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DDR MUSEUM
Neuigkeiten aus dem DDR Museum
Grußwort des Direktors  Frohe Ostern!
Ostern im DDR Museum  An Feiertagen normal geöffnet!
Das DDR-Restaurant Domklause schließt  Dank an all die engagierten Mitarbeiter!
Neu im DDR Museum: Die digitale Graffiti Wand  Besprühen Sie die Mauer!

14. April 2015  Schäfers Stündchen Folge 12: Lutz Stückrath
23. April 2015  Die Geheimnisse von Berlin
05. Mai 2015  Spielzeug aus der DDR
19. Mai 2015  Tschechoslowakisches Menü
02. Juni 2015  Verletzte Seelen
17. Juni 2015  Ein Sommer in Magdeburg

Shop  DDR-Spiel  

Allgemeine Informationen  Standort & Kontakt   Ausstellung & Besucherzentrum

  Grußwort des Direktors
Frohe Ostern!

Diese Tage sind durch viele Veränderungen geprägt: Um eine Ausstellungserweiterung zu ermöglichen, haben wir das DDR-Restaurant Domklause geschlossen. Dies war kein leichter, aber ein notwendiger Schritt: Die Besucherzahlen des Museums steigen stetig und die Ausstellung braucht mehr Raum, um weiterhin ein einmaliges Erlebnis zu bieten. Die Konzipierung eines neuen Ausstellungsteils kostet viel Zeit, daher haben wir uns für eine innovative Zwischennutzung der Fläche entschieden und präsentieren unseren Besuchern künftig eine neue, einzigartige Installation!

Ich wünsche Ihnen frohe Ostern!


Robert Rückel


  Ostern im DDR Museum
An Feiertagen normal geöffnet!

Das DDR Museum hat über die Osterfeiertage normale Öffnungszeiten: Karfreitag, Ostersonntag und Ostermontag können Sie uns zwischen 10 und 20 Uhr, am Samstag sogar von 10 - 22 Uhr besuchen. Um Wartezeiten an der Kasse zu vermeiden empfehlen wir Ihnen, Ihre Tickets vorab in unserem Onlineshop zu kaufen. Diese Online-Tickets ermöglichen es Ihnen, an der Warteschlange vorbeizugehen und die Ausstellung direkt zu betreten. Vorbereitung ist alles!

  Das DDR-Restaurant Domklause schließt
Dank an all die engagierten Mitarbeiter!

Um den Besuchern ein einmaliges Erlebnis zu bieten, benötigt die Ausstellung bei stetig steigenden Besucherzahlen auch mehr Raum. An unserem Standort direkt in Berlin-Mitte ist dieser jedoch begrenzt, so dass wir zum 31.3.2015 das DDR-Restaurant zugunsten einer zukünftigen Ausstellungserweiterung geschlossen haben. Wir möchten allen Kollegen aus der Domklause für ihr großes Engagement danken und wünschen Ihnen das Beste für die Zukunft!

  Neu im DDR Museum: Die digitale Graffiti Wand
Besprühen Sie die Mauer!

Wer kennt sie nicht, die bunt bemalte East Side Gallery?! Oder die von der Westseite besprühte Berliner Mauer, die bunter war als es eigentlich zu diesem Bauwerk passte? Ab Ostern 2015 wird es im DDR Museum die Möglichkeit geben, sein eigenes Kunstwerk an eine digitale Mauer zu sprühen und das ganz legal! Dabei brauchen Sie keine Erfahrung: Nehmen Sie die Sprühdose in die Hand, probieren Sie es aus und hinterlassen Sie Ihr Kunstwerk!

  14. April 2015, 19 Uhr
Schäfers Stündchen Folge 12: Lutz Stückrath
Der Kabarettist Lutz Stückrath im Gespräch mit Alexander G. Schäfer
Den meisten wird Lutz Stückrath noch als einer der legendären »Drei Dialektiker« aus der Fernsehshow »Ein Kessel Buntes« in Erinnerung sein. Seine künstlerische Heimat aber war und ist die Kleinkunstbühne des Kabaretts. Hier feiert er seine großen Erfolge, ob im damaligen Armeekabarett »Die Kneifzange«, in der »Distel«, deren Ensemble er
elf Jahre angehörte, oder nach der Wende bei Wolfgang Gruners »Die Stachelschweine« sowie als Solokabarettist. 2005 erschien seine Autobiografie »Gute Seiten, schlechte Seiten«. Welche Seiten das sind und über vieles mehr wird er im Gespräch mit Alexander G. Schäfer berichten. Dazu gibt es wie immer Filmausschnitte, die das Leben
und die Arbeit des Gastes beleuchten.

Es sprechen:
Lutz Stückrath, Kabarettist, Berlin
Alexander G. Schäfer, Schauspieler, Berlin
Datum: 14. April 2015
Zeit: 19 Uhr
Ort: Besucherzentrum
Eintritt: kostenlos
  23. April 2015, 19 Uhr
Die Geheimnisse von Berlin
Der Journalist Ciarán Fahey stellt sein neues Buch »Verlassene Orte« vor
Wo auch immer man in Berlin an der Oberfläche kratzt, kommen erstaunliche Dinge zum Vorschein: verlassene Kommandozentralen, leere Fabrikhallen, unterirdische Bunker, still gelegte Vergnügungstätten. Wie die antiken Labyrinthe, mit denen Rom oder Paris unterwühlt sind, bietet Berlin eine verlorene Welt des zwanzigsten Jahrhunderts. Der aus Irland stammende und in Berlin lebende Journalist und Blogger Ciarán Fahey hat die faszinierendsten und spektakulärsten dieser verlassenen Orte in Berlin und Umgebung fotografiert und ihre Geschichte erkundet. Seine Bilder und Texte bewahren die Relikte einer geheimnisvollen Welt an der Grenze zwischen Vergangenheit
und Zukunft.

Es liest:
Ciarán Fahey, Journalist, Berlin
Datum: 23. April 2015
Zeit: 19 Uhr
Ort: Besucherzentrum
Eintritt: kostenlos
  05. Mai 2015, 19 Uhr
Spielzeug aus der DDR
Bernd Havenstein berichtet über die Spielwarenproduktion der DDR
Die Spielwarenproduktion insbesondere in Sachsen und Thüringen blickt auf eine lange Tradition zurück, die durch die Kriegszeit nur kurz unterbrochen wurde. Bereits auf der ersten Leipziger Nachkriegsmesse im Frühjahr 1946 waren 230 Aussteller aus der Spielzeugbranche vertreten. In den fünfziger Jahren stammte ein großer Teil der Spielwaren aus privaten Betrieben. Gestaltung und Material galten als hervorragend. Ideologische Vorgaben wurden dezent beiseite geschoben. Doch 1972 wurden beispielsweise alle Puppenhersteller aus Sonneberg und anderen Städten verstaatlicht und zum VEB Kombinat »Sonni« vereinigt. Die Puppen blieben in aller Welt so begehrt,
dass für den heimischen Kunden oft nicht viel übrig blieb.

Es referiert:
Bernd Havenstein, Designer und Sammler, Berlin
Datum: 05. Mai 2015
Zeit: 19 Uhr
Ort: Besucherzentrum
Eintritt: kostenlos
  19. Mai 2015, 19 Uhr
Tschechoslowakisches Menü
Eröffnung einer Ausstellung des Museums für Design Bratislava
Im Kulturzentrum der CSSR in Berlin herrschte zu DDR-Zeiten stets großer Andrang. Neben Schallplatten und Kunstbänden kauften die Besucher vor allem böhmisches Glas und andere formschöne Designprodukte aus dem Nachbarland. Der Sozialismus war dort nicht nur in den legendären Monaten des Prager Frühlings 1968 eine Winzigkeit bunter und lebensfroher. Das wussten auch die Reisenden zu schätzen, die in der Tschechoslowakei Knödel und Schwarzbier genossen. Eine kleine Ausstellung und ein einleitender Vortrag erinnern an die Gläser, das Besteck, Geschirr und Küchengeräte aus der Tschechoslowakei. Die Objekte und der Referent kommen aus dem Museum für Design der slowakischen Hauptstadt Bratislava.

Es sprechen:
Maroš Schmidt, Museum für Design, Bratislava
Klara Prešnajderova, Museum für Design, Bratislava
Datum: 19. Mai 2015
Zeit: 19 Uhr
Ort: Besucherzentrum
Eintritt: kostenlos
  02. Juni 2015, 19 Uhr
Verletzte Seelen
Die Herausgeber des Sammelbandes »Verborgene Wunden« berichten über ihre Forschungen zu den Spätfolgen politischer Traumatisierung in der DDR
Wenn von politischer Verfolgung und deren Wiedergutmachung die Rede ist, denkt man vor allem an körperliche Schäden. Von den seelischen Folgen, die oft über eine Generation hinaus reichen, ist noch viel zu wenig bekannt. Die beiden Psychotherapeuten Karl-Heinz Bomberg und Stefan Trobisch-Lütge haben in ihrer Praxis vielfältige Erfahrungen mit den Spätfolgen politischer Verfolgung gemacht. Unter ihrer Herausgeberschaft äußern sich in einem Sammelband namhafte Experten zur aktuellen Begutachtungspraxis sowie zur Behandlung psychischer Spätfolgen politischer Repression, die immer noch nicht in ausreichendem Maße anerkannt sind.

Es sprechen:
Karl-Heinz Bomberg, Psychotherapeut, Berlin
Stefan Trobisch-Lütge, Psychotherapeut, Berlin
Datum: 02. Juni 2015
Zeit: 19 Uhr
Ort: Besucherzentrum
Eintritt: kostenlos
  17. Juni 2015, 19 Uhr
Ein Sommer in Magdeburg
Anne Hahn liest aus ihrem neuen Roman »Gegenüber von China«
»Es ist Sommer in Magdeburg«, heißt es auf den ersten Seiten des Romans. Nichts ist los in der Stadt. Drei Mädchen wollen ausbrechen aus der trostlosen Eintönigkeit des vorgeprägten Alltags. Nina gerät in die Punkszene und in politische Schwierigkeiten. Sie verliert ihren Studienplatz und bekommt Besuch von der Stasi. Darauf versucht sie über Aserbaidschan in den Iran zu fliehen, wird verhaftet und kommt in den Stasi-Knast. Doch auf den Sommer folgt ein Herbst. Es ist der Herbst '89 und es ist eine Menge los in der Stadt und anderswo im Land. Anne Hahn beschreibt in ihrem autobiographisch geprägten Roman den turbulenten Aufbruch ihrer Generation in eine neue Zeit.

Es liest:
Anne Hahn, Schriftstellerin, Berlin
Datum: 17. Juni 2015
Zeit: 19 Uhr
Ort: Besucherzentrum
Eintritt: kostenlos
  Shop - DDR-Spiel
DDR-Spiel

Was ist ein Broiler? Durfte man auf DDR-Autobahnen überholen? Wollte Helmut Kohl wirklich abhauen? Mit Ironie und Witz hat das DDR Museum knifflige Fragen zusammengetragen. Ein Spiel, das Spaß macht und viel Neues erlernen lässt - egal, ob alleine oder im Kollektiv, egal, ob DDR-Kenner oder DDR-Anfänger!
  Allgemeine Informationen
Standort und Kontakt:

DDR Museum
Karl-Liebknecht-Str. 1
10178 Berlin
direkt an der Spree,
gegenüber dem Berliner Dom
 
Tel: 030 - 847 123 73 - 0
Fax: 030 - 847 123 73 - 9
post@ddr-museum.de
www.ddr-museum.de
Das DDR Museum

Das DDR Museum ist Berlins interaktives Museum und zeigt in seiner Dauerausstellung das Leben in der DDR. Im Jahr 2006 gegründet, gehört es bereits seit 2007 zu den meistbesuchten Museen Berlins. Das Konzept der Geschichte zum Anfassen gilt als weltweit einzigartig.

Die meisten Veranstaltungen sind Projekte des gemeinnützigen DDR Museum Berlin e.V.
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Besucherzentrum

Ausstellung

Das Besucherzentrum befindet sich
nur 1 Minute vom DDR Museum
entfernt.
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Samstag:
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10 Uhr - 20 Uhr
10 Uhr - 22 Uhr
 
Rundbrief 3/2015
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