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Die DEFA als sozialistische Filmschmiede

26.06.2015 von Jörn Kleinhardt
Die Filmkunst hat seit über 100 Jahren einen großen Einfluss auf Menschen. Filme können in uns negative oder positive Emotionen wecken, sie können uns auf phantasievolle Reisen mitnehmen, uns schaudern oder in fremde Welten eintauchen lassen. Doch auch als Propagandamittel lässt sich das Medium Film sehr gut einsetzen. Mit genau diesem Gedanken, wurde drei Wochen nach Ende des Zweiten Weltkrieges, die Erlaubnis zur Eröffnung  von Theatern und Lichtspielhäusern in der Sowjetischen Besatzungszone durch Berlins damaligen Stadtkommandanten Nikolai Bersarin erteilt. Schließlich sollte das damals moderne Medium, laut den Gründern der DEFA, dabei „helfen, in Deutschland die Demokratie zu restaurieren, die deutschen Köpfe vom Faschismus zu befreien und auch zu sozialistischen Bürgern erziehen“. So stellten es sich die Gründungsväter der Deutschen Film AG (DEFA) Hans Klering, Alfred Lindemann, Willy Schiller, Karl Hans Bergmann und Kurt Maetzig jedenfalls vor, als sie knapp ein Jahr nach Kriegsende am 17. Mai 1946 in Potsdam-Babelsberg den Grundstein für das spätere volkseigene Unternehmen legten.
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Walter Womacka als Lieblingskünstler der SED

„Am Strand“ zu Ulbrichts 70. Geburtstag

18.06.2015 von Maria Bartholomäus
Im Arbeiter- und Bauernstaat Deutsche Demokratische Republik wurden von Anfang an auch Räume und Plattformen für Kunst und Kultur geschaffen. Die Stilrichtung des sozialistischen Realismus spielte besonders in den ersten Jahrzehnten der DDR als prägende Ästhetik die Arbeiten ostdeutscher Künstler. Einer der prominentesten Vertreter war der Maler, Grafiker und Bildhauer Walter Womacka.
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Sammlung

Der 8. Mai, Tag der Befreiung in der DDR

07.05.2015 von Jörn Kleinhardt
In der Nacht vom 8. auf den 9. Mai 1945 unterzeichneten im Offizierskasino der Wehrmachtspionierschule in Berlin Karlshorst, deutsche Offiziere der drei Teilstreitkräfte Heer(Oberkomando der Wehrmacht (OKW)), Luftwaffe und Kriegsmarine die Kapitulationserklärung zur bedingungslosen Kapitulation des Deutschen Reiches
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Geschichte

Propaganda und Personenkult in der frühen DDR

23.04.2015 von Jörn Kleinhardt
Dieser Artikel widmet sich den Themen "Propaganda" und "Personenkult" am Beispiel von Stalin.
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Sammlung

Einblicke in Familienfotoalben des Ehepaars Vera und Hans Thies in der Zeit von 1940-1953

16.04.2015 von Maria Bartholomäus
Heute möchte ich Ihnen im Sammlungsblog die interessante Geschichte hinter sieben Objekten aus unserer Sammlung näher bringen. Bei diesen Objekten handelt es sich um private Fotoalben.
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Spitzenprodukte aus Jena, der Optikhersteller Carl Zeiss

12.03.2015 von Jörn Kleinhardt
Wer in der DDR fotografierte, kannte natürlich die Produkte des weltbekannten Optikherstellers aus Jena. Bereits im Jahr 1846 eröffnete der Weimarer Mechaniker-Meister Carl Zeiss seine erste optisch- feinmechanische Werkstatt in der Neugasse Nr. 7 in Jena. Die kleine Firma stellte Mikroskope in Handarbeit her. Ab 1866 konnte Zeiss mit Hilfe des Physikers Ernst Abbe optische Eigenschaften vorausberechnen, damals weltweit einzigartig. Über die Jahre vergrößerte sich die kleine Firma erheblich. Mit dem am 25. April 1902 patentierten Tessar Objektiv gelang der weltweite Durchbruch. Bis heute wurde dieses Objektiv über 100 Millionen mal gebaut und gehört zu den Klassikern der Fototechnik. In der Zeit der beiden Weltkriege baute die Firma rüstungs- und kriegsrelevante Optiken.
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Aufbruch nach Utopia Teil 3

05.03.2015 von Jörn Kleinhardt
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Aufbruch nach Utopia Teil 2

26.02.2015 von Jörn Kleinhardt
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Aufbruch nach Utopia

19.02.2015 von Jörn Kleinhardt
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