutlicht, warum einige Lebensereignisse unterschiedlich bewertet werden. Wer am Ende die meisten Punkte hat, gewinnt das Spiel.

Wendepunkte im Unterricht

Mit 96 Spielkarten können in nur 15 Minuten zahlreiche Geschichten entstehen. Spielerisch wird das Leben in der DDR und danach beschrieben. Die Spieler erfinden in jedem Spiel neue Biografien, sammeln Punkte und erzählen spannende Geschichten. Zusätzlich werden politische und gesellschaftliche Umbrüche dargestellt und ein vertiefter Einblick in das politische System ermöglicht. Durch das Treffen von „Lebensentscheidungen“ findet eine kritische Auseinandersetzung mit der DDR-Geschichte statt.

In drei Spielrunden stellt sich jeder Spieler eine Lebensgeschichte aus neun Karten zusammen. In den ersten beiden Runden dreht sich noch alles um die Zeit in der DDR vor dem Mauerfall. Runde drei deckt Ereignisse nach 1989 ab. Im Laufe des Spiels werden Punkte gesammelt. Die Punktevergabe erfolgt nach den Runden 2 und 3, also vor und nach 1989. Dies veranschaulicht den Paradigmenwechsel, der sich zugetragen hat und verdeutlicht, warum einige Ereignisse unterschiedlich bewertet werden. Wer am Ende die meisten Punkte hat, gewinnt das Spiel.

Lehrerbegleitheft

Für Lehrkräfte steht ein Begleitheft mit verschiedenen Kopiervorlagen und ergänzenden Aufgaben zur Verfügung. Diese sollen den Schülern helfen Inhalte und Entscheidungen zu reflektieren und festzuhalten. Fünf Querschnittsaufgaben, beispielsweise zu den Themen „Symbolkraft“ oder „Sprache und Gesellschaft“, und sechs Themenblöcke, wie „Erinnern – Vergessen“, und „Alltagskultur – organisierte Freizeit“, ermöglichen eine vertiefte Bearbeitung und Auseinandersetzung mit dem Thema. Zu jedem Themenblock werde verschiedene Übungen angeboten, aus denen die Schüler wählen können.

Entwickelt wurde "Wendepunkte" von Playing History für den Einsatz im Schulunterricht, die Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED Diktatur förderte es. Unterstützt wurde das Projekt vom DDR Museum.

Es eignet sich für 3 bis 8 Spieler ab 12 Jahren.

Erwerben können Sie es online unter: https://www.ddr-museum.de/de/museum/shop/bestellung-wendepunkte

Privatpersonen zahlen 6,95 € zzgl. Versandkosten von 3 €. Für Lehrkräfte und Bildungseinrichtungen gibt es das Spiel und Begleitmaterial kostenlos und ohne Versandkosten.

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