DDR MUSEUM
Herbstzeit ist Museumszeit
Grußwort des Direktors  Ein ereignisreicher Herbst
DDR Museum auf Platz 44 der Top 100 Sehenswürdigkeiten   Deutsche Zentrale für Tourismus veröffentlicht Umfrageergebnis
DDR Museum begrüßte seinen viermillionsten Besucher  Ehrengast aus den Niederlanden erhält lebenslangen freien Eintritt
Ausstellungsvergrößerung: Helfen Sie mit!  Das DDR Museum ist auf der Suche nach Objekten

02.10.2015 - 04.10.2015  Das DDR Museum auf dem Einheitsfest
06. Oktober 2015  Brandenburger Jahre
06.10.2015 - 16.10.2015  Licht und Schatten
22. Oktober 2015  Gift der Republik
05. November 2015  Was wir wollten – was wir sind: ROLF HENRICH
17. November 2015  Schäfers Stündchen Folge 13: PETER BAUSE
25. November 2015  Der neue Katalog: Inhaftiert in Hohenschönhausen
26. November 2015  Die Wende
15. Dezember 2015  Zirkus in der DDR

Shop  Mauer-Quiz   DDR-Führer  

Allgemeine Informationen  Standort & Kontakt   Ausstellung & Besucherzentrum

  Grußwort des Direktors
Ein ereignisreicher Herbst

Liebe am DDR Museum-Interessierte, liebe Besucher,

der Sommer neigt sich dem Ende, die Tage werden wieder kürzer und grauer. Aber das ist kein Grund für getrübte Laune! Nachdem wir vor Kurzem unseren viermillionsten Besucher begrüßt haben, freuen wir uns nun darauf, das zweite Jahr in Folge mit einem eigenen Stand auf dem Fest zur Deutschen Einheit das 25. Jubiläum der Wiedervereinigung zu begehen.
Gespannt hat das gesamte Team darüber hinaus auf das Ergebnis einer jährlichen Umfrage gewartet. Das ausgesprochene Urteil ist ein weiterer Grund zur Freude: Das DDR Museum wurde - abgesehen von der zusammengefassten Museumsinsel - zum bei ausländischen Touristen beliebtesten Museum Deutschlands gewählt.

Herbstzeit ist Museumszeit! In diesem Sinne einen schönen Start in die bunte Jahreszeit!

Robert Rückel

  DDR Museum auf Platz 44 der Top 100 Sehenswürdigkeiten
Deutsche Zentrale für Tourismus veröffentlicht Umfrageergebnis

Das DDR Museum erzielte Platz 44 der Top 100 Sehenswürdigkeiten der Deutschen Zentrale für Tourismus. Es ist damit, nach der zusammengefassten Museumsinsel, im Jahre 2015 das bestplatzierte einzeln gewertete und bei ausländischen Besuchern beliebteste Museum Deutschlands. Dieses Votum trafen Touristen aus über 40 Ländern und beweisen damit, dass sich Menschen durchaus noch für Geschichte begeistern können, wenn sie spannend und spielerisch vermittelt wird! Wir werden uns allerdings nicht auf unseren Lorbeeren ausruhen, sondern unser Konzept weiterführen und weiterentwickeln. Lassen Sie sich überraschen!

  DDR Museum begrüßte seinen viermillionsten Besucher
Ehrengast aus den Niederlanden erhält lebenslangen freien Eintritt

Kurz vor dem 25. Jubiläum der Wiedervereinigung begrüßte das DDR Museum seinen viermillionsten Besucher. Die überraschte Bea Vos bekam an Ort und Stelle eine Urkunde überreicht, die ihr einen lebenslangen kostenlosen Eintritt ermöglicht. Sie und ihr Lebensgefährte stammen aus den Niederlanden und besuchten das DDR Museum zum ersten Mal. Beide haben keinen eigenen Bezug zur DDR-Geschichte, waren aber sehr neugierig und wollten gleich am ersten Tag ihrer fünftägigen Reise das DDR Museum erleben. Eine gute Entscheidung!

  Ausstellungsvergrößerung: Helfen Sie mit!
Das DDR Museum ist auf der Suche nach Objekten

Im nächsten Jahr soll unsere Ausstellung größer werden und wir wollen Sie gerne aktiv daran beteiligen. Finden Sie Ihren Gegenstand aus DDR-Zeiten dann vielleicht als Exponat in unserer Ausstellung wieder!

Eventuell haben Sie noch ein Schmuckstück im Keller? Oder möchten renovieren? Schreiben Sie uns einfach eine E-Mail an sammlung@ddr-museum.de oder rufen Sie an unter 030 847123730. Auf unserer Webseite finden Sie eine genaue Aufstellung der gesuchten Objekte.

  02. Oktober 2015 - 04. Oktober 2015, 10 - 23 Uhr
Das DDR Museum auf dem Einheitsfest
Besuchen Sie uns an unserem Stand auf dem Einheitsfest und basteln Sie mit Ihrer Familie einen Trabi!
2015 jährt sich zum 25. Mal die Wiedervereinigung der beiden deutschen Staaten. Zum zweiten Mal in Folge ist das DDR Museum nun auf dem Volksfest zum Tag der Deutschen Einheit mit einem eigenen Stand vertreten und bietet zum 25. Jubiläum ein besonderes Highlight für die jungen Gäste. Neben Informationen über unser interaktives Familienmuseum bieten wir die Möglichkeit, selbst einen Trabi zu designen! In unserer kostenfreien Trabi-Werkstatt basteln wir gemeinsam eine Rennpappe und bemalen sie nach eigenen Vorstellungen. Auf einer Rennstrecke können die selbstgebastelten Trabis gegeneinander antreten. Dem Gewinner winkt natürlich ein Preis!

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Datum: 02. Oktober 2015 - 04. Oktober 2015
Zeit: 10 - 23 Uhr
Ort: Straße des 17. Juni, zwischen Brandenburger Tor und Yithzak-Rabin-Straße
Eintritt: frei
  06. Oktober 2015, 19 Uhr
Brandenburger Jahre
Hans Otto Bräutigam stellt sein Erinnerungsbuch »Meine Brandenburger Jahre« vor
Hans Otto Bräutigam kannte Ostdeutschland aus seiner Zeit als Ständiger Vertreter der Bundesrepublik in der DDR. Nach einem kurzen Zwischenspiel bei der UNO kehrte er 1990 in das Land zurück, nun als Justizminister der ersten Brandenburgischen Landesregierung unter Manfred Stolpe. Es war eine große Aufgabe, den Neubeginn politisch mitzugestalten. Doch der Weg in die neue Zeit war voller Turbulenzen. Hans Otto Bräutigam zeichnet in seinem Erinnerungsbuch ein sehr persönliches Bild des Landes und der Menschen, die ihm damals begegnet sind.

Es sprechen:
Hans Otto Bräutigam, Landesjustizminister a.D., Berlin
Stefan Wolle, Wissenschaftlicher Leiter DDR Museum, Berlin
Datum: 06. Oktober 2015
Zeit: 19 Uhr
Ort: Besucherzentrum
Eintritt: kostenlos
  06. Oktober 2015 - 16. Oktober 2015, nach Anmeldung unter (030) 847 123 730
Licht und Schatten
Fotos aus Ostdeutschland von Sören Marotz
Parallel zu der Veranstaltung mit Hans Otto Bräutigam eröffnen wir im Besucherzentrum des DDR Museums eine Ausstellung mit Bildern über den Wandlungsprozess in den Neuen Bundesländern. Die Fotos hat unser Sammlungsleiter in vielen Regionen Ostdeutschlands aufgenommen. Sie zeigen, wie dicht Licht und Schatten bei den Veränderungen nach 1990 beieinander lagen. Die abgebildeten Zwischentöne jenseits von Schwarz und Weiß sind nicht nur stilistisches Mittel, sondern ein grundsätzliches Anliegen dieser Fotoausstellung.

Datum: 06. Oktober 2015 - 16. Oktober 2015
Zeit: nach Anmeldung unter (030) 847 123 730
Ort: Besucherzentrum
Eintritt: kostenlos
  22. Oktober 2015, 19 Uhr
Gift der Republik
Gerd Henrich liest aus seinem Thriller »Gift der Republik«
Geheime DDR-Labore entwickeln auf persönliche Weisung Erich Honeckers ein verheerendes Gift, welches in den Wirren der Wendezeit verschwindet. Als das tödliche Serum Jahre später von der Tochter des einstmals leitenden Forschers wiederentdeckt wird, ist das der Beginn von verhängnisvollen Verwicklungen. Das Gift wird zum Spielball
mächtiger Organisationen und gerät schließlich in die falschen Hände … Gerd Henrich hat einen Roman geschrieben, der Spannung bis zur letzten Zeile verspricht, gleichzeitig aber eine interessante Zeitreise durch die Geschichte des Berliner
Schlosses ist.

Es sprechen:
Gerd Henrich, Autor, Berlin
Robert Rückel, Direktor des DDR Museum, Berlin
Datum: 22. Oktober 2015
Zeit: 19 Uhr
Ort: Besucherzentrum
Eintritt: kostenlos
  05. November 2015, 19 Uhr
Was wir wollten – was wir sind: ROLF HENRICH
Christian Booß im Gespräch mit Rolf Henrich
Der Historiker Christian Booß, der die Geschehnisse 1989/1990 als westlicher Rundfunkreporter miterlebt hat, wird in einer neuen Reihe jeweils eine der wichtigen Gestalten der Umbruchszeit vorstellen. Dabei soll eine vertiefende Analyse der Friedlichen Revolution angestrebt werden. Sein erster Gast ist Rolf Henrich, der wie kaum jemand anders für diese Aufgabe prädestiniert ist. Er trat bereits im Frühjahr 1989 mit dem Buch »Der vormundschaftliche Staat« an die deutsche Öffentlichkeit. Als studierter Jurist gab er 1989 dem Neuen Forum intellektuelles Gewicht. Er ist nach der Wende in seinen Beruf als Anwalt zurückgekehrt und praktiziert heute in Eisenhüttenstadt.

Es sprechen:
Rolf Henrich, Rechtsanwalt, Eisenhüttenstadt
Christian Booß, Historiker, Berlin
Datum: 05. November 2015
Zeit: 19 Uhr
Ort: Besucherzentrum
Eintritt: kostenlos
  17. November 2015, 19 Uhr
Schäfers Stündchen Folge 13: PETER BAUSE
Der Schauspieler Peter Bause im Gespräch mit Alexander G. Schäfer
Peter Bause ist einer der vielseitigsten und fleißigsten Schauspieler. Es gibt wirklich nichts, was er künstlerisch nicht bewältigt. Nach Engagements am Volkstheater Rostock, dem Deutschen Theater Berlin und dem Berliner Ensemble ist er seit 1993 freischaffend und tourt seitdem quer durch Deutschland, Österreich und die Schweiz, spielt auf Festspielen und so ganz nebenbei in Fernsehserien wie »Unser Lehrer Dr. Specht« oder »Ein Bayer auf Rügen«. 2011 erschien seine Autobiografie »Man stirbt doch nicht im dritten Akt«. In welchem Akt er sich befindet, darüber wird Moderator Alexander G. Schäfer mit ihm reden und anhand seines Buches und mit Hilfe von Filmausschnitten sein Leben beleuchten.

Es diskutieren:
Alexander G. Schäfer, Schauspieler, Berlin
Peter Bause, Schauspieler, Berlin
Datum: 17. November 2015
Zeit: 19 Uhr
Ort: Besucherzentrum
Eintritt: kostelos
  25. November 2015, 19 Uhr
Der neue Katalog: Inhaftiert in Hohenschönhausen
Vorstellung des neuen Katalogs der Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen und Podiumsdiskussion
Kann man einen Ausstellungskatalog über ein Gefängnis machen? Lassen sich Einsamkeit, Verzweiflung und Leid in einem Bildband darstellen? Die Gedenkstätte im ehemaligen Stasi-Gefängnis ist dieses Wagnis eingegangen und hat ein aufwändig gestaltetes Begleitbuch zu ihrer Dauerausstellung herausgebracht. Es präsentiert erstmals zahlreiche Exponate, historische Fotos und unbekannte Dokumente über das geheimste Gefängnis der DDR. Die Herausgeber des Bandes stellen auf der Veranstaltung nicht nur das Ergebnis ihrer zweijährigen Arbeit vor. Sie diskutieren zugleich mit Experten und Zeitzeugen über die Schwierigkeit, Gewalt und Unterdrückung in einem Museum darzustellen. Voyeurismus, Verdrängung, Information – zwischen diesen konträren Polen bewegt sich die Arbeit vieler Erinnerungsorte. Der Katalog der Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen ist ein Versuch, dennoch das Grauen verständlich zu machen.


Teilnehmer:
Andreas Engert, wiss. Mitarbeiter Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen
Dr. Hubertus Knabe, Direktor Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen
Prof. Dr. Hermann Schäfer, ehemaliger Präsident Stiftung Haus der Geschichte
Klaus Kordon, Schriftsteller und ehemaliger Hohenschönhausen-Häftling
Prof. Andreas Nachama, Direktor Topographie des Terrors
Robert Rückel, Direktor DDR Museum
Dr. Stefan Wolle, Wissenschaftlicher Leiter DDR Museum
Datum: 25. November 2015
Zeit: 19 Uhr
Ort: DDR Museum, Besucherzentrum
Eintritt: frei

Anmeldung: Telefon: 030 / 98 60 82-413 oder unter a.kockisch@stiftung-hsh.de.
  26. November 2015, 19 Uhr
Die Wende
Eva Lapido stellt ihren neuen Roman »Wende« vor
Ein junger Ostdeutscher beginnt eine vielversprechende Karriere in der Energieindustrie. Doch dann kommt es in Fukushima zur Kernschmelze und sein bisheriges Leben versinkt in einem Strudel unkontrollierbarer Ereignisse: Deutschland steigt aus der Atomkraft aus. Er verliert den Job und trifft auf eine genauso undurchsichtige wie attraktive Frau, die alt genug ist, um seine Mutter zu sein. Sie bietet ihm einen Job bei einem Investmentfonds in London an. Hartenstein sagt zu. Neugierig und fasziniert dringt er immer tiefer in ihre Vergangenheit ein. Er stößt auf Geheimnisse der Energiewirtschaft, die noch kein Außenstehender vor ihm überlebt hat.

Es sprechen:
Eva Lapido, Journalistin, London
Stefan Wolle, Wissenschaftlicher Leiter DDR Museum, Berlin
Datum: 26. November 2015
Zeit: 19 Uhr
Ort: Besucherzentrum
Eintritt: kostenlos
  15. Dezember 2015, 19 Uhr
Zirkus in der DDR
Die Artisten Lothar und Monika Klich im Gespräch mit Christopher Flade
Die früheren Artisten des Staatszirkus der DDR, Lothar und Monika Klich, halten an diesem Abend Einkehr und schauen noch einmal mit uns in ihre früheren Jahre. Sie berichten vom Leben des fahrenden Zirkusvolkes in der DDR, einem Fluchtversuch während eines Tourneegastspiels in der Tschechoslowakei und die daraus entstandenen
Konsequenzen für ihre Karriere und ihr Leben. Eine unterhaltende Retrospektive aus Turbulenz, Humor und Nachdenklichkeit. Monika Klich hat ihre Erinnerungen in dem 2010 veröffentlichten Buch »Medina oder mein Leben im Schweinsgalopp« zu Papier gebracht.

Es sprechen:
Lothar und Monika Klich, Artisten, Berlin
Christopher Flade, Kulturhistoriker, Berlin
Datum: 15. Dezember 2015
Zeit: 19 Uhr
Ort: Besucherzentrum
Eintritt: kostenlos
  Shop - Mauer-Quiz
Mauer-Quiz

Die Grenze mitten durch Berlin ist heute kaum noch vorstellbar: Sie trennte Familien, Freunde und Kollegen. Fast 30 Jahre lang sperrte sie die Menschen ein. Den Versuch, sie zu überwinden, bezahlten mindestens 136 Menschen mit dem Leben. Ihren Fall bejubelte am 9. November 1989 ein ganzes Volk. 20 Jahre danach ist vieles vergessen, vieles verdrängt. Mit kniffligen Fragen erweitert das DDR Museum Ihr Wissen auf spielerische Art und Weise. Geeignet für die ganze Familie - egal, ob alleine oder in der Gruppe, egal, ob DDR-Kenner oder DDR-Anfänger! Unser Tipp: Mixen Sie das Mauer-Quiz mit dem DDR-Spiel!
  Shop - DDR-Führer
DDR-Führer

Mauer und Eiserner Vorhang schirmten die DDR von der westlichen Welt ab, im Inneren wachte die Staatssicherheit im Auftrag der Einheitspartei über 17 Millionen Menschen. Wie aber sah das Leben im Sozialismus aus? Bestand es nur aus Spreewaldgurken, FKK und Plattenbauten? Oder aus Vollbeschäftigung und Schlangestehen? Der DDR-Führer zeigt auf 160 Seiten das Leben in einem vergangenen Staat. 42 spannende Kapitel, geschrieben von Experten des DDR Museum, über zweihundert Fotos und zahlreiche Illustrationen stellen das Leben in der DDR auf anschauliche Art und Weise dar. Das kurzweilige Buch über die DDR und gleichzeitig der ideale Begleiter durch die Dauerausstellung des DDR Museum. Geschrieben u.a. von Dr. Stefan Wolle und Dr. Jochen Voit "Der DDR-Führer sollte zur Pflichtlektüre aller Deutschen gehören. Ein wichtiger Beitrag zur inneren Wiedervereinigung und ein schöner Schmöker!' [literaturtipps.de].
  Allgemeine Informationen
Standort und Kontakt:

DDR Museum
Karl-Liebknecht-Str. 1
10178 Berlin
direkt an der Spree,
gegenüber dem Berliner Dom
 
Tel: 030 - 847 123 73 - 0
Fax: 030 - 847 123 73 - 9
post@ddr-museum.de
www.ddr-museum.de
Das DDR Museum

Das DDR Museum ist Berlins interaktives Museum und zeigt in seiner Dauerausstellung das Leben in der DDR. Im Jahr 2006 gegründet, gehört es bereits seit 2007 zu den meistbesuchten Museen Berlins. Das Konzept der Geschichte zum Anfassen gilt als weltweit einzigartig.

Die meisten Veranstaltungen sind Projekte des gemeinnützigen DDR Museum Berlin e.V.
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Besucherzentrum

Ausstellung

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nur 1 Minute vom DDR Museum
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10 Uhr - 22 Uhr
 
Rundbrief 5/2015
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