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Aktuelle Veranstaltungen von Partnern

16. Februar 2012 "Unser Dienst ist Klassenkampf"- Die Berliner Mauer in Filme...
29. Februar 2012 Berichte aus der DDR – Westkorrespondenten in Ost-Berlin
29. Februar 2012 1952 - Signale aus Moskau: Der "Aufbau des Sozialismus" - ö...
27. März 2012 1952 - Kirchenkampf und verschärfte Repression in der DDR: Erste Nota...
25. April 2012 1962 - Neue Signale: Veränderungen in der DDR im Schatten des Mauerba...
21. Mai 2012 Veranstaltungsreihe Anpassung: Angepasst aus Angst – oder an die Ang...
24. Mai 2012 Vor 60 Jahren: Die »Aktion Ungeziefer«
30. Mai 2012 1962 - Abschied vom bekennenden Justizterror: Auf dem Weg zum "Re...
07. Juni 2012 Schild und Schwert der Partei? Eine Fallstudie zum Verhältnis MfS –...
12. Juni 2012 Der Volksaufstand vom 17. Juni 1953 in Wissenschaft und Erinnerungskul...
| 16. Februar 2012, 19 Uhr | ![]() |
"Unser Dienst ist Klassenkampf"- Die Berliner Mauer in Filmen des MfS
Filmabend mit dem Journalisten Holger Kulick, der einen Film des MfS über die Berliner Mauer aus dem Archiv der BStU zeigt.
Datum: 16. Februar 2012
Zeit: 19 Uhr
Ort: Besucherzentrum der Gedenkstätte Berliner Mauer, Bernauer Straße 119, 13355 Berlin
Zeit: 19 Uhr
Ort: Besucherzentrum der Gedenkstätte Berliner Mauer, Bernauer Straße 119, 13355 Berlin

| 29. Februar 2012, 18 Uhr | ![]() |
Berichte aus der DDR – Westkorrespondenten in Ost-Berlin
Filmpräsentation
Sie kamen aus der Bundesrepublik in die DDR, mit Erfahrungen und Vorstellungen von freier Berichterstattung und dem Wunsch, über Land und Leute hinter dem Eisernen Vorhang zu berichteten. Durch den Grundlagenvertrag zwischen der Bundesrepublik und der DDR war nach 1973 der Austausch von Korrespondenten auf eine gesetzliche Grundlage gestellt. Gemeinsam mit damaligen Korrespondenten blickt die Veranstaltung zurück auf ein Stück deutsch-deutscher Vergangenheit.
Filmpräsentation des gleichnamigen Filmes von Heimatfilm GbR.
Datum: 29. Februar 2012
Zeit: 18 Uhr
Ort: Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur, Kronenstraße 5, 10117 Berlin
Weitere Informationen
Zeit: 18 Uhr
Ort: Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur, Kronenstraße 5, 10117 Berlin
Weitere Informationen
| 29. Februar 2012, 19 Uhr | ![]() |
1952 - Signale aus Moskau: Der "Aufbau des Sozialismus" - ökonomische und politische Folgen
Podiumsdiskussion
1952 beschloss die SED den "Aufbau des Sozialismus" in der DDR. Die Folge war die Verstaatlichung aller größeren Betriebe und eine fortschreitende Kollektivierung von Handwerk, Handel und Landwirtschaft. Die ökonomischen Veränderungen wurden von einer extrem verschärften politischen Repression begleitet. In wenigen Monaten füllten sich Zuchthäuser und Gefängnisse. Die SED provozierte geradezu, was am 17. Juni 1953 auf sie zurückfiel.
Kurzvortrag: Dr. Falco Werkentin (Soziologe) Diskussion: Prof. Dr. Werner Abelshauser, PD Dr. habil. Siegfried Heimann (Historiker), PD Dr. Dierk Hofmann (Wirtschaftshistoriker); Moderation: Gerald Endres (freier Journalist)
Datum: 29. Februar 2012
Zeit: 19 Uhr
Ort: Abgeordnetenhaus von Berlin, Niederkirchnerstraße 5, Berlin-Mitte
Weitere Informationen
Zeit: 19 Uhr
Ort: Abgeordnetenhaus von Berlin, Niederkirchnerstraße 5, Berlin-Mitte
Weitere Informationen
| 27. März 2012, 19 Uhr | ![]() |
1952 - Kirchenkampf und verschärfte Repression in der DDR: Erste Notaufnahmelager in West-Berlin
Podiumsdiskussion
Ein wesentlicher Teil der 1952 verschärften Repression in der DDR war der offene Kampf des SED-Regimes gegen die Evangelische Kirche und vor allem deren Jugendarbeit in den "Jungen Gemeinden". Die Folge des wachsenden politischen Drucks war eine stark zunehmende Zahl von Flüchtlingen in West-Berlin. Hier mussten 1952 erste Notaufnahmelager errichtet werden, wobei nicht selten Lager aus der NS-Zeit reaktiviert wurden. Die Aufnahme und Integration der Flüchtlinge erforderten große Anstrengungen. Kurzvortrag: Bettina Effner (Leiterin der Erinnerungsstätte Notaufnahmelager Marienfelde) Diskussion: Prof. Dr. Martin Greschat (Kirchenhistoriker), Dr. Ilko-Sascha Kowalczuk (Historiker), Prof. Axel Noack (Kirchenhistoriker), Dr. Charlotte Oesterreich (Historikerin); Moderation:
Dr. Jacqueline Boysen (Studienleiterin bei der Evangelischen Akademie zu Berlin)
Datum: 27. März 2012
Zeit: 19 Uhr
Ort: Französischer Dom, Gendarmenmarkt 5, Berlin-Mitte
Weitere Informationen
Zeit: 19 Uhr
Ort: Französischer Dom, Gendarmenmarkt 5, Berlin-Mitte
Weitere Informationen
| 25. April 2012, 19 Uhr | ![]() |
1962 - Neue Signale: Veränderungen in der DDR im Schatten des Mauerbaus
Podiumsdiskussion
Der Mauerbau prägte auch das Jahr 1962 in der DDR. Die Menschen mussten sich neu sortieren. Es gab nun keine Möglichkeit mehr, sich den Zumutungen des Regimes zu entziehen. Die Welle scharfer Repressionen nach dem Mauerbau ebbte Mitte des Jahres ab. Manche erhofften sich jetzt größere Freiräume. Es entstanden kritische Filme und eine neue kritische Literatur - der Rückschlag ließ allerdings nicht lange auf sich warten. Kurzvortrag: Elena Demke (Historikerin), Diskussion: Dr. Burghard Ciesla (Historiker), Fred Ebeling (Zeitzeuge), Dr. Elke Stadelmann-Wenz (Historikerin), Dr. Stefan Wolle (Historiker und wissenschaftlicher Leiter des DDR Museum); Moderation: Harald Asel (Journalist beim rbb)

In Kooperation mit dem DDR Museum und dem RBB Inforadio.
Datum: 25. April 2012
Zeit: 19 Uhr
Ort: Vertretung des Landes Sachsen-Anhalt beim Bund, Luisenstraße 18, Berlin-Mitte
Weitere Informationen
Zeit: 19 Uhr
Ort: Vertretung des Landes Sachsen-Anhalt beim Bund, Luisenstraße 18, Berlin-Mitte
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| 21. Mai 2012, 18 Uhr | ![]() |
Veranstaltungsreihe Anpassung: Angepasst aus Angst – oder an die Angst?
Vortrag Prof. Mary Beth Stein, George-Washington University, Washington D.C.
Die Opfer und Funktionsträger des DDR-Regimes standen lange im Mittelpunkt historischer Betrachtungen. Beide Gruppen bildeten jedoch eine Minderheit der DDR-Bevölkerung. Der Alltag und die Verhaltensweisen der Mehrheit der DDR-Bürger kann dagegen mit Begriffen wie »Anpassung« und »Arrangement« charakterisiert werden. Im Spannungsfeld zwischen moralischer Schwäche und kluger Überlebensstrategie lagen vielfältige bewusste und unbewusste Prozesse, die das Leben in der Diktatur prägten. Wie man sich damals anpasste und dies heute, mit dem Abstand von mehr als zwei Jahrzehnten erinnert, wird anhand ausgewählter Lebensläufe dargestellt.
Datum: 21. Mai 2012
Zeit: 18 Uhr
Ort: Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur, Kronenstraße 5, 10117 Berlin
Weitere Informationen
Zeit: 18 Uhr
Ort: Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur, Kronenstraße 5, 10117 Berlin
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| 24. Mai 2012, 19 Uhr | ![]() |
Vor 60 Jahren: Die »Aktion Ungeziefer«
Öffentlicher Vortrag
Ende Mai / Anfang Juni 1952 riegelte das SED-Regime die innerdeutsche Grenze ab und verschärfte das Grenzregime auch an den Sektorengrenzen in Berlin. Als Teil dieser sogenannten Sicherungsmaßnahmen wurde an der innerdeutschen Grenze eine erste Welle von Zwangsaussiedlungen in den grenznahen Gebieten der DDR durchgeführt. Unter dem Decknamen »Aktion Ungeziefer« wurden binnen Stunden etwa 10.000 als »politisch unzuverlässig« eingestufte Personen ins Hinterland deportiert. Die Veranstaltung erinnert an die damaligen Ereignisse und die Opfer der Zwangsaussiedlungen.
Datum: 24. Mai 2012
Zeit: 19 Uhr
Ort: Besucherzentrum der Gedenkstätte Berliner Mauer, Bernauer Straße 119, 13355 Berlin
Weitere Informationen
Zeit: 19 Uhr
Ort: Besucherzentrum der Gedenkstätte Berliner Mauer, Bernauer Straße 119, 13355 Berlin
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| 30. Mai 2012, 19 Uhr | ![]() |
1962 - Abschied vom bekennenden Justizterror: Auf dem Weg zum "Rechtspflegeerlass"
Podiumsdiskussion
Nach dem Mauerbau betrachtete die SED sich als "Herr im eigenen Haus". Eine Welle des Justizterrors ging durch das Land. Zuchthäuser und Gefängnisse waren bald überfüllt. Mitte 1962 ebbte diese Welle ab. Die Zahl der politischen Strafverfahren ging zurück. Die Justizpolitik änderte sich. Der Weg führte zum Rechtspflegeerlass vom 4. April 1963. Erstmals seit Gründung der DDR war darin von der "Unabhängigkeit" der Justiz die Rede. Das galt zwar nicht gegenüber der Partei, die immer Recht hatte. Aber die Entwicklung der Justiz verlief nun in ruhigeren Bahnen. Kurzvortrag: Prof. Dr. Rainer Schröder (Rechtshistoriker), Diskussion: Prof. Dr. Rainer Schröder (Rechtshistoriker), Dr. Falco Werkentin (Soziologe), Dr. Renate Werwigk-Schneider (wiederholt verurteilt wegen "Republikflucht"); Moderation: Monika Nöhre (Präsidentin des Kammergerichts)
Datum: 30. Mai 2012
Zeit: 19 Uhr
Ort: Kammergericht, Elßholzstraße 30, Berlin-Schöneberg
Weitere Informationen
Zeit: 19 Uhr
Ort: Kammergericht, Elßholzstraße 30, Berlin-Schöneberg
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| 07. Juni 2012, 18 Uhr | ![]() |
Schild und Schwert der Partei? Eine Fallstudie zum Verhältnis MfS – SED
Präsentation des Jahrbuchs für Historische Kommunismusforschung 2012
Das Verhältnis von Utopie und Zwang im Kommunismus ist 2012 das Leitthema des Jahrbuchs für Historische Kommunismusforschung. Bei seiner Präsentation steht jedoch eine bemerkenswerte Studie zum Verhältnis von SED und MfS im Mittelpunkt, die in der aktuellen Ausgabe der Jahresfrist nachzulesen ist. Der Abend verspricht unbekannte Einblicke in das innerste der Diktatur in der DDR.
Datum: 07. Juni 2012
Zeit: 18 Uhr
Ort: Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur, Kronenstraße 5, 10117 Berlin
Weitere Informationen
Zeit: 18 Uhr
Ort: Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur, Kronenstraße 5, 10117 Berlin
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| 12. Juni 2012, 18 Uhr | ![]() |
Der Volksaufstand vom 17. Juni 1953 in Wissenschaft und Erinnerungskultur
Podiumsdiskussion
Am 17. Juni 2013 jährt sich der Volksaufstand in der DDR zum sechzigsten Mal. Für die Bundesstiftung Aufarbeitung ist dies der Anlass, um bereits im Vorjahr zur Bilanz der Forschung zu diesem Ereignis einzuladen. Zugleich soll vermessen werden, wie der 17. Juni 1953 in der gesamtdeutschen Erinnerungskultur verortet ist. Der Historiker Dr. Ilko-Sascha Kowalczuk, Projektleiter in der Abteilung Bildung und Forschung beim Bundesbeauftragten für die Stasi-Unterlagen und Autor mehrerer Publikationen zum 17. Juni, wird für die Bundesstiftung diese Zwischenbilanz in einem Vortrag ziehen und zur Diskussion einladen.
Datum: 12. Juni 2012
Zeit: 18 Uhr
Ort: Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur, Kronenstraße 5, 10117 Berlin
Zeit: 18 Uhr
Ort: Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur, Kronenstraße 5, 10117 Berlin



































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