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Zeugen der Geschichte

Lutz Rackow zu Gast im DDR Museum

27.10.2017 von Sarah Metscher
Bei unserer letzten Veranstaltung war der Publizist Lutz Rackow zu Gast und stellte sein Buch "Spurensicherung. 80 Jahre in deutschen Irrgärten" vor.
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Sammlung

Minibücher in der DDR – große Werke in kleinem Format

22.03.2017 von Maria Bartholomäus
Bei den sogenannten Miniaturbüchern handelt es sich um kleinformatige Bücher, die im ausgehenden 19. Jahrhundert verstärkt in Mode kamen. Auch zu DDR-Zeiten stellten sie ein beliebtes Sammelstück dar.
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Für Sie gelesen

“Kollektiv d’amour”

16.02.2017 von Melanie Alperstaedt
Journalistisch unterhaltsam behandelt das Buch Themen wie Ehe und Partnerschaft, Prostitution, FKK und Homosexualität. Aber nicht nur das, der Leser erfährt auch über die politische Situation, Geschlechterrollen, Familienbilder, das Alltagsleben und die Gesellschaft der DDR im Wandel der Zeit.
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Für Sie gelesen

Geteilte Ansichten - Garantierter Lesespaß

09.02.2017 von Melanie Alperstaedt
"Geteilte Ansichten - Jugendliche stellen Fragen zur Deutschen Einheit" besteht aus 17, von Jugendlichen geführten, Interviews mit ehemaligen DDR Bürgerinnen und Bürgern. Durch die peppige Gestaltung und gut verständliche Texte ist es vor allem für junge Leute oder als Klassenlektüre geeignet. Aber auch Erwachsene werden Spaß beim Lesen haben und ihr Wissen erweitern.
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Jutta Voigt liest aus ihrem neuesten Werk „Stierblutjahre. Die Boheme des Ostens“

02.12.2016 von Maria Bartholomäus
Gestern Abend freute sich das DDR Museum, die Autorin Jutta Voigt zu einer Lesung ihres neuesten Buchs „Stierblutjahre. Die Boheme des Ostens“ begrüßen zu dürfen. Sie teilte mit dem zahlreichen Publikum Auszüge aus ihrer Publikation und bot somit einen ersten Einblick in das spannende Werk über die Sehnsucht nach einem anderen Leben in der DDR.
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Für Sie gelesen

Die Spuren der DDR in Berlin: Architektur und Design

18.11.2016 von Melanie Alperstaedt
Wer sich für die Vergangenheit interessiert, ist in Berlin goldrichtig. Neben der vielfältigen Museumslandschaft gibt es „Zeugen der Geschichte“ über die ganze Stadt verteilt. Das hier behandelte Buch weist Leser auf diese manchmal versteckten geschichtsträchtigen Orte hin.
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Objekte

„Mein kleines Lexikon“ – sozialistische Nachschlagewerke für Kinder

03.11.2016 von Jörn Kleinhardt
Der Kinderbuchverlag Berlin wurde am 1. Juni des Jahres 1949, dem Internationalen Kindertag, gegründet. Initiiert wurde die Gründung durch die Sowjetische Militäradministration in Deutschland (SMAD), offiziell wurde der Verlag durch den Parteivorstand der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands (SED) gegründet und war der ein Jahr zuvor gegründeten Pionierorganisation „Ernst Thälmann“ unterstellt.
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Für Sie gelesen

Christoph Links: Leseland DDR. Bedingungen, Hintergründe, Veränderungen

13.10.2016 von Elke Sieber
Christoph Links setzt sich in seinem Aufsatz mit der DDR als Leseland auseinander. Bei der Eröffnung der Leipziger Buchmessen wurde dieses Bild des Leselandes gerne bemüht. Tatsächlich gab es ein dichtes Netz an Volksbuchhandlungen und Bibliotheken und viele Bürger wurden an das Lesen herangeführt.
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Veranstaltung

"Lachen gegen die Ohnmacht - DDR-Witze im Visier der Stasi"

11.10.2016 von Martin Klötzke
Am 06. Oktober 2016 wurde das Buch „Lachen gegen die Ohnmacht – DDR-Witze im Visier der Stasi“ im Besucherzentrum vom DDR Museum vorgestellt. Zu Gast waren der Autor Bodo Müller und der Verleger Dr. Christoph Links, der zugleich durch den Abend moderierte.
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Objekt der Woche

Eine Zeitschrift für jeden Geschmack, die "Neue Berliner Illustrierte"

29.09.2016 von Jörn Kleinhardt
Der Sammlungsleiter Jörn Kleinhardt schreibt über die „Neue Berliner Illustrierte“ oder auch „NBI“. Herausgegeben ab Oktober 1945 in Berlin kostete das Heft anfangs 20 Pfennig.
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DDR-Geschichte

„Mit Pauken und Raketen“ Karikaturen des Soldatenlebens im Warschauer Pakt

01.09.2016 von Jörn Kleinhardt
Das Wort „Karikatur“ stammt vom lateinischen Wort „carus“ für „Karren“ und dem italienischen Wort „caricare“ für „überladen“ oder „übertreiben“ ab. Unter Karikatur versteht man heutzutage die überzeichnete Darstellung von Personen oder gesellschaftlichen Zuständen, es handelt sich also um die bildliche Darstellung von Satire. Auch die DDR bediente sich der bildlichen Kunst der Karikaturen auf verschiedenen Ebenen.
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DDR-Geschichte

Die Schulpost, Frösi, ABC-Zeitung, Bummi und Atze

25.08.2016 von Jörn Kleinhardt
Kinderzeitschriften gehörten in der DDR zum Alltag in vielen Familien. Sie unterschieden sich jedoch stark in der Aufmachung und dem Inhalt, jeweils abgestimmt auf die entsprechende Zielgruppe.
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Veranstaltung

Erinnerungen aus der Hauptstadt der DDR – Jan Eik im DDR Museum

05.08.2016 von Melanie Alperstaedt
Am gestrigen Abend war jeder Stuhl des Besucherzentrums besetzt – der Bücherverkauf startete schon über eine halbe Stunde vor der Veranstaltung, die ersten Gäste kamen gar 40 Minuten vor Beginn. Jan Eik hatte sich als Gast angekündigt um sein neues Buch „Ost-Berlin wie es wirklich war“ (Jaron Verlag) vorzustellen.
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Für Sie gelesen:

„Das politische Plakat der SBZ/DDR 1945-1963“

28.07.2016 von Maria Bartholomäus
Das Buch „Das politische Plakat der SBZ/DDR 1945-1963. Zur politischen Ikonographie der sozialistischen Sichtagitation“ ist die Dissertation von Katharina Klotz aus dem Jahr 2003. Die Publikation basiert auf Forschungsarbeiten am Bestand der Plakate des ehemaligen Museums für Deutsche Geschichte am heutigen Deutschen Historischen Museum in Berlin. Das Buch ist 2006 in der Reihe Berichte aus der Kunstgeschichte im Shaker Verlag erschienen.
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Veranstaltung

"Volkes Lied und Vater Staat"

21.07.2016 von Sarah Metscher
Vor knapp 2 Wochen durfte Wolfgang Leyn die Premiere seines Buches „Volkes Lied und Vater Staat“ beim traditionsreichen Rudolstadt-Festival feiern. Passender Weise, da es das jährlich stattfindende Festival mit seinen ca. 65.000 Besuchern ohne die mitreißende DDR-Folkszene wohl nie gegeben hätte.
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Was bleibt von der DDR?

Part VIII: Literatur

29.06.2016 von Elke Sieber
Trotz Restriktionen und staatlicher Bevormundung in der Kunst, brachte die DDR eine Vielzahl an herausragenden Schriftstellern hervor. Ihre Werke bieten außerdem Einblick in den Wandel der Kulturpolitik der DDR. Zwar erhielten nur diejenigen eine Veröffentlichungserlaubnis, die politisch konform waren, ein gewisser Spielraum blieb jedoch erhalten.
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Veranstaltung

War das die Wende, die wir wollten?

23.09.2015 von Melanie Alperstaedt
Während unserer gestrigen Veranstaltung stand weniger ein Buch, sondern eher eine Frage im Mittelpunkt: Haben sich die unterschiedlichen Hoffnungen von 1989 erfüllt? Diese spannende Frage stellte die Autorin und Journalistin Burga Kalinowski mehreren Menschen, von prominenten Personen bis hin zu unbekannten Persönlichkeiten, die jedoch alle eines gemeinsam haben: Sie lebten in der DDR und wurden 1989 mit massiven Veränderungen ihres Lebensalltags konfrontiert.
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Presse

Zirkel schreibender Arbeiter in der DDR

18.01.2011 von Melanie Alperstaedt
Heute habe ich einen Artikel in der taz gefunden, der über etwas berichtete, von dem ich persönlich noch nichts gehört hatte. Sollten Sie Historiker oder Historikerin sein, finden Sie in dem Artikel evtl. nichts Unbekanntes. Vermutlich bedeutet der Artikel der taz jedoch für viele Leserinnen und Leser dieses Blogs einen Erkenntnisgewinn. Urteilen Sie selbst und werfen bei entfachter Neugierde einfach einen Blick auf "Die Poesie des Arbeitsalltags"!
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