Die erweiterte Ausstellung und das DDR-Restaurant Domklause sind eröffnet!

Die letzten Tage waren sehr turbulent. Neben letzten Arbeiten an der Ausstellung, Presseterminen, den Vorbereitungen für die Eröffnungsfeier und den Feierlichkeiten selbst war die Aufregung und die Unruhe ein ständiger Begleiter für uns alle im Team. So langsam kehrt jedoch Ruhe und Routine ein, der Alltag nimmt wieder seinen Lauf. Zwar langsam, aber unaufhaltsam.
von Melanie Alperstaedt (12.10.2010)

Die letzten Tage waren sehr turbulent. Neben letzten Arbeiten an der Ausstellung, Presseterminen, den Vorbereitungen für die Eröffnungsfeier und den Feierlichkeiten selbst war die Aufregung und die Unruhe ein ständiger Begleiter für uns alle im Team. So langsam kehrt jedoch Ruhe und Routine ein, der Alltag nimmt wieder seinen Lauf. Zwar langsam, aber unaufhaltsam.

Da das Mobiliar für die Domklause erst nach den Feierlichkeiten eingeräumt wurde, war es gestern nochmals spannend: Gleich nach Beginn der Arbeit wollte so gut wie jeder aus dem Büro kurz zum Restaurant, um zu sehen, wie die Domklause denn nun aussieht. Auch haben einige von uns gestern bereits in der Domklause unser Mittagessen genossen. Vielleicht finden Sie, "genießen" kling zu sehr nach einem euphorischen Superlativ, aber für mich als Fan der Deutschen Küche ist die Domklause ein Glücksfall! Kasseler, Eisbein, ein halbes Brathähnchen, Kohlroulade, Kapernklopse...ab und zu Salat mit Hähnchenfleisch...und das fast direkt vor der Bürotür. Ich hatte gestern einen Salat der Saison mit Hähnchenbruststreifen, den ich nur empfehlen kann. Da das Fleisch pikant gewürzt war, die Vinaigrette nicht zu säuerlich und das Baguette schön warm, erschien mir die gesunde Alternative zum deftigen Genuss doch als sehr attraktiv. Und glauben Sie mir, wenn das eine "Berliner Fleischpflanze" behauptet, dann hat das schon etwas zu sagen :)

Die erweiterte Ausstellung kommt bei den Besuchern ebenfalls sehr gut an. Aufgrund der Größe ist es auch nicht mehr eng, sondern man hat viel Platz um sich umzuschauen. Wie schon in der alten Ausstellungsfläche ist es bei der neuen auch sehr wichtig, alle Klappen und Schubladen zu öffnen. Als Besucher sollte man aktiv und neugierig einfach alles anfassen, was einem an Exponaten zwischen die Finger kommt. Ich würde es als Berlinerin zusammenfassen mit "nur keine falsche Schüchternheit, immer ran an die Buletten"...oder in diesem Falle halt "ran an die Exponate"!

Meine Favoriten sind momentan der riesige Volvo, in den man sich hineinsetzen kann, der Multitouchtisch und der Nebeldurchgang (Fogscreen). Aber ich glaube, dass bei dieser Vielzahl an neuen Exponaten, Spielen und Inhalten wohl jeder seinen eigenen Favoriten findet.

Was wird wohl Ihr Favorit sein?!


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