Null-Euro-Schein in neuem Design

Neuer Null-Euro-Schein zum 30. Jubiläum des Mauerfalls

Der beliebte Null-Euro-Schein des DDR Museum geht in die 6. Edition und widmet sich gestalterisch dem 30. Jubiläum des Mauerfalls. von Nic Mattick (29.05.2019)
Euro-Scheine gehäuft

 

Die 6. Edition des 0-Euro-Scheins zum Jubiläum des Mauerfalls

Die neu gestaltete, sechste Auflage des beliebten Null-Euro-Souvenirscheins ist seit kurzem im Museumsshop und dem Online-Shop des DDR Museum erhältlich. Nachdem zuletzt die Portraits von Karl Marx, Friedrich Engels und Lenin den 0-Euro-Schein zierten, ist es nun, anlässlich des diesjährigen 30. Jubiläums eine Collage tanzender Menschen auf der Berliner Mauer vor dem Brandenburger Tor. Im Hintergrund ist die DDR-Fahne mit kreisrundem Ausschnitt zu sehen, der den Wunsch nach einer Wiedervereinigung der deutschen Staaten symbolisiert. Nach der Friedlichen Revolution verbreiteten sich Fahnen mit dem symbolhaft ausgeschnittenen Staatswappen unter der Bevölkerung der DDR.

 

 

Auf der Rückseite des 0-Euro-Scheins sind, wie bereits bei den früheren Auflagen, typische Wahrzeichen Europas wie der Pariser Eiffelturm, das Kolosseum in Rom, die Sagrada Familia in Barcelona und natürlich das Brandenburger Tor in Berlin abgebildet.

 

 

Exklusives Sammlerstück auf 10.000 Exemplare limitiert

Das beliebte Sammlerstück wurde eigens vom DDR Museum entworfen und von der französischen Wertpapierdruckerei Oberthur auf Sicherheitspapier gedruckt. Die Banknoten verfügen über typische Sicherheitsmerkmale eines regulären Geldscheins; Wasserzeichen, Kupferstreifen, Hologramm und individuelle Seriennummer gleichen einem echten Geldschein – nur dass der 0-Euro-Schein keinen Wert hat. Zumindest keinen monetären. Bei Sammler*innen steht der Geldschein jedoch hoch im Kurs. Die ersten fünf Auflagen sind aufgrund der großen Nachfrage restlos ausverkauft. Die sechste Edition ist wieder auf 10.000 Scheine limitiert und im Automaten im Shop des DDR Museum für 2 Euro und im DDR Museum Online-Shop für 4,90 Euro erhältlich.

 

Das DDR Museum war übrigens eines der ersten Museen, die einen eigenen 0-Euro-Souvenirschein entwarfen und vertrieben. Die ursprüngliche Idee zu dem Null-Euro-Schein stammt von dem Franzosen Richard Faille. Mehr über die Geschichte des 0-Euro-Scheins erfahrt ihr in unserem Blogbeitrag „Wie der Null-Euro-Schein ins DDR Museum kam“.

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