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Der Mauerfall - live dabei!

04.11.2014 von Admin
Vor 25 Jahren strebte ein Volk nach Einigkeit und besiegte damit eine ganze Diktatur - friedlich, ohne Blutvergießen, ohne einen einzigen Schuss fiel ein ganzes Regime. Und eine Mauer, die zwei Hälften ein und desselben Landes teilte, Familien und Freunde trennte und - für jüngere Generationen unvorstellbar - die Bewegungsfreiheit innerhalb Deutschlands unwürdig beschnitt. Jeder hat seine ganz eigenen Erinnerungen an diesen denkwürdigen Abend vor 25 Jahren. Was allen von ihnen im Kopf blieb, sind die Bilder, die erst in die Nachrichten und dann um die Welt gingen. Diese Bilder, das sind die live-Berichterstattungen am Abend des 09. November 1989 der Berliner Abendschau vom Grenzübergang Bornholmer Straße, dem Brandenburger Tor oder vom Kurfürstendamm, als sich Bürger aus Ost und West jubelnd und mit Freudentränen in den Armen lagen. Sie prägten sich weltweit als Symbol für wiedergewonnene Freiheit ein.
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Auf Kundenakquise im Baltikum

04.11.2014 von Martin Klötzke
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Gemüse statt Spinnen und Horrorkostümen

31.10.2014 von Janine Henschel
Die amerikanische Kultur und somit auch ihre Bräuche und Sitten haben in den letzten Jahren auch in Europa Einzug gefunden. Somit vermuten sicher Viele – vor allem die Kinder -, dass der heutige Feiertag wegen Halloween eingeführt wurde. Dem ist natürlich nicht so. Der Reformationstag am 31.10. hat vor allem für die evangelischen Christen eine große Bedeutung. Da war doch etwas: Luther, 95 Thesen, Wittenberg und so weiter… Falls Sie also gehofft haben, dass Sie heute auf der Tageskarte der Domklause Speisen mit blutigen Hackfingern, in Suppe schwimmenden Augäpfel oder Spinennsalat finden, muss ich Sie leider enttäuschen. Gruselig sind unsere Gerichte in keinem Fall, dafür aber mit besonders viel Gemüse. Halloween – hin oder her – Kürbisgerichte dürfen wegen der derzeitigen Saison definitiv nicht fehlen. Eine fruchtige Kürbis-Karotten-Suppe möchte ich Ihnen für heute und das Wochenende empfehlen. Sie eignet sich wunderbar als Vorspeise für den großen Hunger oder auch als kleiner Snack zwischendurch. Der Preis für die Suppe beträgt 3,50 €. Außerdem haben Sie die Möglichkeit zwischen zwei Hauptgerichten zu wählen. Zum einen gibt es heute, Samstag und Sonntag einen köstlichen Gemüsestrudel. Dieser besteht aus zahlreichen Gemüsesorten, wie zum Beispiel Mais, Brokkoli, Möhren, Kohlrabi und Paprika. Das Stück von der gebackenen Teigrolle wird an einer herzhaften Käse-Weißweinsoße serviert und steht für 9,60 € auf der Speisekarte des DDR-Restaurants. Zum andern haben die Kollegen in der Domklause auch wieder ein Fischgericht für Sie kreierte. Am Wochenende gibt es ein saftiges Lachssteak, gratiniert mit Kuhmilchkäse. Außerdem wird für 12,90 € ein knuspriges Tomatenbaguette dazu gereicht. Natürlich haben das DDR-Restaurant Domklause und das DDR Museum zu allen Feiertagen, auch wenn der heutige in Berlin keiner ist, ganz regulär für Sie geöffnet. P.S. Ich hoffe Sie haben sich auf die abendlichen Klingelattacken mit der Begrüßung „Süßes oder Saures“ vorbereitet!
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Schrille Farben, flotte Sprüche und niedliche Figuren – Werbung in der DDR (Teil VIII)

30.10.2014 von Sören Marotz
Heute setzen wir zum letzten Mal unsere kleine Reihe über Werbung in der DDR fort und stellen Ihnen ein Plakat des „VEB ELBE Chemie“ aus Dresden sowie einen Werbeaufsteller des „VEB KOSMADON“ aus Berlin vor.
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It’s Only Rock‘n‘Roll – die Gitarreros live in Concert

30.10.2014 von Sören Marotz
Ob staatstragend oder systemkritisch, das war nicht die Frage: Die „Stromgitarre“ gehörte beim Mainstream (Puhdys, Karat), wie auch bei den unangepaßten „Combos“ (Renft, Sandow) einfach dazu. Ihre Bedeutung spiegelte sich u.a. in der Wahl des „Gitarristen des Jahres“ oder der erfolgreichen Gitarreros-Tour im Jahr 1986 wider.
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Für Sie gelesen

Wie das Ende begann - Die Massenflucht aus der DDR 1989

28.10.2014 von Admin
Am Sonntag nächster Woche jährt sich der Tag des Mauerfalls zum 25. Mal. Die Vorboten auf dieses historische Jubiläum sind überall zu sehen und zu hören. Ähnlich war es auch vor 25 Jahren. Zwar hatte wohl niemand damit gerechnet, wie schnell sich der Eiserne Vorhang dann tatsächlich teilen würde, doch waren die Vorzeichen einer sich ankündigenden Revolution schon erkennbar.
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DDR-Design

Ein Koffer voller unerfüllter Träume: Der Staßfurter Kofferfernseher K 67

27.10.2014 von Günter Höhne
Transistorisierung! Zauberwort der sechziger Jahre in der DDR. Günter Höhne schreibt über den ersten volltransistorisierten Kofferfernseher der DDR.
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Der Kürbis hat Hochsaison!

24.10.2014 von Janine Henschel
Wer die Wahl hat, hat die Qual. Denn bei der Vielzahl der handelsüblichen Kürbisse kann man schon sehr schnell den Überblick verlieren. Noch entscheidender ist aber das passende Gemüse für das jeweilige Gericht auszuwählen.Am vielseitigsten voll allen Kürbissorten ist sehr wahrscheinlich der Hokkaido. Man kann ihn für Gratins, zum Überbacken, Suppen, Püree und Süßspeisen verwenden. Das tolle an seiner Art ist aber, dass man die Schale mitessen kann, das heißt, man muss ihn vorab nicht schälen.
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Schrille Farben, flotte Sprüche und niedliche Figuren – Werbung in der DDR (Teil VII)

23.10.2014 von Sören Marotz
Heute setzen wir zum vorletzten Mal unsere kleine Reihe über Werbung in der DDR fort und stellen Ihnen als Gastbeitrag von Nicole Sawicka einen Werbeaufsteller der Korn- und Weinbrennerei „Conrad Lehment“ sowie ein Werbeschild für Rotsiegel-Konserven vor.
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6 FRAGEN AN: Jacqueline Reichelt, Bankettmanagerin im DDR-Restaurant Domklause

23.10.2014 von Melanie Alperstaedt
In unserer Serie „6 Fragen an…“ stellen wir Ihnen regelmäßig ein Mitglied unseres Teams vor. Heute habe ich mit meiner Kollegin Frau Reichelt gesprochen, die als Bankettmanagerin des DDR-Restaurants Domklause jeden Tag Kundenwünsche unkompliziert in die Tat umsetzt.
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Weihnachtliche Vorfreude in der Domklause

21.10.2014 von Janine Henschel
Schon bald wird es soweit sein: Die Tage werden immer kürzer, die Temperaturen sinken. Handschuhe, Mütze und Schal werden aus der tiefsten Ecke des Schranks gekramt. Auch die ersten Schneeflocken werden nur noch ein paar Wochen auf sich warten lassen. Und in noch nicht einmal mehr einem Monat werden die ersten Weihnachtsmärkte öffnen und mit ihnen zieht der verführerische Duft von Zimt, Anis, Koriander und anderen Weihnachtsgewürzen durch die Luft.Auch das Team des DDR Museum und des DDR-Restaurants stellt sich langsam, aber sicher auf die Adventszeit ein und beginnt mit den ersten Vorbereitungen.Schon ab 1. November können Sie in der Domklause fruchtig-weihnachtlichen Glühwein – mit oder ohne Schuss- zum Aufwärmen erhalten.  In den darauffolgenden Wochen werden wir dann auch immer wieder weitere weihnachtliche Getränke hier im Blog vorstellen. Lassen Sie sich überraschen!Auch unsere Weihnachtsmenüs für dieses Jahr stehen bereits fest. Unsere Auswahl finden Sie direkt hier:
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Für Sie angeschaut

Trotz Verkauf und Schließung: Erleben Sie den Spreepark!

20.10.2014 von Melanie Alperstaedt
Vor über 45 Jahren, am 4. Oktober 1969, wurde der "VEB Kulturpark Berlin" gegründet. Er war der einzige ständige Rummelplatz in der DDR und viele verbinden schöne Kindheitserinnerungen mit dem Park. Nach dem Fall der Mauer wurde der Vergnügungspark privatisiert, modernisiert und als Spreepark Plänterwald weitergeführt.
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Fischfreunde aufgepasst!

17.10.2014 von Janine Henschel
Kennen Sie nicht auch die folgende Situation: Man schaut sich eine Speisekarte an und ist in der Region „Fischspezialitäten“ gelandet. Man liest sich die einzelnen Gerichte durch und irgendwie klingt alles sehr lecker. Die Auswahl fällt schwer! Und eigentlich möchte man alles bestellen, aber so viel zwei Augen auch haben möchte, in einen Magen passt nicht allzu viel rein und man muss sich wohl oder übel für ein Gericht entscheiden. Nach der Bestellung dann die Zweifel: Habe ich mich wirklich für das Richtige entschieden? Schmeckt mir diese Fischsorte eigentlich?
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„Gasometer sprengt man nicht!“ – Streit um den Thälmannpark

17.10.2014 von Admin
Der Thälmannpark hat eine lange und konfliktreiche Geschichte, die sich auch heute und in Zukunft fortsetzen wird. Denn Anfang dieses Jahres wurde die Plattenbausiedlung Thälmannpark unter Denkmalschutz gestellt.  Als „eine Leistungsschau des real existierenden Sozialismus“ sei diese Siedlung besonders schützenswert. So wird das Gutachten der Denkmalschützer zitiert. Diese Entscheidung und auch das, was aus ihr resultiert, wird heftig diskutiert. In unserer vergangenen Veranstaltung zeigte der Referent Historiker Dr. Dirk Moldt anschaulich, dass der Konflikt um das Gebiet kein neuer ist, sondern bereits in der DDR ein Streit um den Thälmannpark entfacht wurde.
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Presse

Stop Styling - Dokumentarfilm über den Formgestalter Karl Clauss Dietel sucht Unterstützung

17.10.2014 von Michael Geithner
Der 1934 geborene Formgestalter Prof. Karl Clauss Dietel ist einer der wichtigsten Produktdesigner der ehemaligen DDR.
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Schrille Farben, flotte Sprüche und niedliche Figuren – Werbung in der DDR (Teil VI)

16.10.2014 von Sören Marotz
Heute setzen wir unsere kleine Reihe über Werbung in der DDR fort und stellen Ihnen als Gastbeitrag von Nicole Sawicka einen Werbeaufsteller für Jasmatzi-Zigaretten sowie einen Werbeaufsteller für die Feinseife „cha“ vor.
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Was haben wir gelacht - Das Beste von Herricht & Preil

14.10.2014 von Admin
Unser heutiger Schatz aus der Bibliothek führt uns in die bunte Welt der Komik und des Amüsement - und das sogar in schwarz-weiß. Das Komikerduo Herricht & Preil begeisterte mit ihren Possen Jung und Alt und tut dies bis heute unvermindert. Daher dürfen die beiden natürlich auch in unserer Bibliothek nicht fehlen. Bühne frei für "Was haben wir gelacht - Das Beste von Herricht & Preil"!
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Dokumentations- und Gedenkstätte in der ehemaligen U-Haft der Stasi in Rostock

14.10.2014 von Admin
Der Beauftragte für die Unterlagen des Staatssicherheitsdienstes der ehemaligen Deutschen Demokratischen Republik (BStU) ist in vielerlei ostdeutschen Städten vertreten. In Berlin beispielsweise kann man das Bildungszentrum des BStU besuchen und sich in einer Ausstellung über die Stasi informieren. Auch in einigen anderen Außenstellen der Behörde finden sich Ausstellungen, die sich mit dem Ministerium für Staatssicherheit der DDR beschäftigen. Eine dieser Ausstellungen möchte ich Ihnen heute hier vorstellen und zwar die Dokumentations- und Gedenkstätte in der ehemaligen U-Haft der Stasi in Rostock.
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