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| Stand: 14. Mai 2012 | ||||||||

| 28. Februar 2012 |
| Zwei Millionen Besucher im DDR Museum |
| Berlin, den 28.02.12 – Nach nur fünfeinhalb Jahren durfte das DDR Museum heute seinen zweimillionsten Besucher begrüßen. Wurde der Millionste Besucher 3 Jahre und 5 Monate nach der Eröffnung gezählt, besuchten die zweite Million Menschen das Museum in nur 26 Monaten. Damit ist das DDR Museum eines der am stärksten wach- senden Berliner Museen. |
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Auf einen Blick
GESCHICHTE ZUM ANFASSEN
Lebendig, interaktiv und mitreißend präsentiert das DDR Museum den Alltag in der DDR. Hautnah wird das Leben in der DDR mit all seinen Facetten vermittelt – FDJ, Stasi, Trabant, Plattenbau und vieles mehr.
Der Besucher wird mitgenommen auf eine außergewöhnliche Reise in die sozialistische
Vergangenheit: Platznehmen im Trabi, Lipsi tanzen oder stöbern in den Schränken eines authentischen Plattenbauwohnzimmers – Anfassen der Exponate ausdrücklich erwünscht!
Dauerausstellung: Nominiert für den European Museum of the Year Award 2008
Fläche: 1.000 m²
Direktor und Kurator: Robert Rückel
Wissenschaftliche Leitung: Dr. Stefan Wolle
Architektur: Frank Wittmer
DAS DDR MUSEUM – EIN EINZIGARTIGES MUSEUM
Einzigartig interaktiv: Der Besucher betrachtet keine Vitrinen, sondern muss aktiv
teilnehmen, um die Ausstellung wahrzunehmen. Exponate können angefasst werden,
Objekte benutzt, Klappen geöffnet, Schubladen aufgezogen … Erlebtes wird so lebendig, interaktiv und einprägsam vermittelt. Der Besucher wird mitgenommen auf eine spannende Zeitreise in die sozialistische Vergangenheit und taucht dabei ein in das Leben in der DDR. Das eigene Wissen wird erweitert, Klischees überdacht und Geschichte hautnah erlebt – Geschichte zum Anfassen.
Einzigartig finanziert: Das DDR Museum verzichtet auf Steuergelder und jede weitere Art von Fördergeldern, sondern finanziert sich ausschließlich durch die Besucher. Diese bewusste Entscheidung für ein Experiment hat funktioniert, das Museum trägt sich selbst.
Einzigartig fokussiert: Als einziges Museum zeigt das DDR Museum das Leben in der
DDR und damit das Leben in einer Diktatur. 16 Millionen DDR-Bürger haben aber nicht nur zwischen Knast und Spreewaldgurken gelebt, sondern sich Freiräume geschaffen und in verschiedensten Situationen arrangiert – sie haben gelebt.
Ziele des Museums:
- Neugierde auf Geschichte wecken
- Bildung und Unterhaltung verknüpfen
- Zum Nachdenken anregen
- Verständnis zwischen Menschen fördern





































