Was macht eigentlich...

UDO SCHENK?

Udo Schenk wird am 11. April 1953 in Wittenberge geboren und erlernt nach dem Abitur den Beruf des Schauspielers an der Theaterhochschule Leipzig. Seine erste Rolle erhält er in einer Märcheninszenierung des Theaters Chemnitz. In der DEFA-Produktion „Im Schlaraffenland“ wird er für eine kleine Rolle besetzt. Udo Schenk zieht es nach Berlin und von 1975 bis 1985 ist er am Maxim-Gorki-Theater beschäftigt. Gerne gastiert er auch am Deutschen Theater Berlin. Im Polizeiruf 110 ist er z.B. in der Episode „Der Einzelgänger“ zu sehen.
von Martin Klötzke (07.06.2016)

Udo Schenk wird am 11. April 1953 in Wittenberge geboren und erlernt nach dem Abitur den Beruf des Schauspielers an der Theaterhochschule Leipzig. Seine erste Rolle erhält er in einer Märcheninszenierung des Theaters Chemnitz. In der DEFA-Produktion „Im Schlaraffenland“ wird er für eine kleine Rolle besetzt. Udo Schenk zieht es nach Berlin und von 1975 bis 1985 ist er am Maxim-Gorki-Theater beschäftigt. Gerne gastiert er auch am Deutschen Theater Berlin. Im Polizeiruf 110 ist er z.B. in der Episode „Der Einzelgänger“ zu sehen.

Während eines Theatergastspiels in Westdeutschland verlässt Udo Schenk das Ensemble und verbleibt in der BRD. Nach Theaterengagements in Köln und Berlin sieht man Schenk vorwiegend in der Rolle des Schurken oder Verbrecher im Fernsehen. In der TV-Produktion „Stauffenberg“ aus dem Jahr 2004 ist er als Adolf Hitler besetzt. Einem breiten Publikum ist er durch seine Rolle als Dr. Kaminski im TV-Dauerbrenner „In aller Freundschaft“ bekannt, die seit 2007 ausgestrahlt wird.

Neben der Schauspielerei ist Udo Schenk auch ein vielbeschäftigter Synchronsprecher. So ist er zum Beispiel die Deutsche Stimme von Ray Liotta, Kevin Bacon, Gary Oldman und Ralph Fiennes, um nur einige zu nennen. Auch in Hör- und Computerspielen ist seine Stimme regelmäßig zu hören.

Bildrechte: Helen Krüger ©CC BY-SA 3.0

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