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Spitzenprodukte aus Jena, der Optikhersteller Carl Zeiss

12.03.2015 von Jörn Kleinhardt
Wer in der DDR fotografierte, kannte natürlich die Produkte des weltbekannten Optikherstellers aus Jena. Bereits im Jahr 1846 eröffnete der Weimarer Mechaniker-Meister Carl Zeiss seine erste optisch- feinmechanische Werkstatt in der Neugasse Nr. 7 in Jena. Die kleine Firma stellte Mikroskope in Handarbeit her. Ab 1866 konnte Zeiss mit Hilfe des Physikers Ernst Abbe optische Eigenschaften vorausberechnen, damals weltweit einzigartig. Über die Jahre vergrößerte sich die kleine Firma erheblich. Mit dem am 25. April 1902 patentierten Tessar Objektiv gelang der weltweite Durchbruch. Bis heute wurde dieses Objektiv über 100 Millionen mal gebaut und gehört zu den Klassikern der Fototechnik. In der Zeit der beiden Weltkriege baute die Firma rüstungs- und kriegsrelevante Optiken.
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Aufbruch nach Utopia Teil 3

05.03.2015 von Jörn Kleinhardt
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Aufbruch nach Utopia Teil 2

26.02.2015 von Jörn Kleinhardt
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Aufbruch nach Utopia

19.02.2015 von Jörn Kleinhardt
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Geschichte

Die Aktivistenbewegung in der DDR

05.02.2015 von Jörn Kleinhardt
Um die Produktivität der Industrie und Wirtschaft in den Anfangsjahren nach dem Krieg zu steigern, musste die Staatsführung ungewöhnliche Wege einschlagen. Als Vorbild zur Steigerung der Produktivität, ohne große Investitionen zu tätigen, diente die sowjetische Stachanow Bewegung aus den 1930er Jahren.
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Geschichte

Die Stunde Null in der Sowjetischen Besatzungszone (SBZ)

28.01.2015 von Jörn Kleinhardt
Im Februar 1945 wurde während der Konferenz von Jalta die Teilung des noch im Krieg befindlichen Deutschen Reiches durch die alliierten Staatschefs Roosevelt, Churchill und Stalin beschlossen. Auf Grundlage dieser Beschlüsse und der Londoner Protokolle wurde Deutschland nach dem 8. Mai 1945 in vier Besatzungszonen unterteilt.
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Das Fenster zur Sammlung: Unsere Objektdatenbank!

27.01.2015 von Melanie Alperstaedt
Sie ist nicht neu, aber es kommen täglich neue Objekte hinzu! In unserer öffentlich zugänglichen Online-Datenbank haben Sie die Möglichkeit, in unserer Sammlung zu stöbern und all die Schätze zu sehen, die wir nicht in der Ausstellung zeigen können. Und davon gibt es online bereits 2548!
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Die Trasse der Freundschaft

08.01.2015 von Jörn Kleinhardt
Vor knapp 50 Jahren wurde nahe der russischen Stadt Orenburg eines der damals größten Erdgasvorkommen der Welt entdeckt. Um den kostbaren Rohstoff zur Weiterverarbeitung in die RGW Staaten zu transportieren, musste eine 2750 Kilometer lange Pipeline vom Ural bis an die sowjetische Westgrenze gebaut werden. Zwischen 1974 und 1978 wurde die Erdgasleitung „Sojus“ durch Baubrigaden aus der Tschechoslowakei, Ungarn, Bulgarien, Polen und der DDR errichtet. Die ostdeutschen Brigaden waren für die Fertigstellung eines 550 Kilometer langen Teilstücks mitsamt der nötigen Infrastruktur, bekannt geworden unter dem Namen „Druschba Trasse“, in der damaligen Ukrainischen Sowjetrepublik verantwortlich. Im Gegenzug für die Montageleistung bekam die DDR in der Folgezeit kostenloses Erdgas geliefert.
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Internationalität und Jugend in Berlin, die X. Weltfestspiele 1973

18.12.2014 von Jörn Kleinhardt
Im Sommer vor 42 Jahren war Berlin, nach 1951, erneut Gastgeber der „Weltfestspiele der Jugend und Studenten“. Das internationale Jugendtreffen wurde  1947 durch den Weltbund der demokratischen Jugend ins Leben gerufen. Vom 28. Juli bis zum 5. August trafen sich 25600 offizielle Teilnehmer aus 140 Ländern  und über 8 Millionen Menschen besuchten in diesen 9 Tagen die Hauptstadt der DDR. Die Zeitung „Neues Deutschland“  titelte am Folgetag der Eröffnung dem 29. Juli „Machtvolles Bekenntnis der Weltjugend zu Solidarität, Frieden und Freundschaft“. Westliche Journalisten bezeichneten die Festtage als das „Woodstock des Ostens“. In unserer Sammlung haben wir zahlreiche Objekte zum Thema der X. Weltfestspiele von 1973. Ich möchte Ihnen 2 dieser Exponate heute näher vorstellen.
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Abgestürzt - das Ende des Prestigeprojekts „Flugzeug 152“

27.11.2014 von Sören Marotz
In der letzten Woche hatten wir über den Start des Projektes „Flugzeug 152“, des ersten deutschen Passagierjets, berichtet. Heute setzen wir diesen zweiteiligen Bericht fort, indem wir über das Ende des „Flugzeugs 152“ und damit auch das Ende der DDR-Luftfahrtindustrie berichten.
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Abgehoben - das „Flugzeug 152“, der erste deutsche Passagierjet

20.11.2014 von Sören Marotz
Im Rahmen des Aufbaus der DDR-Wirtschaft begann die Regierung im Jahr 1954 mit der Förderung von verschiedenen Industriezweigen, die dem "wissenschaftlich technischen Fortschritt" dienen sollten. Als arbeitsintensiver Industriezweig war der Flugzeugbau dazu besonders geeignet, da er kaum Rohstoffe benötigt (die schlechte Rohstofflage der DDR zwang zu Importen und damit zu Abhängigkeit).
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Kleinroller Simson KR 51/2 E - die „Schwalbe“ zum II.

14.11.2014 von Sören Marotz
Noch heute ist sie im (ost)deutschen Straßenbild vertreten, vor allem natürlich in den Großstädten. Breite Sympathie gewann die Schwalbe aber erst nach der Deutschen Einheit, als sie zum „Kultmoped“ avancierte. In den 1980er Jahren waren z.B. das Mokick S51 oder die Rollermodelle der SR50-Reihe (lösten die Schwalbe ab) deutlich beliebter.
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Schrille Farben, flotte Sprüche und niedliche Figuren – Werbung in der DDR (Teil VIII)

30.10.2014 von Sören Marotz
Heute setzen wir zum letzten Mal unsere kleine Reihe über Werbung in der DDR fort und stellen Ihnen ein Plakat des „VEB ELBE Chemie“ aus Dresden sowie einen Werbeaufsteller des „VEB KOSMADON“ aus Berlin vor.
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Schrille Farben, flotte Sprüche und niedliche Figuren – Werbung in der DDR (Teil VII)

23.10.2014 von Sören Marotz
Heute setzen wir zum vorletzten Mal unsere kleine Reihe über Werbung in der DDR fort und stellen Ihnen als Gastbeitrag von Nicole Sawicka einen Werbeaufsteller der Korn- und Weinbrennerei „Conrad Lehment“ sowie ein Werbeschild für Rotsiegel-Konserven vor.
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