Was vom Osten übrig blieb

Dreißig Jahre nach der Wende ist Andreas Metz im Osten Deutschlands auf Motivsuche gegangen: Was ist noch zu finden aus den vierzig Jahren Lebens- und Alltagskultur der untergegangenen DDR? Was wurde erhalten, was stillschweigend oder absichtsvoll dem endgültigen Verfall preisgegeben? Sensibilität und Entdeckerlust prägen seinen fotografischen Blick. Der umfangreiche Bildband »Ost Places« ist eine Spurensuche durch die ehemalige DDR, vom Haus des Lehrers am Berliner Alexanderplatz über den Teepott in Warnemünde und die Plattenbauten in Halle-Neustadt bis zum Karl-Marx-Kopf in Chemnitz.

Im Gespräch

Andreas Metz, Historiker, Berlin

Sören Marotz, Ausstellungsleiter DDR Museum, Berlin

12. Februar 2020, 18 Uhr

Besucherzentrum des DDR Museum
Sankt Wolfgang-Str. 2
10178 Berlin

Hier sehen Sie den Standort des Besucherzentrums.

Der Eintritt ist frei.

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