DDR MUSEUM
Neuheiten vor Weihnachten
Grußwort  Frohe Weihnachten
Premiere der weltweit einzigartigen Trabi-Simulation  Gute Fahrt!
Innovative Youtube-Serie  Frag Dr. Wolle
Neues Exponat  Simson KR 51/1 "Schwalbe"
DDR-Restaurant Domklause  Das Besondere zu den Feiertagen

14. Januar 2014  Die überwachte Gesellschaft
28. Januar 2014  Schäfers Stündchen Folge 1: GERD E. SCHÄFER
04. Februar 2014  »Die Waffe der Satire schärfen!«
18. Februar 2014  Schwalbe oder Fledermaus
25. Februar 2014  Schäfers Stündchen Folge 2: FRANZISKA TROEGNER
04. März 2014  Zu stachlig für das Kino
18. März 2014  Im Mittelpunkt steht der Mensch
25. März 2014  Schäfers Stündchen Folge 3: OTTO MELLIES

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Allgemeine Informationen  Standort & Kontakt   Ausstellung & Besucherzentrum

  Grußwort
Frohe Weihnachten

Liebe Freunde,

wir wissen, Sie sind im Weihnachtsstress! Trotzdem können wir es nicht lassen, von unseren Neuheiten zu berichten. Ich kann Ihnen versichern, es lohnt sich, ein paar Minuten  zu investieren. Sonst verpassen Sie Trabi-Fahrten, Filmpremieren, Kultgefährte und Filmstars ...

Vorab wünsche ich Ihnen im Namen aller Kollegen frohe Weihnachten, erholsame Feiertage und einen guten "Rutsch" ins Jahr 2014! Wie immer schließen wir nur am 24.12. bereits um 16 Uhr und halten sonst jeden Tag von 10 bis 22 Uhr, samstags bis 22 Uhr für Sie die Stellung. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Wenn Sie zwischen Weihnachten und Neujahr kommen, haben Sie übrigens gute Chancen auf Geschenke! Wir erwarten unseren 3-millionsten Besucher und wollen diesen reich beschenken! 

Sie sehen, ein Besuch lohnt sich ...

Ihr Robert Rückel

Direktor

  Premiere der weltweit einzigartigen Trabi-Simulation
Gute Fahrt!

Seit dieser Woche können Sie mit dem Trabant P601 in unserer Dauerausstellung eine realitätsgetreue Spritztour unternehmen! Auf die Frontscheibe des Trabi wird eine eigens für das DDR Museum programmierte originalgetreue 3D-Plattenbausiedlung projiziert, durch die der Fahrer den Trabi eigenhändig lenken, beschleunigen und bremsen kann.

Steigen Sie ein, drehen Sie den Zündschlüssel, drücken Sie das Gaspedal und schon erkunden Sie ein 60.000 Quadratmeter großes Areal. Fahren Sie, am besten unfallfrei, vorbei an Kaufhallen, Plattenbauten und Parkplätzen und halten Sie die Augen auf nach 114 Trabis in originalen Farben wie Papyrusweiß, Gletscherblau oder Biberbraun. Während dieses Abenteuers unterstützen passende und authentische Geräusche des Trabants P 601 den realistischen Eindruck Ihrer Rundfahrt. 

  Innovative Youtube-Serie
Frag Dr. Wolle

Auf Yotube stellt sich der wissenschaftliche Leiter des DDR Museum, Dr. Stefan Wolle, den Fragen unserer User. Egal wie außergewöhnlich, jede Frage wird beantwortet! In den ersten beiden Folgen geht Dr. Wolle passend zur aktuellen Debatte der Frage nach, ob die NSA die bessere Stasi sei, und beantwortet die Frage nach den beliebtesten Drogen in der DDR. Idee hinter dem Projekt ist es, ohne erhobenen Zeigefinger direkt zum Punkt zu kommen, die Forschung aus ihrem Elfenbeinturm zu holen und so wissenschaftliche Aufarbeitung und subjektive Erinnerungen zusammenzubringen. Jeden Monat erscheint eine Folge, Fragen können weiterhin über die verschiedenen Social Media-Plattformen, per E-Mail oder als Kommentar auf Youtube gestellt werden.

  Neues Exponat
Simson KR 51/1 "Schwalbe"

Zentral in der Ausstellung ist sie geparkt worden: Unsere „Schwalbe" aus dem Jahr 1979. Der Kleinroller 51/1 gehört zu den letzten gebauten Exemplaren mit dem gebläsegekühlten 3,6PS-Motor und befindet sich noch im Originalzustand: Der Lack ist alt, das gute Stück wurde weder repariert, umgebaut, „frisiert" oder gar restauriert. Es ist eines der selten gewordenen komplett originalen Modelle und wurde im IFA Kombinat VEB Fahrzeug und Jagdwaffenwerk Ernst Thälmann Suhl hergestellt. Der damalige Einzelhandelsverkaufspreis (EVP) betrug 1265,- Mark der DDR.

  DDR-Restaurant Domklause
Das Besondere zu den Feiertagen

Noch auf der Suche nach dem Besonderen zu Weihnachten oder Silvester? Das DDR-Restaurant Domklause öffnet am 24.12.2013 bis 16 Uhr und hat zu allen anderen Feiertagen ganz normale Öffnungszeiten: Von 10 Uhr bis open End! 

Dabei bietet die Domklause zu besonderen Anlässen nicht nur authentische DDR-Küche, sondern jeweils exklusive Menüs für Weihnachten und Silvester. Eine unkomplizierte Reservierung unter www.ddr-restaurant.de/de/reservieren genügt und Ihrem feierlichen Genuss steht nichts im Wege. Sie suchen noch einen Ort für Ihre persönliche Silvesterfeier? Für Ihre exklusive individuelle Silvesterfeier in der Vergangenheit am 31.12.2013 mit typischen DDR-Cocktails oder dem klassischen Jägerschnitzel sind noch Kapazitäten frei, bitte wenden Sie sich bei Interesse an Kim.Stender@ddr-museum.de.

  14. Januar 2014, 19 Uhr
Die überwachte Gesellschaft
Operative Foto- und Abhörtechnik der Stasi
Der Kölner Ingenieur für Nachrichtentechnik Detlev Vreisleben sammelt seit zwanzig Jahren die Hinterlassenschaften der Stasi-Technik. Er hat zahlreiche Artikel zu dem Thema veröffentlicht. Dabei konzentriert er sich bewusst auf die technische Seite der
Observation und der Abschöpfung von Nachrichten. Das oft beschriebene Bild einer total überwachten Gesellschaft gewinnt so präzise Konturen. Heute wirkt die operative
Technik der Stasi vorsintflutlich. Doch die Möglichkeiten und Grenzen der totalen Überwachung bleiben ein aktuelles Thema. Die Stasi wusste alles – und doch sah sie ihren eigenen Untergang nicht voraus. Als am 15. Januar 1990 Demonstranten ihr Hauptquartier besetzten, schrieben sie dort an die Wand: »Rechtssicherheit ist die beste Staatssicherheit«. Wer auch immer der Hybris der Allwissenheit verfällt, sollte sich
das klägliche Ende der Stasi vor Augen halten.

Teilnehmer:
Detlev Vreisleben, Nachrichtentechniker, Köln
Sören Marotz, Sammlungsleiter DDR Museum, Berlin
Datum: 14. Januar 2014
Zeit: 19 Uhr
Ort: Besucherzentrum
Eintritt: kostenlos
  28. Januar 2014, 19 Uhr
Schäfers Stündchen Folge 1: GERD E. SCHÄFER
Alexander G. Schäfer stellt das Buch »Vorhang auf« über seinen Vater Gerd E. Schäfer vor und plaudert mit dem Maxe-Baumann-Regisseur Peter Hill
Mit der Reihe »Schäfers Stündchen« beginnt eine neue Veranstaltungsform, in der Alexander G. Schäfer einmal monatlich mit bekannten Schauspielern und anderen
Persönlichkeiten aus Film, Funk und Fernsehen der DDR plaudert. Es werden Filmausschnitte gezeigt und Tondokumente eingespielt. Die Gäste werden aus Ihren Büchern lesen, viel erzählen und Fragen beantworten. Den Anfang macht der Moderator selbst und stellt das Leben seines Vaters anhand seines Buches »Vorhang auf« sowie durch Ton- und Bilddokumente dar. Dabei wird einer der beliebtesten Komiker des DDR-Fernsehens wieder lebendig. Als Urberliner mit Herz und Gemüt hat er über Jahre das Leben vieler Menschen begleitet – in Kinderfilmen, im Kabarett und vor allem in der unsterblichen Figur des Maxe Baumann, die unter der Regie von Peter Hill entstanden ist.

Es sprechen:
Alexander G. Schäfer, Schauspieler, Berlin
Peter Hill, Regisseur, Berlin
Datum: 28. Januar 2014
Zeit: 19 Uhr
Ort: Besucherzentrum
Eintritt: 12€ / 6€
  04. Februar 2014, 19 Uhr
»Die Waffe der Satire schärfen!«
Jürgen Klammer präsentiert seine neue Geschichte der »Distel«
Am 31. März 1953 erschien im »Neuen Deutschland« ein richtungsweisender Leitartikel unter dem Titel »Die Waffe der Satire schärfen!«. Die Satire sollte alles »Faule und Abgestorbene« entlarven. Damit meinte die SED natürlich nicht sich selbst. Doch gerade nach dem 17. Juni waren Kritik und Selbstkritik gefordert. »Hurra! Humor ist eingeplant!« hieß ab 2. Oktober 1953 das erste Programm der »Distel«. Das Publikum stürmte die Theaterkasse und bog sich bei der kleinsten politischen Anspielung vor Lachen. Je genauer das Publikum hinhörte, desto wachsamer waren auch die Aufpasser. So blühte die Kunst der Anspielung. Mit der Rückkehr der politischen Öffentlichkeit im Herbst 1989 musste sich das DDR-Kabarett neu erfinden. Doch Stoff für die Satire gab es nicht weniger als früher. In seinem Buch »Beim Barte des Proleten« hat Jürgen Klammer ein umfangreiches Material zusammengetragen, von dem er einige seltene Fundstücke präsentiert.

Es referiert:
Jürgen Klammer, Buchautor, Leipzig
Datum: 04. Februar 2014
Zeit: 19 Uhr
Ort: Besucherzentrum
Eintritt: kostenlos
  18. Februar 2014, 19 Uhr
Schwalbe oder Fledermaus
Die Kafka-Debatte von 1963 und der Prager Frühling
Im Mai 1963 versammelten sich im Schloss Liblice bei Prag marxistische Literaturwissenschaftler zu einer internationalen Konferenz über Franz Kafka (1883–1924). Kafka sollte der Leserschaft jenseits des Eisernen Vorhangs zugänglich gemacht werden. Doch es ging in den Vorträgen um weit mehr. Erinnerten die albtraumhaften Absurditäten, die Kafka schildert, nur zufällig an die Welt des realen Sozialismus? Allein die Fragestellung war für die Dogmatiker der SED schlimmste Ketzerei. Für sie war Kafka eine »Fledermaus«, wie Alfred Kurella verlauten ließ. Der österreichische Kommunist Ernst Fischer entgegnete in einem Artikel, dass für ihn die Konferenz in Liblice der Beginn einer Debatte sei, in der es um einen freiheitlichen Sozialismus ginge. Seine Prognose sollte sich bewahrheiten. Die Kafka-Debatte war einer jener Schwalben, die den künftigen Prager Frühling ankündigten – ein Frühling allerdings, der niemals ein Sommer werden sollte.

Es diskutieren:
Prof. Dr. Michael Rohrwasser, Literaturwissenschaftler, Wien
Dr. Maximilian Graf, Historiker, Wien
Dr. Jochen Staadt, Politikwissenschaftler, Berlin
Datum: 18. Februar 2014
Zeit: 19 Uhr
Ort: Besucherzentrum
Eintritt: kostenlos
  25. Februar 2014, 19 Uhr
Schäfers Stündchen Folge 2: FRANZISKA TROEGNER
Alexander G. Schäfer im Gespräch mit der Schauspielerin Franziska Troegner
Franziska Troegner stand im Alter von fünf Jahren zum ersten Mal auf der Bühne.
Mit 15 Jahren begann sie im Jugendstudio der »Distel« zu spielen und war dann
viele Jahre am Berliner Ensemble tätig. Hier reifte sie zu einer großen Schauspielerin
und Brecht- Interpretin. Auch als Fernsehschauspielerin machte sie sich einen Namen.
Nach 1990 spielte sie in den Serien wie »Mama ist unmöglich« und »Der Landarzt«
und ganz nebenbei im Hollywoodklassiker: »Charly und die Schokoladenfabrik«
an der Seite des Karibik-Oberpiraten Jonny Depp. 2009 erschien ihre Autobiographie
»Fürs Schubfach zu dick«. Wie groß ihr Schubfach war, was es über ihre Zeit im
Berliner Ensemble zu berichten gibt und ob sie Jonny Depps Charme erlag wird der
Besucher im Gespräch erfahren.

Es sprechen:
Alexander G. Schäfer, Schauspieler, Berlin
Franziska Troegner, Schauspielerin, Berlin
Datum: 25. Februar 2014
Zeit: 19 Uhr
Ort: Besucherzentrum
Eintritt: 12€ / 6€
  04. März 2014, 19 Uhr
Zu stachlig für das Kino
Der Filmhistoriker F.-B. Habel erinnert an die Kurzfilmserie der DEFA »Das Stacheltier«
In guten alten DDR-Kintopp-Zeiten gab es, bevor der Gong für den Hauptfilm erklang,
einen »Augenzeugen« und einen Vorfilm. Man konnte also unbesorgt ein paar Minuten
später erscheinen. Doch wenn das »Stacheltier« lief, hatten die Nachzügler wirklich etwas verpasst. Von 1955 bis 1964 wurden im DEFA-Studio insgesamt 275 satirische
Kurzfilme der Reihe gedreht. Einige von ihnen richteten ihre Spitzen gegen »Bonner Ultras und Revanchisten«, weit häufiger aber gegen Zustände im eigenen Land. Je weniger es in der Wirklichkeit zu lachen gab, desto lieber lachte man im Kino
über die Wirklichkeit. Der Filmhistoriker F.-B. Habel stellt einige dieser satirischen Kleinode aus dem Bestand der Deutschen Kinemathek vor und erzählt aus der Geschichte dieser Schwarz-Weiß- Filme, die der Obrigkeit nach einigen Jahren zu bunt wurden.

Es referiert:
F.-B. Habel, Filmhistoriker, Berlin
Datum: 04. März 2014
Zeit: 19 Uhr
Ort: Besucherzentrum
Eintritt: kostenlos
  18. März 2014, 19 Uhr
Im Mittelpunkt steht der Mensch
Lutz Rathenow und Harald Hauswald präsentieren die Neuausgabe ihres Klassikers »Ost-Berlin«
Dieses Buch ist eine Liebeserklärung an das untergegangene Ost-Berlin. Die Bilder
und Texte erzählen von den verkommenen Hinterhöfen, den Schlangen vor dem Gemüseladen, den stumpfsinnigen SED-Parolen an den pockennarbigen Hausfassaden,
von den tristen Neubauvierteln im Nordosten der Stadt, den Eckkneipen und wüsten Feten auf den Hinterhöfen des Prenzlauer Bergs. Kurzum, es ist ein Buch über das
Leben in jener grauen und bunten, verdreckten und wunderbaren Halbstadt Ost-Berlin.
Hauswald und Rathenow illustrieren dies mit scheinbar leichter Hand. Es ist ein Glücksumstand, dass in den achtziger Jahren ein Fotograf und ein Feuilletonist neugierig durch Ost-Berlin flaniert sind. Im Mittelpunkt steht der Mensch, ganz so wie es die Doktrin des Sozialistischen Realismus gefordert hat.

Es diskutieren:
Lutz Rathenow, Schriftsteller, Dresden
Harald Hauswald, Fotograf, Berlin
Datum: 18. März 2014
Zeit: 19 Uhr
Ort: Besucherzentrum
Eintritt: kostenlos
  25. März 2014, 19 Uhr
Schäfers Stündchen Folge 3: OTTO MELLIES
Alexander G. Schäfer im Gespräch mit dem Schauspieler Otto Mellies
In Pommern geboren, kam Otto Mellies nach mehreren Theaterstationen, u.a. in Schwerin, Stralsund und Erfurt, nach Berlin ans dortige Deutsche Theater, dem er 45 Jahre die Treue hielt. In dieser Zeit spielte er in mehr als 60 Werken von der Antike, über die Klassik bis zur Gegenwart. In den sechziger Jahren avancierte er geradezu zum Star des Deutschen Fernsehfunks in Adlershof. Er übernahm Hauptrollen in Filmen, die damals weit über das eigentliche Fernsehereignis hinaus von politischer Bedeutung waren. Genannt seien hier die Mehrteiler »Dr. Schlüter« und »Ich, Axel Cäsar Springer«. Nach der Wiedervereinigung trat er u.a. mehrfach im Tatort auf. Otto Mellies ist bis heute ein gefragter Hörspiel – und Synchronsprecher. 2010 erschien seine Autobiographie »An einem schönen Sommermorgen«. Was an diesem Sommermorgen geschah, und manches andere, wird Alexander G. Schäfer Otto Mellies im Gespräch entlocken.

Es sprechen:
Alexander G. Schäfer, Schauspieler, Berlin
Otto Mellies, Schauspieler, Berlin
Datum: 25. März 2014
Zeit: 19 Uhr
Ort: Besucherzentrum
Eintritt: 12€ / 6€
  Shop - Geschichte zum Schenken
Geschichte zum Schenken

Sie sind auf der Suche nach einem originellen Geschenk mit nachhaltiger Wirkung und Erlebnisgarantie?  Schenken Sie ein Stück Geschichte: Einen Besuch im DDR Museum. Der Gutschein in Höhe von 10,00 Euro ist an der Kasse für den Eintritt, den Kauf von Artikeln aus dem Museumsshop oder in dem DDR-Restaurant "Domklause" einlösbar. Ein Besuch im DDR Museum ist ein garantiert interaktives und unterhaltsames Geschenk mit Niveau.    
  Allgemeine Informationen
Standort und Kontakt:

DDR Museum
Karl-Liebknecht-Str. 1
10178 Berlin
direkt an der Spree,
gegenüber dem Berliner Dom
 
Tel: 030 - 847 123 73 - 0
Fax: 030 - 847 123 73 - 9
post@ddr-museum.de
www.ddr-museum.de
Das DDR Museum

Das DDR Museum ist Berlins interaktives Museum und zeigt in seiner Dauerausstellung das Leben in der DDR. Im Jahr 2006 gegründet, gehört es bereits seit 2007 zu den meistbesuchten Museen Berlins. Das Konzept der Geschichte zum Anfassen gilt als weltweit einzigartig.

Die meisten Veranstaltungen sind Projekte des gemeinnützigen DDR Museum Berlin e.V.
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Rundbrief 3/2013
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