Filmvorführung und Diskussion mit Protagonisten der DDR-Bürgerrechtsbewegung am 5.11. im DHM Zeughauskino

Wie sahen die Akteure der Friedlichen Revolution im Frühjahr 1990 die politische Zukunft? Wie bewerten Sie ihre damaligen Aussagen heute, mehr als 20 Jahre danach? Welche Hoffnungen der Jahre 1989/90 haben sich heute erfüllt?
von Melanie Alperstaedt (30.10.2012)

Wie sahen die Akteure der Friedlichen Revolution im Frühjahr 1990 die politische Zukunft? Wie bewerten Sie ihre damaligen Aussagen heute, mehr als 20 Jahre danach? Welche Hoffnungen der Jahre 1989/90 haben sich heute erfüllt?

Bisher unveröffentlichte Videointerviews werden am 5. November im Zeughauskino gezeigt und mit den damals interviewten Personen anschließend diskutiert.

Anwesend sein werden:

  • Tatjana Böhm, Ministerin a.D. und Referatsleiterin im brandenburgischen Arbeitsministerium
  • Rainer Eppelmann, Minister a.D. und Vorstandsvorsitzender der Bundesstiftung Aufarbeitung
  • Gerd Poppe, Minister a.D. und Vorstandsmitglied der Bundesstiftung Aufarbeitung
  • Konrad Weiß, Regisseur und Publizist


Moderiert wird das Gespräch von Ilko-Sascha Kowalczuk, Projektleiter beim Bundesbeauftragten für die Stasi-Unterlagen, der mit einem Vortrag in das Thema einleitet.

Beginn: 19 Uhr

Ort: Deutsches Historisches Museum, Zeughauskino (Zeughausgebäude Eingang Spreeseite), Unter den Linden 2, 10117 Berlin

Eine Anmeldung ist nicht notwendig, der Eintritt ist frei!

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