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Aktuelle Veranstaltungen von Partnern

10.10.2009 - 31.12.2010 40 Jahre PUHDYS Sonderausstellung in der Burg Storkow
12.12.2009 - 03.10.2010 Open-Air-Ausstellung Friedliche Revolution 1989/1990
20.06.2010 - 24.09.2010 Unerkannt durch Freundesland. Illegale Reisen durch das Sowjetreich.
| 10. Oktober 2009 - 31. Dezember 2010, Di - So 10-16 Uhr | ![]() |
40 Jahre PUHDYS Sonderausstellung in der Burg Storkow
„Auftritt“ der PUHDYS auf der Burg - wie bei einem Bühnenauftritt präsentieren sich die PUHDYS im Palas auf beiden Galerieseiten mit einer Sonderausstellung. Auf der einen Seite die Bandgeschichte von den Ursprüngen in den späten 60er-Jahren bis in die 2000er-Jahre. Auf der anderen Seite die Bandmitglieder: Sie werden mit kurzen Steckbriefen und ausgewählten Fotos vorgestellt, dazu kommen persönliche Objekte. So z. B. Quasters Plateaustiefel, einziges Relikt seines Bühnenoutfits beim
Songfestival in Sopot 1975, Musikinstrumente wie die ersten Gitarren von Quaster und Bimbo und dem Saxophon von Peter Meyer. In barocken Bilderrahmen hängen lebendige „Porträts“ der Musiker, die die Besucher direkt ansprechen und ihre persönlichen Geschichten erzählen. Hinzu kommen diverse Filmraritäten.
Am Objekt „PUHDYS in Rock“ steht man Auge in Auge den Musikern gegenüber, deren Köpfe in Lebensgröße wie aus Stein gemeißelt gearbeitet sind. Eine animierte
Projektion von aktuellen und alten Porträts macht es möglich, dass sich die Bandmitglieder in Sekundenschnelle verjüngen.
Was dokumentiert besser die Erfolge der Band als eine Auswahl von Auszeichnungen
aus der DDR-Zeit bis heute? Zu bestaunen sind der Staatspreis der DDR, der
Goethepreis und die vielen Interpretenpreise, die die PUHDYS in den 70er-Jahren
fast jährlich abgeräumt haben, und nicht zuletzt auc exemplarisch zwei der 15
Goldenen Schallplatten.Für die Ausstellung haben die Bandmitglieder Raritäten
und Kurioses aus 40 Jahren Bandgeschichte zusammengetragen: seltene Poster aus
den 70er- und 80er-Jahren, Reiseandenken und Pässe voller Stempel von den
großen Osttourneen in den 70ern. Über Requisiten von Auftritten wie das Jägerkostüm oder Quasters Teufelsgeige, die mannshohen Flitterbuchstaben PUHDYS aus der Fernsehsendung „Verstehen Sie Spaß?“ oder die riesige Figur „Der
Gott“ staunen nicht nur eingefleischte Fans.
Ringbücher mit einer Auswahl von originalen Zeitungsausschnitten laden
zum Stöbern ein. Die komplette Plattensammlung von LPs und Singles zeigt, was in den eigenen Beständen noch fehlt. Besonderes Highlight ist die legendäre
Feuergitarre, die Quaster selbst angefertigt hat und von Maschine bei Auftritten eingesetzt wurde: ein qualmendes und Feuer speiendes Gerät mit einer beweglichen Diskokugel. Einblick in die Fantasie der Fans gewinnt man anhand von gebastelten
Geschenken oder gar flammenden Liebesbriefen.
Eine Auswahl von Eintrittskarten der weit mehr als 3000 Konzerte lassen den Besucher in Erinnerungen schwelgen. Hörproben mit den Song-Highlights aus 4 Dekaden und Filmmitschnitte von Auftritten stehen zur Auswahl.
Datum: 10. Oktober 2009 - 31. Dezember 2010
Zeit: Di - So 10-16 Uhr
Ort: Burg Storkow (Mark)
Eintritt: Erwachsene: 4,50€, diverse Ermäßigungen, Kinder bis 6 Jahre frei
Burg Storkow Schloßstr. 6 15859 Storkow (Mark)
Zeit: Di - So 10-16 Uhr
Ort: Burg Storkow (Mark)
Eintritt: Erwachsene: 4,50€, diverse Ermäßigungen, Kinder bis 6 Jahre frei
Burg Storkow Schloßstr. 6 15859 Storkow (Mark)

| 12. Dezember 2009 - 03. Oktober 2010, Täglich 24 Stunden lang zugänglich | ![]() |
Open-Air-Ausstellung Friedliche Revolution 1989/1990
Die Open-Air-Ausstellung Friedliche Revolution 1989/1990 wurde am 8. Mai eröffnet und ist bis zum 3. Oktober 2010 auf dem Alexanderplatz in Berlin zu sehen. Auf 300 Metern erläutern Bilder, Texte, Medienstationen mit Film- und Fernsehbeiträgen, die Ereignisse des gesellschaftlichen Umbruchs in Ostdeutschland und den Weg zur deutschen Einheit. Die zweisprachige Ausstellung (deutsch und englisch) ist in drei Bereiche gegliedert: Aufbruch - Revolution - Einheit.

Gruppenführungen durch die Open-Air-Ausstellung:
MuseumsInformation Berlin
Mo - Fr 9 - 16 Uhr, Sa und So 9 - 13 Uhr
Tel. 030 - 247 49 888
Datum: 12. Dezember 2009 - 03. Oktober 2010
Zeit: Täglich 24 Stunden lang zugänglich
Ort: Berlin Alexanderplatz, neben der Weltzeituhr
Eintritt: kostenlos
Weitere Informationen
Die Ausstellung wurde bereits am 7. Mai 2009 eröffnet. Der von uns angegebene Starttermin der Ausstellung ist aus technischen Gründen gewählt worden.
Zeit: Täglich 24 Stunden lang zugänglich
Ort: Berlin Alexanderplatz, neben der Weltzeituhr
Eintritt: kostenlos
Weitere InformationenDie Ausstellung wurde bereits am 7. Mai 2009 eröffnet. Der von uns angegebene Starttermin der Ausstellung ist aus technischen Gründen gewählt worden.

| 20. Juni 2010 - 24. September 2010, Di-Fr 11-18 Uhr, So 11-18 Uhr, feiertags geschlossen | ![]() |
Unerkannt durch Freundesland. Illegale Reisen durch das Sowjetreich.
Fotoausstellung mit Schmalfilmen und Zeitzeugeninterviews
Fotos dokumentieren illegale Reisen in einer Zeit, als das inzwischen untergegangne Sowjetreich Besucher streng reglementierten Einreisebestimmungen unterwarf. Auf eigene Faust zu reisen, war schlichtweg verboten. Es gab jedoch ein bürokratisches Schlupfloch: Ein Transitvisum berechtigte für 48 Stunden zur Einreise. Trotz fehlender Aufenthaltsgenehmigung machten sich wagemutige junge Menschen auf den Weg durch das geschlossene Land, um die deutsch-sowjetische Freundschaft beim Wort zu nehmen. Sie reisten vom Baltikum bis in den Kaukasus, durch die Steppe bis nach Sibirien, ein Riesenreich mit elf Klimazonen durchquerend.
In der von Cornelia Klauß kuratierten und Karl Karau gestalteten Ausstellung werden bislang unveröffentlichte Fotoserien, Dokumente und Schmalfilme aus den siebziger und achtziger Jahren präsentiert. Sie bilden die Faszination ab, die dieses Land mit all seinen Widersprüchen zwischen Mythos und Zerfall ausstrahlte.
Fotografien von Tina Bara, Michael Biedowicz, Robert Conrad,
Frank Hawemann, Wolfgang Hensel, André Nickl,
Jan Oelker, Peter Ulm und Edgar Winkler
Datum: 20. Juni 2010 - 24. September 2010
Zeit: Di-Fr 11-18 Uhr, So 11-18 Uhr, feiertags geschlossen
Ort: Museum Lichtenberg im Stadthaus, Türrschmidtstraße 24, 10317 Berlin
Eintritt: kostenlos
Weitere Informationen: Bezirksamt Lichtenberg Museum Lichtenberg im Stadthaus Türrschmidtstraße 24 Telefon 57 79 73 88 12
Zeit: Di-Fr 11-18 Uhr, So 11-18 Uhr, feiertags geschlossen
Ort: Museum Lichtenberg im Stadthaus, Türrschmidtstraße 24, 10317 Berlin
Eintritt: kostenlos
Weitere Informationen: Bezirksamt Lichtenberg Museum Lichtenberg im Stadthaus Türrschmidtstraße 24 Telefon 57 79 73 88 12



































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