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Veranstaltung

Schäfers Stündchen: Giso Weißbach

19.01.2017 von Melanie Alperstaedt
Am Dienstagabend fand inzwischen zum 16. Mal die Gesprächsrunde „Schäfers Stündchen“ statt, in der Alexander G. Schäfer mit ausgewählten Persönlichkeiten über deren Leben und Karriere spricht. Dienstag unterhielt er sich mit dem charismatischen Giso Weißbach, dessen Bühnenpräsenz und Optimismus das Publikum beeindruckt zurückgelassen hat.                     
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Was macht eigentlich...

KATRIN SASS?

10.01.2017 von Martin Klötzke
Katrin Sass wird am 23. Oktober 1956 in Schwerin geboren. Schon früh äußert Sie den Wunsch Schauspielerin zu werden. Dennoch erlernt Sie nach Abschluss der 10. Schulklasse zunächst den Beruf zur Telefonistin.
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Was macht eigentlich...

WOLFGANG STUMPH?

01.11.2016 von Martin Klötzke
Wolfgang Stumph wird am 31. Januar 1946 in Wünschelburg geboren. Er macht eine Ausbildung zum Kesselbauer und promoviert zum Ingenieurspädagogen. Während des Studiums gründet er das Amateur-Kabarett „Die Lachkarte“. Die Rolle des kleinen Mannes, der es geschickt versteht Systemkritik in einfachen Worthülsen zu verstecken, scheint ihm auf dem Leib geschrieben zu sein.
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Was macht eigentlich...

ARMIN MUELLER-STAHL?

04.10.2016 von Esra Kurtoglu
Armin Mueller-Stahl kam am 17. Dezember 1930 in Tilsit in einer kunstliebenden Familie zur Welt, in der man viel Wert auf das Malen, Zeichnen und gemeinsame Musizieren legte. Sein Vater, ein Bankkaufmann, hatte eine große Leidenschaft für das Schauspielern und war deshalb Teil des Tilsiters Theater. So wuchs Müller-Stahl von Kind auf an mit Kunst, Musik und Schauspiel auf. Zum Zweiten Weltkrieg wurde sein Vater eingezogen und die Familie zog 1938 nach Prenzlau. 1945 starb Armin Mueller-Stahls Vater in einem Lazarett.
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MANFRED KRUG?

06.09.2016 von Martin Klötzke
Manfred Krug wird am 08. Februar 1937 in Duisburg geboren. Bedingt durch die Wirren des Zweiten Weltkriegs und der Zerstrittenheit seiner Eltern wechselt er in der Jugend häufig seinen Wohnsitz.
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JAN JOSEF LIEFERS?

02.08.2016 von Martin Klötzke
Jan Josef Liefers ist die Schauspielerei bereits in die Wiege gelegt. Der Vater ist Regisseur, die Mutter Schauspielerin, als er am 08. August 1964 in Dresden das Tageslicht erblickt. Doch wie ging seine Karriere weiter?
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THOMAS THIEME?

05.07.2016 von Martin Klötzke
Thomas Thieme wird am 29. Oktober 1948 in Weimar geboren. Sein Schauspielhandwerk erlernt er an der Staatlichen Schauspielschule Ernst Busch in Ost-Berlin. Seine erste Theaterrolle ergattert er 1973 am Theater Görlitz, wo er gleich in der Titelrolle in „Egmont“ besetzt wird. Weitere Theaterrollen nimmt er in Magdeburg und Halle an. Im TV ist er unter anderem im „Polizeiruf 110: Nachttaxi“ und in „Lotte in Weimar“ zu sehen. 1981 stellt Thieme einen Ausreiseantrag und 1984 darf er „legal“ aus der DDR ausreisen. Sein Ausspruch „Ich bin nicht vor Repressionen geflohen, sondern vor der Bevölkerung" lässt erahnen, dass er sich in der DDR nicht mehr wohl fühlte.
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UDO SCHENK?

07.06.2016 von Martin Klötzke
Udo Schenk wird am 11. April 1953 in Wittenberge geboren und erlernt nach dem Abitur den Beruf des Schauspielers an der Theaterhochschule Leipzig. Seine erste Rolle erhält er in einer Märcheninszenierung des Theaters Chemnitz. In der DEFA-Produktion „Im Schlaraffenland“ wird er für eine kleine Rolle besetzt. Udo Schenk zieht es nach Berlin und von 1975 bis 1985 ist er am Maxim-Gorki-Theater beschäftigt. Gerne gastiert er auch am Deutschen Theater Berlin. Im Polizeiruf 110 ist er z.B. in der Episode „Der Einzelgänger“ zu sehen.
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HENRY HÜBCHEN?

04.05.2016 von Martin Klötzke
Henry Hübchen wird am 20.02.1947 in Berlin geboren und entschließt sich nach dem Abitur erst einmal Physik zu studieren. Das Studium bricht er nach gut einem Jahr ab und absolviert dafür erfolgreich die Ausbildung zum Schauspieler. Es folgt ein Engagement am Theater in Magdeburg und ab 1974 ist er auf der Berliner Volksbühne zu sehen. Hier bildet er mit Frank Castorf ein kongeniales Duo, Stücke wie “Endstation Sehnsucht” sind legendär, andere gemeinsamen Produktionen sind preisgekrönt. Erste TV-Erfahrung sammelt Hübchen in der DEFA-Produktion „Die Söhne der großen Bärin“. Seine Rolle in „Jakob, der Lügner“ macht ihn 1975 einem breiteren Publikum bekannt. Oft spielt er den sympathischen Ganoven oder wie 1977 in „Camping, Camping“ den charmanten Casanova. So etabliert sich Hübchen zu einem der beliebtesten Schauspieler in der DDR. Ganz nebenbei wird Hübchen zweimal Landesmeister im Windsurfen und produziert zwei Songs für die populäre Band „City“. Nach der Wende machen ihn Filme wie „Ein Mann für jede Tonart“ dem gesamtdeutsche Publikum bekannt. Zu den weiteren Highlights seiner Karriere zählen Filme wie „Sonnenallee“, „Alles auf Zucker!“ und „Whisky mit Wodka“. Von 2006 bis 2009 verkörpert Hübchen Commissario Laurenti in der gleichnamigen TV-Serie. Er nach wie vor ein gefragter Bühnendarsteller und TV-Mime und betreibt mit seiner Tochter auch noch eine Schauspielagentur.
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JÖRG SCHÜTTAUF?

05.04.2016 von Martin Klötzke
Jörg Schüttauf wird am 26.12.1961 in Karl-Marx-Stadt geboren und steht schon mit 6 Jahren im örtlichen Pioniertheater auf der Bühne. Nach 10 Schuljahren verlässt er die Schule mit Abschluss, macht eine Lehre zum Bühnentechniker und absolviert seinen Militärdienst. Er besucht danach die Theaterschule in Leipzig und macht 1986 seinen Abschluss. Bereits 1985 wird er für seine Rolle in der DEFA-Produktion „Ete und Ali“ als bester Nachwuchsdarsteller ausgezeichnet. Die nächsten fünf Jahre verbringt Schüttauf am Hans-Otto-Theater in Potsdam. Neben seinem Theaterengagement ist er auch immer wieder im TV zu sehen, wo er Rollen in beliebten Formaten wie „Polizeiruf 110“ und „Der Staatsanwalt hat das Wort“ annimmt. Dem gesamtdeutschen Publikum wird er dank seiner Hauptrolle im TV-Film „Lenz“ aus dem Jahr 1992 bekannt, für welche er auch den Adolf-Grimme-Preis erhält. Dieser Preis wird ihm noch drei weitere Male verliehen. 1994 – 1997 spielt er die Titelfigur in der beliebten Vorabendserie „Der Fahnder“ und zwischen 2001 und 2010 ermittelt er an der Seite von Andrea Sawatzki als Kommissar Fritz Dellwo im Frankfurter Tatort. Bei seiner Rollenauswahl nutzt er stets die gesamte Bandbreite seines schauspielerischen Talents und ist sowohl in ernsten als auch in heiteren Rollen zu sehen. Aktuell spielt Schüttauf wieder Theater und ist auf der Bühne des Schlosspark Theater Berlin in dem Stück „Einer flog über das Kuckucksnest“ zu sehen.
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Was macht eigentlich…

MARIE GRUBER?

02.02.2016 von Martin Klötzke
Marie Gruber wird am 11. Juni 1955 in Wuppertal geboren und wächst in Halle an der Saale auf. Sie besucht ab 1979 die Schauspielschule Ernst Busch in Berlin. 1980 erhält sie bereits ihre erste Rolle am Landestheater Anklam, wo sie unter Frank Castorf in verschiedenen Stücken mitwirkt. Ihre erste Rolle im Fernsehen der DDR spielt sie 1980/81 im Film „Glücklich – aber verheiratet“. Es folgen weitere Theater-Engagements, z.B. an der Volksbühne Berlin oder an der Bühne „Das Ei“ im Friedrichstadt-Palast. Im Fernsehen wirkt sie immer wieder in kleineren Rollen mit, bevor sie mit der Filmkomödie „Go Trabi Go“ schlagartig einem gesamtdeutschen Publikum bekannt wird. Auch in der Fortsetzung der Komödie „Go Trabi Go 2“ spielt sie mit und verkörpert in der Erfolgsserie „Stubbe – Von Fall zu Fall“ ein weiteres Mal die Ehefrau von Wolfgang Stumpf. Es folgen zahlreiche Rollen in renommierten Serien oder TV-Filmen bis hin zu einer Rolle im oscarprämierten Film „Das Leben der Anderen“. Unvergessen ist sicher auch ihre Figur als Rosamunde Weigand im „Polizeiruf 110“ an der Seite von Jaecki Schwarz und Wolfgang Winkler.
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Was macht eigentlich...

UWE KOCKISCH?

19.01.2016 von Martin Klötzke
Uwe Kockisch wird im Januar 1944 in Cottbus geboren und erlernt in frühen Jahren den Beruf des Tagesbaumaschinisten. 1961 plant Kockisch mit Freunden in einem Boot über die Ostsee aus der DDR zu fliehen. Die Flucht misslingt jedoch und Kockisch wird für ein knappes Jahr inhaftiert. Nach seiner Entlassung jobbt er am Cottbusser Stadttheater, ergattert erste Statistenrollen und schon bald ist seine Leidenschaft für die Schauspielerei entfacht.
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Was macht eigentlich...

CORINNA HARFOUCH?

01.12.2015 von Martin Klötzke
Corinna Harfouch (Geburtsname Meffert) kommt am 16. Oktober 1954 in Suhl zur Welt. Nach Abitur, einer Lehre zur Krankenschwester und einem Studium zur Textilingenieurin studiert sie ab 1978 Schauspiel an der Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch in Berlin.
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Was macht eigentlich...

NINA HAGEN?

03.11.2015 von Martin Klötzke
Nina Hagen ist ein Berliner Original! Der Artikel wirft einen Blick auf ihre Karriere in der DDR und berichtet, wie es nach dem Mauerfall für Nina Hagen weiterging.
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Was macht eigentlich...

EVA-MARIA HAGEN

06.10.2015 von Martin Klötzke
1934 in Költschen geboren, verschlägt es Eva-Maria Hagen nach dem Krieg nach Perleberg, wo sie zunächst eine Lehre als Maschinenschlosserin absolviert. 1952 folgt ein Schauspielstudium in Ost-Berlin und schon 1953 hat sie das große Glück unter der Leitung von Bertolt Brecht beim Berliner Ensemble im Stück „Katzgraben“ mitwirken zu dürfen.
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Was macht eigentlich...

MICHAEL GWISDEK?

01.09.2015 von Martin Klötzke
Grauer Stoppelbart und schütteres, fast schon weißes Haupthaar sind sein heutiges Markenzeichen. Michael Gwisdek gehört zu den bekanntesten und vielbeschäftigsten Schauspielern der aktuellen Fernsehlandschaft.
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Was macht eigentlich…

ANGELICA DOMRÖSE?

07.07.2015 von Martin Klötzke
1941 in Berlin geboren, bewirbt sich die 17-jährige Angelica Domröse für eine Rolle in der DEFA-Produktion "Verwirrung der Liebe" und erhält prompt eine Hauptrolle. Noch während der Dreharbeiten besucht sie die Hochschule für Film und Fernsehen.
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Was macht eigentlich...

ANNEKATHRIN BÜRGER?

02.06.2015 von Martin Klötzke
Als gelernte Werbegestalterin arbeitete sie als Requisiteurin und Statistin am Stadttheater in Bernburg und sammelte so bereits Mitte der 50er Jahre erste Bühnenerfahrungen.
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Was macht eigentlich...

Dieter Bellmann?

05.05.2015 von Martin Klötzke
Als Absolvent der Leipziger Theaterhochschule hatte Dieter Bellmann sein erstes Engagement am Theater junge Generation in Dresden. 1967 zog es ihn wieder zurück nach Leipzig, wo er 30 Jahre lang am örtlichen Schauspielhaus als Schauspieler und Regisseur tätig war. 1965 stand er erstmals für eine DEFA-Produktion vor der Kamera.
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Was macht eigentlich...HANS-UWE BAUER?

07.04.2015 von Martin Klötzke
Hans-Uwe Bauer, Jahrgang 1955 und in Stralsund geboren, absolvierte seine Schauspielausbildung an der Filmuniversität Babelsberg, nachdem er bereits eine Tischlerlehre an der Staatsoper Berlin erfolgreich abgeschlossen hatte.
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