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Die Gedenkstätte Point Alpha bei Geisa/Rasdorf

12.05.2015 von Admin
Entlang der ehemaligen innerdeutschen Grenze zwischen Geisa/Thüringen und Rasdorf/Hessen erstreckt sich heute auf knapp 100.000 Quadratmetern die Gedenkstätte Point Alpha. An historischem Ort kann man hier die deutsche Teilung anschaulich nachempfinden.
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Berliner Mauer Tour

07.05.2015 von Janine Henschel
Selbstverständlich: Im Museum können Sie an zahlreiche Touren in der Ausstellung teilnehmen. Aber wussten Sie, dass wir auch kombinierte Führungen und thematische Stadtführungen anbieten? Während der 2-stündigen Tour „Berliner Mauer“ begeben Sie sich auf die Spuren des Todesstreifens zwischen West- und Ostberlin von der Bornholmer Straße bis hin zur Bernauer Straße. An authentischen Orten der deutschen Geschichte gehen Sie auf Spurensuche und erfahren Spannendes über den Bau und den Fall der Berliner Mauer, über Fluchten und über den Alltag an und mit der Mauer.Was die Mauer für die Menschen im Alltag bedeutete wird Ihnen in dieser Tour anschaulich vermittelt! Die Führung beleuchtet daher sämtliche Aspekte der Berliner Mauer. Los geht`s am Gedenkstein zur Maueröffnung auf dem Platz des 9. November 1989 vor der Bösebrücke, das Thema dort ist natürlich der Mauerfall. Am Schwedter Steg z.B. erfahren Sie dann die Auswirkungen des Mauerbaus auf den innerstädtischen Nahverkehr, in der Bernauer Straße geht es um die Fluchtversuche, auch mittels selbstangelegter Tunnel. Sie besuchen die Stelle, an dem das weltbekannte Foto des über den Stacheldraht springenden Grenzposten Conrad Schumann aufgenommen wurde, sehen die Kapelle der Versöhnung sowie die Gedenkstätte zur Erinnerung an die Teilung der Stadt und zum Gedenken an die Opfer kommunistischer Gewaltherrschaft. Selbstverständlich sind das jedoch nicht alle Stationen!Nach Abschluss der Führung können Sie zur Vertiefung des Themas noch das Besucherzentrum der Gedenkstätte Berliner Mauer besuchen. Der Eintritt ist kostenlos. Weitere Infos finden Sie unter: http://www.berliner-mauer-gedenkstaette.de/de/
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Spiel des Monats: Spiel mit!

29.04.2015 von Michael Geithner
1969 feierte die DDR ihr 20jähriges Bestehen und brachte zu diesem Anlass ein Spiel heraus, das den eigenen sozialen und technischen Fortschritt feierte. Nun, über 45 Jahre später, ist es als Reprint im Verlag Edition Panorama erschienen.
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"Orte des Erinnerns" von Anne Kaminsky

23.04.2015 von Admin
Unser heutiger Schatz aus der Bibliothek ist aus dem Jahre 2007 und damit zwar schon etwas älter, verliert dadurch jedoch keineswegs an Relevanz oder gar Wichtigkeit: Das Buch "Orte des Erinnerns - Gedenkzeichen, Gedenkstätten und Museen zur Diktatur in SBZ und DDR" von Anne Kaminsky.
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Dessau Dancers - Wie der Breakdance fast sozialistisch wurde

01.04.2015 von Melanie Alperstaedt
Filme, die in der DDR spielen, haben es für gewöhnlich nicht leicht. Viele Zuschauer gleichen den Film mit ihren eigenen Lebenserfahrungen ab und wenn dann eine Museumsmitarbeiterin über einen unterhaltsamen Kinofilm in einem Blog berichtet, kann es ja nur um die Authentizität, den Wahrheitsgehalt oder die Darstellung der DDR gehen. Oder?
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Gäste aus aller Welt

Haarlem, Niederlande

19.03.2015 von Admin
In unserer Kategorie "Gäste aus aller Welt" möchten wir mit Ihnen teilen, wie international das Publikum des DDR Museums ist. Aus allen Himmelsrichtungen kommen Besucherinnen und Besucher nach Berlin und in das DDR Museum. Viele von ihnen hinterlassen einen Gruß in unserem Gästebuch. Einige davon möchten wir Ihnen hier und vor allem auf unserer Gästebuch-Pinnwand bei Pinterest präsentieren. Vielleicht ist Ihr Gruß auch bald dabei?
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"Die Geschichte der Mitropa - Sie werden platziert!" von Tilo Köhler

17.03.2015 von Admin
Unser heutiger Schatz aus der Bibliothek dreht sich einzig und allein um eines: Die Mitropa. Der Name, ein Akronym abgeleitet aus MITeleuROPäische Schlaf- und Speisewagen Aktiengesellschaft dürfte jedem DDR-Bürger und -Reisenden ein Begriff sein. Überall war sie vertreten: Nicht nur auf den Schienen, auch an und in den Bahnhöfen, ihr gehörten Autobahnraststätten an, Eisenbahnschiffe, Ausflugsdampfer der "Weißen Flotte", Hotels und Fremdenhöfe auf den abzählbaren Flughäfen, dazu ein paar eigene Bäder, mehrere zum Teil Tag und Nacht geöffnete Frisiersalons und und und (vgl. S. 69). Kurz: Wer reiste, kam an der Mitropa kaum vorbei - oder besser, kam auf jeden Fall bei ihr vorbei!
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DIY

Blumenpflege leichtgemacht

17.03.2015 von Janine Henschel
Blumenfreude aufgepasst! In unserer Sammlung habe ich dieses Mal eine Broschüre zur richtigen Blumenpflege, im speziellen Fall Topfpflanzen, entdeckt.
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Heldenkult und Heimatliebe - Straßen- und Ehrennamen im offiziellen Gedächtnis der DDR

13.03.2015 von Admin
Unser heutiger Schatz aus der Bibliothek ist zugleich die Dissertation der Kulturhistorikerin Johanna Sänger an der Friedrich-Schiller-Universität Jena im Jahre 2005: Heldenkult und Heimatliebe - Straßen- und Ehrennamen im offiziellen Gedächtnis der DDR. Sänger legte hiermit die erste umfassende überregionale Studie zur Benennungspraxis von Straßen und Plätzen in Ostdeutschland zwischen 1945 und 1995 vor.
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Gäste aus aller Welt - Kapstadt, Südafrika

06.03.2015 von Admin
In unserer Kategorie "Gäste aus aller Welt" möchten wir mit Ihnen teilen, wie international das Publikum des DDR Museums ist. Aus allen Himmelsrichtungen kommen Besucherinnen und Besucher nach Berlin und in das DDR Museum. Viele von ihnen hinterlassen einen Gruß in unserem Gästebuch. Einige davon möchten wir Ihnen hier und vor allem auf unserer Gästebuch-Pinwand bei Pinterest präsentieren. Vielleicht ist Ihr Gruß auch bald dabei?
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"Disziplinierung durch Medizin" von Florian Steger und Maximilian Schochow

03.03.2015 von Admin
Unser heutiger Schatz aus der Bibliothek ist ein Neuzugang, der in erster Auflage gerade im September letzten Jahres erschien und nun bereits in 3. Auflage vorliegt. Dies spiegelt deutlich das Interesse wider, auf das dieses Thema stößt. Das vorliegende Buch reflektiert den aktuellen Stand der Forschungsarbeit zur Geschichte der geschlossenen Venerologischen Stationen der DDR, exemplarisch am Beispiel der Poliklinik Mitte in Halle (Saale).
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Geteiltes Berlin: Ein kostenloser Stadtplan für unsere Gäste!

03.03.2015 von Melanie Alperstaedt
Alle wichtigen Institutionen zum Thema „DDR“ und „Teilung der Stadt“ in Berlin haben sich zusammengeschlossen und einen kostenlosen Stadtplan für interessierte Touristen und natürlich auch Berliner entworfen. In dem Stadtplan sind all diese Institutionen eingezeichnet und werden zusätzlich auf der Rückseite des Plans ausführlicher vorgestellt. Hier eine Übersicht:
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Stasi-Stadt: Ein Buch und ein gelungener Begleiter für eine Erkundungstour

24.02.2015 von Melanie Alperstaedt
Die Zentrale des Ministeriums für Staatssicherheit war mitten in Berlin-Lichtenberg und doch ein geheimnisvoller Ort. Auf gut zwei Quadratkilometern existierte eine „Stadt in der Stadt“, hermetisch abgeriegelt und Arbeitsplatz von bis zu 7000 Mitarbeitern des Ministeriums für Staatssicherheit. Das streng bewachte Areal beherbergte aber auch eine Untersuchungshaftanstalt, Waffenkammern, eine eigene Poliklinik, Einkaufsmöglichkeiten und sogar Notstromaggregate, um eine unabhängige Stromversorgung sicherstellen zu können.
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Spiel des Monats: Wir sind das Volk

24.02.2015 von Michael Geithner
Bislang habe ich euch eher einfache Spiele vorgestellt, solche, die man mal schnell beim Museumsbesuch oder zwischendrin auf dem Handy spielen kann. Heute habe ich eine echte Herausforderung für alle Spielefans parat, für die ein Spiel auch mal den ganzen Abend dauern darf. “Wir sind das Volk” ist ein strategisches Brettspiel für zwei Personen von Richard Sivel und Peer Sylvester, bei dem die Geschichte des geteilten Deutschlands nachgespielt.
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Bildband OST COLA von Mathias Knoppe

16.02.2015 von Admin
Unser heutiger Schatz aus der Bibliothek ist ein sehr interessanter Bildband namens OST COLA mit Fotografien aus Brandenburg an der Havel in der Vorwendezeit. Die Fotografien stammen von Mathias Knoppe und seinen Studienkollegen und Freunden Hans Hoffmann und Alexander Pollock. "Alle drei sind ebenfalls gebürtige Brandenburger, die seinerzeit in Situationen auf den Auslöser ihrer Kamera drückten, als nichts, aber auch gar nichts darauf hindeutete, dass dies vielleicht einmal mehr als ein gewöhnlicher Schnappschuss für das eigene Fotoalbum sein könnte, sondern eine zeitgeschichtliche Erinnerung..." (vgl. Vorwort v. Sven Tiller).
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