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Giesecke: Von der Gründung zum Untergang

26.05.2017 von Elke Sieber
Die Entwicklung des Ministeriums für Staatssicherheit lässt sich nach Jens Giesecke in drei Phasen unterteilen. Wie er diese unterscheidet, soll hier besprochen werden.
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Christoph Boyer: Sozialistische Sozialpolitik und Gesellschaftsreform in den sechziger Jahren: DDR und CSSR im Vergleich

02.03.2017 von Elke Sieber
Boyer befasst sich in seinem Aufsatz mit der Wirtschafts- und Sozialgeschichte der DDR. Dabei legt er den Schwerpunkt auf den Vergleich der Entwicklungen in der CSSR und der DDR bei den Reformen der 60er Jahre.
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Gitta Scheller: Partner- und Eltern-Kind-Beziehung in der DDR und nach der Wende

19.01.2017 von Elke Sieber
Im vorliegenden Aufsatz untersucht die Autorin die Partner- und Eltern-Kind-Beziehungen in der DDR und die Veränderungen nach der Wende. Sie geht dabei der These von einer „Intensivierung nach innen“ (René König) nach, die in der Literatur gegensätzlich aufgenommen wird.
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Rüdiger Schmidt: Sieger der Geschichte? Antifaschismus im "anderen Deutschland"

11.01.2017 von Elke Sieber
In seinem Aufsatz geht Rüdiger Schmidt dem Gründungsmythos des Antifaschismus in der DDR nach.
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Ronald Gebauer: Kitas und Kindererziehung in Ost und West

05.01.2017 von Elke Sieber
Ronald Gebauer widmet sich in seinem Aufsatz der Erziehung in Kinderkrippen und Kindergärten in Ost und West sowie nach der Wiedervereinigung. Dabei geht er auf die Unterschiede zwischen den beiden deutschen Staaten und die Entwicklung nach der Wiedervereinigung ein.
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Bernd Wagner: Vertuschte Gefahr: Die Stasi & Neonazis

01.12.2016 von Elke Sieber
Die DDR inszenierte sich selbst als antifaschistischen Staat. Nazismus wollte die SED der Propaganda nach mit „Stumpf und Stiel ausgerottet“ haben. Jedoch gab es auch in der DDR starke rechtsradikale Tendenzen. Einzelne und Gruppen bekannten sich auch mit Aktionen zum Nationalsozialismus, Minderheiten wie Homosexuelle und Ausländer waren immer wieder Opfer rassistischer Gewalt.
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Christoph Kleßmann: Missmutige Loyalität und schöner Schein. Arbeiter im "Arbeiterstaat"

23.11.2016 von Elke Sieber
Christoph Kleßmann untersucht in seinem Aufsatz die Bezeichnung der DDR als „Arbeiterstaat“ beziehungsweise das kommunistische sowie sozialistische Ideal der (vor-)herrschenden Arbeiterklasse. Er geht dabei auf ideologische, wirtschaftliche und politische Faktoren ein, die auf die Arbeiterschaft der DDR einwirkten.
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Sonja Ernst: Das Jahr 1973

10.11.2016 von Elke Sieber
In Sonja Ernsts kurzem Essay zum Thema 1973 wirft sie einen Blick in die beiden deutschen Staaten und deren eigenständige und verflochtene Entwicklung. Dabei handelt sie die wichtigsten Ereignisse des Jahres in knappen Beschreibungen ab und stellt so einen Überblick über ein geschichtsträchtiges Jahr her.
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Marc-Dietrich Ohse: "Wir haben uns prächtig amüsiert." Die DDR – ein „Staat der Jugend“?

02.11.2016 von Elke Sieber
Ohse geht in seinem Aufsatz auf die Jugendpolitik der DDR ein und auf welche Art und Weise die Jugend in den Sozialismus und den Staat einbezogen werden sollte. Dabei stellt er die These auf, dass die Bindung zwischen SED und Jugend trotz anderer Äußerungen lediglich "propagandistischer Natur" war.
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Günther Heydemann: Gesellschaft und Alltag in der DDR

29.09.2016 von Elke Sieber
In seinem Aufsatz betrachtet er den Einfluss von Wirtschaft und Politik auf das Alltagsleben der DDR-Bürger und stellt die These auf, dass zwar ein Rückzug ins Private erfolgte, jedoch das Alltagsleben eng mit staatlichen und wirtschaftlichen Gegebenheiten verwoben war.
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Grundmann - Die Herausbildung der alternativen Kunstszene in der DDR

15.09.2016 von Elke Sieber
In ihrem Aufsatz zur alternativen Kunstszene nennt sie zwei Faktoren, die alternative künstlerische Milieus in der DDR begünstigt haben: Der Mauerbau 1961 und das antiautoritäre Denken im Nachhall der 68er-Bewegung.
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Daniela Münkel: Mauerbau und Staatssicherheit

08.09.2016 von Elke Sieber
In ihrem Aufsatz schildert Münkel anhand von bisher unveröffentlichten Berichten der Staatssicherheit (genauer der „Zentralen Informationsgruppe“) die Schließung der Grenzen zu Westberlin am 13. August 1961. Noch einige Tage vorher wurden die Mitarbeiter des MfS zwar hinsichtlich besonderer Maßnahmen instruiert, aber nicht informiert, was geschehen sollte. Unter dem Codenamen „Rose“ wurde die Aktion Mauerbau bis zuletzt nur unter wenigen SED-Funktionären diskutiert und unterlag strengster Geheimhaltung.
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Der Fall "Antenne"

18.08.2016 von Elke Sieber
In seinem Aufsatz zum Fall „Antenne“ beschäftigt sich Wagner mit der Militärspionage des Kalten Krieges. Er schildert dabei den Fall „Antenne“, ein Name, den sich das MfS für diesen operative Vorgang ausgedacht hat, als sie auf eine Spionin für den westlichen Geheimdienst aufmerksam wurde.
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Der schwierige gesamtdeutsche Umgang mit der DDR-Geschichte

12.05.2016 von Elke Sieber
Christoph Kleßmann befasst sich in seinem Aufsatz mit der Aufarbeitung von DDR-Geschichte. Er beschreibt, welche Probleme und Herausforderungen sich den Historikern stellen, die die Geschichte des untergegangenen deutschen Staates behandeln.
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Wolfgang Benz: Gewalt gegen Kinder. Jugendhilfe und Heimerziehung in der DDR

29.10.2015 von Elke Sieber
In seinem Aufsatz für das Deutschlandarchiv wendete er sich einem sehr emotionalen Thema zu: der Gewalt gegen Kinder in der DDR in Kinderheimen und Jugendwerkhöfen. Nachvollziehbar, jedoch kritisch zu bewerten, fällt der Aufsatz an manchen Stellen aus der wissenschaftlichen Neutralität heraus.
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