Bauliche Reste der Berliner Mauer nun im Internet katalogisiert

Wissenschaftler der Universität Cottbus haben in Zusammenarbeit mit dem Institut für Zeitgeschichte und dem Militärgeschichtlichen Forschungsamt alle baulichen Reste der Mauer zusammengestellt und im Internet der breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht.
von Melanie Alperstaedt (06.11.2009)

Wissenschaftler der Universität Cottbus haben in Zusammenarbeit mit dem Institut für Zeitgeschichte und dem Militärgeschichtlichen Forschungsamt alle baulichen Reste der Mauer zusammengestellt und im Internet der breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht.

Unter www.berlin-wall-map.com findet man die noch vorhandenen Spuren der Berliner Mauer und ca. 1.000 Fotos aus den Jahren 1989/1990. Diese wurden von damaligen Grenztruppen erstellt. Durch die Freeware Google maps kann man nun in Landkarten hineinzoomen und Ausschnitte wählen. Insgesamt wurden bis heute über 1.000 Reste der DDR-Grenzanlagen katalogisiert, eine englische Version soll bald freigeschaltet werden.

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