Hubertus Knabe bekommt den Capo Circeo Preis

Die Vereinigung für deutsch-italienische Freundschaft verleiht Hubertus Knabe, dem Direktor der Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen, den "Capo Circeo Preis". Sie begründet die Auszeichnung damit, dass Knabe ein «außergewöhnlicher Forscher auf dem Gebiet der schmutzigen Arbeit der Stasi» sei. Sein neuestes Buch «Honeckers Erben. Die Wahrheit über Die Linke» sei  weiterhin ein bedeutendes Instrument der Bildung, insbesondere für die junge Generation. Knabe leiste einen wichtigen Beitrag "zur historischen Wahrheit".
von Melanie Alperstaedt (22.09.2009)

Die Vereinigung für deutsch-italienische Freundschaft verleiht Hubertus Knabe, dem Direktor der Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen, den "Capo Circeo Preis". Sie begründet die Auszeichnung damit, dass Knabe ein «außergewöhnlicher Forscher auf dem Gebiet der schmutzigen Arbeit der Stasi» sei. Sein neuestes Buch «Honeckers Erben. Die Wahrheit über Die Linke» sei  weiterhin ein bedeutendes Instrument der Bildung, insbesondere für die junge Generation. Knabe leiste einen wichtigen Beitrag "zur historischen Wahrheit".

Der "Capo Circeo Preis" wird jährlich an Personen verliehen, die sich besonders auf den Gebieten Politik, Finanzen, Wirtschaft oder Kultur verdient gemacht haben. Weitere Preisträger in diesem Jahr sind der bayrische Ministerpräsident Horst Seehofer (CSU), der italienische Außenminister Franco Frattini und der Regisseur und Oscar-Preisträger Florian Gallenberger. Preisträger in den letzten Jahren waren u.a. Bundeskanzler Helmut Kohl (CDU), der französische Präsident Giscard d´Estaing, der tschechische Staatspräsident Vaclav Havel sowie Außenminister Hand Dietrich Genscher (FDP).



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