»Helden der DDR« – 26 Geschichten

In der kleinen DDR wimmelte es von »Helden«. Es gab sogar den offiziellen Titel »Held der DDR«, der allerdings nur 17-mal verliehen wurde. Dazu kamen die »Helden der Arbeit« wie Adolf Hennecke oder Frida Hockauf. Seit der Wende wurden die »Antihelden« der Opposition zu medial gefeierten »Helden der Friedlichen Revolution«. Schließlich gab es aber auch unbekannte »Helden« wie den Grenzoffizier, der am 9. November 1989 an der Bornholmer Straße den Schlagbaum öffnete, »Helden des Sports« und nicht zu vergessenen die »Leinwandhelden« wie den amerikanischen Schauspieler Dean Reed. Ihm ist das Theaterstück gewidmet, welches eine studentische Gruppe der Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) Berlin erarbeitet hat

Einführung

Sören Marotz, Ausstellungsleiter DDR Museum, Berlin

Theaterstück

»Der Fall Dean Reed. Hammer+Sichel & Rock ’n’ Roll« Recherche-Theater-Projekt der HTW Berlin/ Museologie & Vajswerk e. V.

Die Veranstaltungen finden gemäß den Auflagen der aktuellen Infektionsschutzverordnung des Landes Berlin statt. Während der Corona-Pandemie ist die Anmeldung für Veranstaltungen unter post@ddr-museum.de möglich.

Es gilt die 2G+-Regel: Bitte zeigen Sie für die Teilnahme an den Veranstaltungen Ihren Nachweis über Impfung bzw. Genesung sowie einen aktuellen Test (nicht älter als 24 Stunden) vor und tragen Sie eine medizinische Maske. Bei einer Booster-Impfung entfällt ein zusätzlicher Test, wenn diese mindestens 14 Tage zurückliegt.

Autogrammkarte Dean Reed

27. April 2022, 18 Uhr

Konferenzraum DDR Museum
Sankt Wolfgang-Str. 2
10178 Berlin

Hier sehen Sie den genauen Standort.

Die Veranstaltung wird auf dem YouTube-Kanal des DDR Museum übertragen. Klicken Sie hier, um digital teilzunehmen.