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Was bleibt von der DDR?

Die Bronzereliefs am Berliner Marstall

01.11.2017 von Dr. Stefan Wolle
Das Zentrum Berlins wurde immer wieder abgerissen, zerstört und überbaut. Trotzdem finden sich hier viele Relikte des untergegangenen Staates. Wir wollen mit dieser Folge der Serie „Was bleibt“ mit einer systematischen Spurensuche im Umkreis des DDR Museums beginnen.
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Dominosteine zum Jubiläum des Mauerfalls

29.05.2017 von Maria Bartholomäus
Am 9. November 2009 wurde anlässlich des 20-jährigen Mauerfall-Jubiläums am Brandenburger Tor in Berlin das „Fest der Freiheit“ gefeiert. Überdimensionale, von Menschen aus aller Welt gestaltete Dominosteine wurden entlang des ehemaligen Mauerstreifens symbolhaft nacheinander zu Fall gebracht. Initiator dieser Aktion war die Kulturprojekte Berlin GmbH. Drei dieser individuell gestalteten Steine sind nun seit Kurzem Teil unserer Museumssammlung.
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Zeichnung

Gästebucheinträge aus aller Welt

30.11.2016 von Esra Kurtoglu
Sehen Sie hier wieder eine tolle Zeichnung, die ein Besucher in unserem Gästebuch hinterlassen hat!
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Der Kommunismus in seinem Zeitalter

17.11.2016 von Janine Henschel
Der Auseinandersetzung mit dem Kommunismus und seinen Diktaturen wurde in der Bildungsarbeit meist wenig Aufmerksamkeit geschenkt. Aus diesem Grund hat der Historiker und Autor Gerd Koenen in Zusammenarbeit mit der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur und dem Deutschen Historischen Museum diesem Thema eine neue Plakatausstellung gewidmet. „Der Kommunismus in seinem Zeitalter“ umfasst 25 Tafeln im DIN A1-Format, die unter anderem in folgende Inhalte gegliedert sind:
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Musikgeschichte

Frisch auf ins weite Feld - erste AMIGA Folk-LP

08.11.2016 von Admin
1980 erschien die erste AMIGA-Langspielplatte mit Aufnahmen von DDR-Folkbands. Ihr Titel "Frisch auf ins weite Feld" war durchaus programmatisch zu verstehen: Von der Szene, die sich 1976 an einem Werkstatt-Wochenende in Leipzig zusammengefunden hatte, lag tatsächlich ein weites Feld.
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DDR DIY

Fensterdekoration selbst gemacht

01.11.2016 von Janine Henschel
Hier finden Sie eine Anleitung für schöne Fensterdekorationen, die Sie einfach selbst machen können.
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Sammlung

Pentacon Kamera- und Optiktradition aus Sachsen

27.10.2016 von Jörn Kleinhardt
Die optische Industrie hat in Sachsen eine lange Tradition. Firmen wie Zeiss Ikon, Welta, Altissa, oder Aspectar setzten seit Jahrzehnten auf diesen Standort und sorgten mit ihren wirtschaftlichen Erfolgen für den guten Ruf der sächsischen Kameraindustrie.
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Was bleibt von der DDR?

Part XII: Das Thälmann-Denkmal in Berlin

19.10.2016 von Elke Sieber
Direkt an der Greifswalder Straße in Berlin-Prenzlauer Berg öffnet sich eine große Freifläche, in deren Mitte sich ein Monument für den ehemaligen Vorsitzenden der Kommunistischen Partei, Ernst Thälmann, erhebt.
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Musikgeschichte

Hans-Eckardt Wenzel - Musiker, Autor und Clown

10.10.2016 von Sören Marotz
Hans-Eckardt Wenzel ist Musiker, Sänger, Komponist, Autor und Clown in einer Person. Wenzel wurde am 31.07.1955 in Kropstädt bei Wittenberg geboren und ist seit 1976 aus der ostdeutschen Lied- und Kulturszene nicht mehr weg zu denken.
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Tipp

Kunst in der DDR - eine Ausstellung

22.09.2016 von Christina Hahn
Bereits im Juli eröffnete der Martin-Gropius-Bau in Berlin eine Kunstausstellung mit dem Titel „Gegenstimmen. Kunst in der DDR 1976-1989“. Nur noch dieses Wochenende haben Sie die Möglichkeit die Kunst einer Gegenkultur der DDR Zeit zu bestaunen und sich die kritischen Stimmen der Künstler bildnerisch näherbringen zu lassen.
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Was bleibt von der DDR?

Part IX: Das Karl-Marx-Monument in Chemnitz

21.09.2016 von Elke Sieber
Der auch "Nischel" genannte überdimensionale Kopf des Vordenkers des Kommunismus prägt das Stadtbild von Chemnitz bis heute und ist ein beliebtes Fotomotiv für Touristen. Sogar eine E-Card mit dem beliebten Nischel kann man über die Homepage von Chemnitz, der Stadt mit Köpfchen, wie sie sich selbst 2007 betitelte, verschicken. 
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Für Sie gelesen

Grundmann - Die Herausbildung der alternativen Kunstszene in der DDR

15.09.2016 von Elke Sieber
In ihrem Aufsatz zur alternativen Kunstszene nennt sie zwei Faktoren, die alternative künstlerische Milieus in der DDR begünstigt haben: Der Mauerbau 1961 und das antiautoritäre Denken im Nachhall der 68er-Bewegung.
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Was bleibt von der DDR?

Part X: Das Marx-Engels-Forum in Berlin

24.08.2016 von Elke Sieber
Viele Touristen fotografieren sich heutzutage mit den beiden großen kommunistischen Theoretikern in Berlins Mitte. Doch wie lange das so bleiben wird, ist unklar. Das sozialistische Monument steht heute immer wieder in der Diskussion. Die Geister scheiden sich, ob sie neben dem Stadtschloss tatsächlich noch etwas zu suchen haben.
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DDR-Geschichte

Punk in der DDR

23.08.2016 von Alexandra Wallner
Im Jahr 1977 begannen die Medien erstmals ein Phänomen aufzugreifen, das sich laut und bestimmt seinen Weg in die Gesellschaft bahnte: Der Punk. Dass es der Punk über die Mauern vom Westen in den Osten geschafft hatte, ist auch den Westmedien zu verdanken.
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Do it yourself:

Lustige Knetfiguren aus Suralin

09.08.2016 von Janine Henschel
Bei der Modelliermasse Suralin (vergleichbar mit FIMO) handelt es sich um ein Produkt, welches ausschließlich in der DDR erhältlich war. Es hat die besondere Fähigkeit formbar zu bleiben, wenn es kühl und luftdicht aufbewahrt wird. Außerdem kann es auch nach der Wärmebehandlung weiterverarbeitet werden – sägen, feilen, bohren, schneiden, bemalen und lackieren – alles ist möglich!
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Was macht eigentlich...

JAN JOSEF LIEFERS?

02.08.2016 von Martin Klötzke
Jan Josef Liefers ist die Schauspielerei bereits in die Wiege gelegt. Der Vater ist Regisseur, die Mutter Schauspielerin, als er am 08. August 1964 in Dresden das Tageslicht erblickt. Doch wie ging seine Karriere weiter?
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Für Sie gelesen

Aus einem anderen Blickwinkel - der Comic "Kinderland"

28.07.2016 von Christina Hahn
Immer mehr rückt die DDR in die Ferne der Vorstellungskraft unserer Generation. Gerade junge Leute versinnbildlichen diese Zeit nur noch aufgrund familiärer Erzählungen und Fotos– doch wie erklärt man Heranwachsenden was die DDR war und wie Menschen die DDR erlebt haben?
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Was bleibt von der DDR?

Part IX: Das Lenin-Denkmal

27.07.2016 von Elke Sieber
Die Lenin-Statue in Berlin-Friedrichshain, die 1970 errichtet wurde, war lange Zeit das politische Wahrzeichen der Hauptstadt der DDR. 19 Meter hoch und 400 Tonnen schwer war sie Symbol der sozialistischen Ideologie und in Granit gehauene Sinnbild des kommunistischen Heroenkults. Gerade darum überlebte die Statue die Wendezeit nicht. Im November 1991 wurde das Monument bereits abtransportiert.
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Walter Womacka als Lieblingskünstler der SED

„Am Strand“ zu Ulbrichts 70. Geburtstag

18.06.2015 von Maria Bartholomäus
Im Arbeiter- und Bauernstaat Deutsche Demokratische Republik wurden von Anfang an auch Räume und Plattformen für Kunst und Kultur geschaffen. Die Stilrichtung des sozialistischen Realismus spielte besonders in den ersten Jahrzehnten der DDR als prägende Ästhetik die Arbeiten ostdeutscher Künstler. Einer der prominentesten Vertreter war der Maler, Grafiker und Bildhauer Walter Womacka.
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