Sammlung

Zündeln damit‘s leuchtet - Nachttischlampe aus Streichhölzern

Streichhölzer nimmt man ja eigentlich, um irgendein Feuer anzuzünden. Als Bastelmaterialien sind die kleinen Schwefelhölzchen weit weniger verbreitet. Das war im Fall von Herrn Bellach aus Grünheide bei Berlin, von Beruf Maurer anders. Er hatte während seiner anderthalbjährigen Armeezeit bei der NVA in Oranienburg auf der „Stube“ eine Nachttischlampe aus Streichhölzern gebaut. von Sören Marotz (19.12.2013)

Streichhölzer nimmt man ja eigentlich, um irgendein Feuer anzuzünden. Als Bastelmaterialien sind die kleinen Schwefelhölzchen weit weniger verbreitet. Das war im Fall von Herrn Bellach aus Grünheide bei Berlin, von Beruf Maurer anders. Er hatte während seiner anderthalbjährigen Armeezeit bei der NVA in Oranienburg auf der „Stube“ eine Nachttischlampe aus Streichhölzern gebaut.

Die Schwierigkeit begann schon damit, über 1.000 Streichhölzer anzuzünden, ohne sie dabei abbrennen zu lassen. Erstaunlich ist auch, mit wieviel Geduld und Liebe zum Detail das Lämpchen zusammengeklebt wurde. Bis auf einen abgebrochen Fuß hat die Lampe die Jahre gut überstanden und ist nun ein weitere Bestandteil unsrer Sammlung geworden.

Frau Bellach spendete uns die Lampe, weil sie das Exponat gern der Nachwelt erhalten wollte.

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