DDR MUSEUM
Ein ereignisreicher Herbst
Revolution - Einheit - Mauerfall  Ein Herbst voller Erinnerung
Veranstaltungsreihe „Die Entscheidung“  Kommen Sie zum Revolutionszug!
Lehrspiel Bürokratopoly  Original aus der Opposition für den Unterricht
Zum ersten Mal beim Einheitsfest  Besuchen Sie uns am Brandenburger Tor!
Öffentliche Führungen im DDR Museum   Lassen Sie sich bei Ihrem Besuch begleiten!
Weihnachten im DDR-Restaurant Domklause  Reservieren Sie frühzeitig!

07. Oktober 2014  Revolutionszug "Nie wieder Diktatur!"
07.10.2014 - 09.10.2014  DIE ENTSCHEIDUNG Der 7., 8. und 9. Oktober 1989 in Berlin, Plauen...
15. Oktober 2014  Streit um den Thälmannpark
21. Oktober 2014  Schäfers Stündchen Folge 9: Jaecki Schwarz
04. November 2014  Revolutionstagebuch 1989
18. November 2014  Porträt einer Generation
25. November 2014  Schäfers Stündchen Folge 10: Walter Plathe
04. Dezember 2014  Kein Schritt ohne Kontrolle
11. Dezember 2014  »Hoffentlich hält sich die Bräune«

Allgemeine Informationen  Standort & Kontakt   Ausstellung & Besucherzentrum

  Revolution - Einheit - Mauerfall
Ein Herbst voller Erinnerung

Liebe Leserinnen und Leser,

es nahen wichtige Jubiläen der deutschen Geschichte, die für uns als DDR Museum eine besondere Bedeutung haben. Das eine, weltweit bekannte, ist der 9. November. Berlin plant eine beeindruckende Performance am Wochenende des Mauerfalls. Auch wird sind Ballonpaten - Sie werden uns also am 9. November am Mauerverlauf treffen können.

Der Mauerfall war aber nur eine Folge der Ereignisse in den Wochen davor. Am 7. Oktober 1989 fand die erste große Demonstration der Friedlichen Revolution in Berlin statt. Wir wollen diesen Tag der Entscheidung in Berlin in den Mittelpunkt stellen! Daher möchte ich Sie herzlich einladen, gemeinsam mit dem Team des DDR Museums Geschichte „nachzuerleben": Kommen Sie zu unserem Revolutionszug „Nie wieder Diktatur" am 7.10. und wandern mit uns auf den historischen Spuren der Friedlichen Revolution.

Ich freue mich,

Robert Rückel

  Veranstaltungsreihe „Die Entscheidung“
Kommen Sie zum Revolutionszug!

Mit 17 anderen Institutionen der Aufarbeitung haben wir uns zusammengeschlossen, um die Ereignisse der Friedlichen Revolution in den vier Städten Berlin, Dresden, Leipzig und Plauen zum ersten Mal in einem gemeinsamen historischen Kontext würdigen zu können.

In Berlin organisiert das DDR Museum einen Revolutionszug in Erinnerung an die erste Berliner Demonstration. Treffpunkt ist am 7. Oktober um 17 Uhr der Neptunbrunnen am Alexanderplatz und dann geht es gemeinsam an der authentischen Route entlang zur Gethsemanekirche. Unterwegs gibt es Erinnerungen, Lieder von Stephan Krawczyk und tänzerische Inszenierungen des Jugendprojektes "Gethsemane 89 - eine Tanzbegegnung". Um 19 Uhr gibt es in der Gethsemanekirche die Eröffnung der Ausstellung und einen Abend mit Multimediarückblick, Zeitzeugen und Musik, u.a. von City.

Revolutionszug in unserem Veranstaltungskalender

Revolutionszug bei Facebook

Alle Veranstaltungen der Reihe "Die Entscheidung"

  Lehrspiel Bürokratopoly
Original aus der Opposition für den Unterricht

Bürokratopoly wurde 1983 vom DDR-Oppositionellen Martin Böttger entwickelt und in Bürgerrechtskreisen als ironische Reaktion auf die politische Realität gespielt. Das DDR Museum gibt dieses Spiel nun für den Unterricht neu heraus, um Schülern die Realität des DDR-Regimes näher zu bringen. Das Projekt wurde in Kooperation mit der Agentur für Bildungskommunikation capito sowie der Spieleinitiative „Nachgemacht - Spielekopien aus der DDR" realisiert und von der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur sowie den Landesbeauftragten für Stasi-Unterlagen in Berlin und Sachsen und dem Verein Spiel des Jahres gefördert. Lehrer können es kostenlos unter www.buerokratopoly.de bestellen.

  Zum ersten Mal beim Einheitsfest
Besuchen Sie uns am Brandenburger Tor!

In diesem Jahr werden wir zum ersten Mal auf dem Einheitsfest in Berlin mit einem eigenen Stand vertreten sein. Vom 3.10. bis zum 5.10. werden wir ab 10 Uhr vor Ort sein und alle Interessierten über das DDR Museum informieren. Wir würden uns freuen, Sie dort zu begrüßen!

  Öffentliche Führungen im DDR Museum
Lassen Sie sich bei Ihrem Besuch begleiten!

Sie wollten schon immer Mal eine Führung im DDR Museum machen? Im Rahmen des Mauerfalljubiläums bieten wir zum ersten Mal öffentliche Führungen an, denen man sich als Einzelperson unkompliziert anschließen kann. Die Führungen finden am 7., 8. und 9. November statt. Sie beginnen jeweils um 16 Uhr, dauern 60 Minuten und kosten zusätzlich zum Eintritt pro Person 4 €.

  Weihnachten im DDR-Restaurant Domklause
Reservieren Sie frühzeitig!

Weihnachten scheint noch so weit entfernt, aber eine frühzeitige Reservierung sichert Ihnen den Wunschtermin für Ihre Weihnachtsfeier! Wir bieten Ihnen in diesem Jahr auf Wunsch zwei exquisite Weihnachtsmenüs an:

Variante „Reh":

Cremige Waldpilzsuppe
Zarter Rehrücken mit Preiselbeeren und einer gefüllten Birnenhälfte an Serviettenknödel
Bratapfeleis mit Vanille-Zimtsoße
24,50 €

Variante „Gans":

Frische Kürbissuppe
Knusprige Gänsekeule mit Rotkohl und Klößen
Hausgemachter Winterstollen
21,50 €

Selbstverständlich können Sie Ihre Weihnachtsfeier auch mit unseren beliebten DDR-Gerichten planen - Ganz nach Ihrem Wunsch!

  07. Oktober 2014, 17.00 Uhr
Revolutionszug "Nie wieder Diktatur!"
Ein inszenierter Revolutionszug vom Alexanderplatz zur Gethsemanekirche
Am 7. Oktober 1989 sprang der Funke der Rebellion von Leipzig nach Berlin über. Um 17 Uhr begann auf dem Alex eine friedliche Demonstration gegen das SED-System. Ein Sprechchor an der Weltzeituhr forderte Freiheit und Demokratie. Dann zogen Tausende zum Palast der Republik und von dort zur Gethsemanekirche im Prenzlauer Berg.

Alle, die den Umzug damals versäumt haben, oder noch gar nicht geboren waren, haben nun die Gelegenheit, all dies nachzuholen. Am Neptunbrunnen singt Stephan Krawczyk zur Einstimmung, auf den Spuren der Demonstration am 7. Oktober 1989 wird der Weg uns vom Alexanderplatz bis zur Gethsemanekirche führen. Unterwegs gibt es Erinnerungen, Lieder von Stephan Krawczyk und tänzerische Inszenierungen des Jugendprojektes "Gethsemane 89 - eine Tanzbegegnung". Um 19 Uhr gibt es in der Gethsemanekirche die Eröffnung der Ausstellung und einen Abend mit Multimediarückblick, Zeitzeugen und Musik, u.a. von City.

Bild: Robert-Havemann-Gesellschaft/Nikolaus Becker (Ausschnitt)

Teilnehmer:
Stephan Krawczyk, Liedermacher, Berlin
Carlo Jordan, Zeitzeuge, Berlin
Evelyn Zupke, Zeitzeugin, Berlin
Dr. Stefan Wolle, Historiker, Berlin
Gethsemane 89, eine Tanzbegegnung
Datum: 07. Oktober 2014
Zeit: 17.00 Uhr
Ort: Neptunbrunnen am Alexanderplatz (Spandauer Straße)
Eintritt: frei

Weitere Informationen

Die Initiativgruppe „Die Entscheidung“ besteht aus folgenden Organisationen: Bildungswerk Sachsen der Deutschen Gesellschaft e.V., Der Bundesbeauftragte für die Unterlagen des Staatssicherheitsdienstes der ehemaligen Deutschen Demokratischen Republik, Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur, Bürgerkomitee „15. Januar“, Bürgerkomitee Leipzig e.V., DDR Museum, Deutsche Gesellschaft e.V., Gedenkstätte „Bautzner Straße“, Gethsemanekirche Berlin, Initiative „Tag der Friedlichen Revolution – Leipzig 9. Oktober“, Landeszentrale für politische Bildung Berlin, Robert Havemann Gesellschaft, Stadt Dresden, Stadt Plauen, Stiftung Berliner Mauer, Stiftung Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen, Zionskirche Berlin.
  07. Oktober 2014 - 09. Oktober 2014, ab 17.00 Uhr
DIE ENTSCHEIDUNG Der 7., 8. und 9. Oktober 1989 in Berlin, Plauen, Dresden und Leipzig
Der 7., 8. und 9. Oktober 1989 in Berlin, Plauen, Dresden und Leipzig
Das Zusammenspiel der verschiedenen Revolutionsorte und ihrer Akteure haben die Friedliche Revolution 1989 zu ihrem Erfolg geführt. Für die Veranstaltungsreihe DIE ENTSCHEIDUNG sind „vier Hauptorte“ ausgewählt, die maßgeblich Inhalt und Tempo der revolutionären Ereignisse Anfang Oktober 1989 mitbestimmten. Erstmals verbindet ein Projekt diese Orte miteinander und erzählt eine gemeinsame Geschichte. Dafür hat sich die Initiativgruppe „Die Entscheidung“ bestehend aus Aufarbeitungsorganisationen und Vertretern der vier Städte gebildet.

In Berlin, Plauen, Dresden und Leipzig präsentiert eine identische Ausstellung die Geschehnisse. Die Ausstellung wird in Berlin, Plauen und Dresden feierlich mit einem Rahmenprogramm eröffnet: Schauspieler verlesen Gedächtnisprotokolle und Berichte der Staatssicherheit, Zeitzeugen schildern ihre Erlebnisse und eine Filmcollage dokumentiert die Revolutionstage.


Datum: 07. Oktober 2014 - 09. Oktober 2014
Zeit: ab 17.00 Uhr
Ort: Berlin, Gethsemanekirche
Eintritt: frei

Weitere Informationen
  15. Oktober 2014, 19 Uhr
Streit um den Thälmannpark
Dirk Moldt berichtet von den Auseinandersetzungen um die Berliner Gasometer Anfang der achtziger Jahre und die aktuellen Diskussionen zum Thälmannpark
Das Gaswerk an der Dimitroffstraße, der heutigen Danziger Straße, wurde 1981 stillgelegt. Ursprünglich sollte an der Stelle ein großer Park entstehen und die drei riesigen, zwischen 1871 und 1911 errichteten, Gasometer zu einem Kulturzentrum ausgebaut werden. Doch die Parteiführung hatte andere Vorstellungen. Es sollte ein Wohnviertel mit einem gigantischen Thälmann-Denkmal im Zentrum entstehen. Erstmals regte sich in der Bevölkerung offener Widerstand gegen die Baupolitik der SED-Führung. Die Gasometer wurden trotz dieser Proteste am 28. Juli 1984 gesprengt.
Der Historiker Dirk Moldt hat sich detailliert mit der Geschichte des Wohngebietes beschäftigt, das inzwischen unter Denkmalschutz steht und dessen Zukunft heftig diskutiert wird.

Es referiert:
Dr. Dirk Moldt, Historiker, Berlin
Datum: 15. Oktober 2014
Zeit: 19 Uhr
Ort: Besucherzentrum
Eintritt: frei
  21. Oktober 2014, 19 Uhr
Schäfers Stündchen Folge 9: Jaecki Schwarz
Der Schauspieler Jaecki Schwarz im Gespräch mit Alexander G. Schäfer
Er ist einer der gefragtesten Schauspieler Deutschlands. Dabei war der Weg dorthin mehr als steinig. Zweimal fiel er an verschiedenen Schauspielschulen durch, ehe er im dritten Anlauf an der Filmhochschule in Potsdam-Babelsberg angenommen wurde. Aber danach ging es rasant bergauf. Filmregisseur Konrad Wolf wurde auf ihn aufmerksam, engagierte ihn für die Hauptrolle in seinem autobiographischen Film »Ich war neunzehn« und Schwarz wurde faktisch über Nacht ein Star. Trotz zahlreicher Filmaufträge, wurde in den nächsten Jahren hauptsächlich das Theater zu seiner künstlerischen Heimat. Nach der Wende widmete er sich wieder mehr dem Fernsehen, spielte in Serien wie »Für alle Fälle Stefanie«, »Ein starkes Team«, bis er von 1995 bis 2012 die Rolle des Kommissar Schmücke im »Polizeiruf 110« übernahm. Seit 2012 ist er regelmäßig in der Serie »In aller Freundschaft« als Gesundheitsdezernent Strauber zu erleben.

Es sprechen:
Jaecki Schwarz, Schauspieler, Berlin
Alexander G. Schäfer, Schauspieler, Berlin
Datum: 21. Oktober 2014
Zeit: 19 Uhr
Eintritt: frei
  04. November 2014, 19 Uhr
Revolutionstagebuch 1989
Vera Lengsfeld stellt das Tagebuch aus dem Jahr 1989 vor
»6. Januar 1989: In der letzten der zwölf heiligen Nächte erreicht nach altem Glauben die dämonische Macht der Finsternis ihren Höhepunkt. Ein guter Tag, alte Dämonen zu entsorgen«. So lautet eine der ersten Eintragungen in Vera Lengsfelds 2014 erschienenem »Tagebuch der Friedlichen Revolution«. Damals lebte die aus der DDR ausgewiesene Bürgerrechtlerin noch im Ausland. Niemand konnte ahnen, dass innerhalb weniger Monate die alte Weltordnung auseinanderbrechen würde. An jenem 6. Januar 1989 vermerkt die Tagebuchschreiberin: »… ohne Vorahnungen demonstriert das Neue Deutschland seine andauernde Realitätsverweigerung mit dem Titel: ‚Hohe Wettbewerbsziele zum 40. Jahrestag der DDR‘«. Ein schönes Buch zur Auffrischung der Erinnerung. Auf Focus-Online meinte Professor Michael Wolffsohn: »Köstlich, kess, gut lesbar und informativ«

Es liest:
Vera Lengsfeld, Publizistin, Berlin
Datum: 04. November 2014
Zeit: 19 Uhr
Eintritt: frei
  18. November 2014, 19 Uhr
Porträt einer Generation
Ines Geipel liest aus dem Buch »Generation Mauer«
»Gibt es einen Grund, warum Geschichte immer so weit entfernt von den Verursachern sein muss, so verkopft, so langweilig?« zitiert Ines Geipel einen der Helden ihres Porträts der Mauergeneration. »Er will«, schreibt sie, »eine Geschichte der Subversion, mit einer Stimme, die selbst Geschichte ist und die was zu erzählen hat.« Ines Geipel selbst erfüllt diese Forderung in bisher einmaliger Art und Weise. Sie lässt die unterschiedlichsten Menschen zu Worte kommen, erzählt von ihrem Leben und ihren Erfahrungen vor und nach 1989. Die Geschichten von Ines Geipel enthalten mehr Fragen als Antworten, doch sie widerlegen alle Klischees.

Es liest:
Ines Geipel, Schriftstellerin, Berlin
Datum: 18. November 2014
Zeit: 19 Uhr
Eintritt: frei
  25. November 2014, 19 Uhr
Schäfers Stündchen Folge 10: Walter Plathe
Der Schauspieler Walter Plathe im Gespräch mit Alexander G. Schäfer
Walter Plathe ist ein echter Berliner. Er wuchs im Scheunenviertel im Berliner Stadtteil Mitte auf. Zunächst absolvierte er eine Ausbildung zum Fachverkäufer für Zooartikel, trat aber in dieser Zeit schon im Jugendstudio des Kabaretts »Die Distel« auf. Nach dem Besuch der Schauspielschule ›Ernst Busch‹ wurde er am Staatstheater Schwerin, später am Berliner »Theater der Freundschaft«, heute »Theater an der Parkaue«, engagiert. Schnell wurde das Fernsehen auf ihn aufmerksam und besetzte ihn sowohl als Komödiant, als auch in großen Charakterrollen. So wirkte er u.a. in »Schach von Wuthenow«, »Märkische Chronik« ,»Treffpunkt Flughafen« bzw. »Puppenhaus in Pinnow« mit. Nach der Wende übernahm Plathe die Hauptrolle in der ZDF-Fernsehserie »Der Landarzt«, die er bis 2008 verkörperte. Trotz der zahlreichen Fernsehaufgaben vernachlässigt er aber auch nicht die Bühnentätigkeit. Dabei schlüpft er vor allem in Rollen historischer Berliner Persönlichkeiten, wie »Der eiserne Gustav« oder »Zille«.

Es sprechen:
Walter Plathe, Schauspieler, Berlin
Alexander G. Schäfer, Schauspieler, Berlin
Datum: 25. November 2014
Zeit: 19 Uhr
Eintritt: frei
  04. Dezember 2014, 19 Uhr
Kein Schritt ohne Kontrolle
Bernd Brückner spricht über seine Zeit als Honeckers Leibwächter
Wo sich Staats- und Parteichef Erich Honecker auch immer bejubeln ließ, immer war das wachsame Auge Bernd Brückners mit dabei. »Erich, kein Schritt ohne Kontrolle!«, mahnte Stasi-Chef Erich Mielke. Kritische Momente gab es weniger in der DDR als vielmehr auf Reisen rund um die Welt. Zuletzt 1989 in Magnitogorsk im Ural, wo Honecker mit Bierflaschen beworfen wurde. Aber da war dessen Zeit ohnehin bald abgelaufen. Bernd Brückner hat Erich Honecker treu gedient und möchte auch heute nichts Schlechtes über ihn sagen. Doch die Perspektive eines Personenschützers auf den Alltag des ersten Mannes im Staat ist ein interessantes Stück Geschichte. So entstand ein Buch, das nach seiner Veröffentlichung sowohl auf Unverständnis als auch auf heftiges mediales Interesse stieß.

Es sprechen:
Bernd Brückner, Selbstständiger Unternehmer, Berlin
Dr. Stefan Wolle, Wissenschaftlicher Leiter DDR Museum, Berlin
Datum: 04. Dezember 2014
Zeit: 19 Uhr
Eintritt: frei
  11. Dezember 2014, 19 Uhr
»Hoffentlich hält sich die Bräune«
Urlaubsgrüße von DDR-Touristen aus den sozialistischen Bruderländern
Die Traumstrände der DDR-Bürger lagen im Südosten Europas – in den sozialistischen Bruderstaaten Bulgarien, Rumänien und Ungarn. Dort war die D-Mark zwar begehrter als die DDR-Mark. Doch von keiner der üblichen realsozialistischen Misshelligkeit ließen sich die Ostdeutschen ihre gute Laune verderben. Von den unvergesslichen Wochen zwischen Balaton, Budapest, Schwarzem Meer und dem Balkangebirge zeugen zahlreiche Postkartengrüße nach Hause in die DDR. Gisa Bergmann und Georg Keim haben diese Alltagszeugnisse gesammelt und eine Ausstellung damit gestaltet. Die Lesung präsentiert eine Auswahl der schönsten Texte und Bilder. Skurril, witzig, euphorisch, ernüchtert, oft erfrischend banal. Urlaubsgrüße eben.

Es lesen:
Gisa Bergmann, Schauspielerin und Sprecherin, Frankfurt am Main
Georg Keim, Texter und Comedian, Berlin
Datum: 11. Dezember 2014
Zeit: 19 Uhr
Eintritt: frei
  Allgemeine Informationen
Standort und Kontakt:

DDR Museum
Karl-Liebknecht-Str. 1
10178 Berlin
direkt an der Spree,
gegenüber dem Berliner Dom
 
Tel: 030 - 847 123 73 - 0
Fax: 030 - 847 123 73 - 9
post@ddr-museum.de
www.ddr-museum.de
Das DDR Museum

Das DDR Museum ist Berlins interaktives Museum und zeigt in seiner Dauerausstellung das Leben in der DDR. Im Jahr 2006 gegründet, gehört es bereits seit 2007 zu den meistbesuchten Museen Berlins. Das Konzept der Geschichte zum Anfassen gilt als weltweit einzigartig.

Die meisten Veranstaltungen sind Projekte des gemeinnützigen DDR Museum Berlin e.V.
Jetzt hier Mitglied im DDR Museum Berlin e.V. werden und Veranstaltungen des Vereins immer kostenlos besuchen!
Besucherzentrum

Ausstellung

Das Besucherzentrum befindet sich
nur 1 Minute vom DDR Museum
entfernt.
Montag bis Sonntag:
Samstag:
Kein Ruhetag
10 Uhr - 20 Uhr
10 Uhr - 22 Uhr
 
Rundbrief 3/2014
© DDR Museum Berlin e.V.
Alle Rechte vorbehalten.
Für Fragen und Anregungen
hier klicken. Den Rundbrief
einem Freund weiterempfehlen!
Impressum: DDR Museum Berlin e.V., Karl-Liebknecht-Str. 1, 10178 Berlin