DDR MUSEUM
Herbst im DDR Museum
Rundbrief 2013  Viel ist passiert
Neuerscheinungen aus unserem Haus  Stefan Wolle vollendet seine große DDR-Trilogie
Neue Mitarbeiter  Wir stellen vor
DDR-Restaurant Domklause zum Nachkochen  Berliner Schmorgurken
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24. September 2013  Wir drücken der Zeit den Stempel auf
10. Oktober 2013  Spuk unterm Riesenrad
22. Oktober 2013  Die DDR – eine deutsche Alternative?
05. November 2013  Geheime Orte rund um Berlin
26. November 2013  Lacht kaputt, was euch kaputt macht!
12. Dezember 2013  Kalter Krieg und heiße Rhythmen

Shop  Der große Plan   Nachgemacht  

Allgemeine Informationen  Standort & Kontakt   Ausstellung & Besucherzentrum

  Rundbrief 2013
Viel ist passiert

Liebe Freunde,

lange haben wir (zumindest beim Großteil der Leser) nichts mehr von uns hören lassen. Technische Probleme haben den Versand des Rundbriefs in den letzten Monaten schwer bis unmöglich gemacht. Wir bitten dafür um Entschuldigung und versprechen, dass wir zukünftig wieder regelmäßig auf unsere Aktivitäten aufmerksam machen.

In diesem Jahr haben wir die komplette Eingangs- und Shopebene des Museums umgebaut, neue Kassen- und Zugangssysteme installiert, den Ausstellungsbereich Jugend neu konzipiert, das Buch "Nachgemacht" herausgegeben, unsere Social-Media-Aktivitäten ausgebaut und nebenbei noch - nach aktuellem Stand - unsere Besucherzahl wieder klar gesteigert. 

In den kommenden Monaten arbeiten wir an einigen Verbesserungen an der Internetseite (insbesonderem am Einbau eines Online-Ticket-Shops), der Erarbeitung einer Sonderausstellung, weiteren Bildungsangeboten für Schulklassen, neuen Veranstaltungen und vielem mehr.

Wir würden uns freuen, wenn wir Sie auch im Herbst in der Ausstellung, im Restaurant oder auf einer der spannenden Veranstaltungen begrüßen dürften!

Ihr Robert Rückel

Direktor

  Neuerscheinungen aus unserem Haus
Stefan Wolle vollendet seine große DDR-Trilogie

1. Der große Plan

Nach 15 Jahren Arbeit hat Stefan Wolle seine Trilogie zur DDR-Geschichte vollendet und legt nach "Die heile Welt der Diktatur" und "Aufbruch nach Utopia" sein neuestes Werk "Der große Plan" vor. Unserem wissenschaftlichen Leiter Stefan Wolle gelingt es auf einzigartige Weise, Alltagsgeschichte und Herrschaftsgeschichte miteinander zu verweben, ohne dabei die DDR zu verklären oder zu dämonisieren. Aus einer reichen Fülle von Quellen, die von Literatur, DEFA-Filmen und Schlagertexten über Stasi-Akten bis zu Zeitzeugenerinnerungen reichen, lässt er die ganze Vielfalt und Widersprüchlichkeit der ostdeutschen Gesellschaft differenziert sichtbar werden. Für 29,90 € hier zu bestellen!

2. Nachgemacht - Spielekopien aus der DDR 

Der Sammelband »Nachgemacht - Spielekopien aus der DDR« von Martin Thiele und Michael Geithner präsentiert auf 156 Seiten und mit Hunderten Fotos selbstgebastelte Gesellschaftsspiele nach westlichem Vorbild. In neun Kapiteln widmet sich das Buch den wichtigsten Bereichen der DDR-Spielelandschaft: Neben Beiträgen von ausgewiesenen Experten, welche die Spiele in den geschichtlichen Kontext der DDR einordnen, enthält der Sammelband Hunderte einmalige Farbfotos, historische Dokumente und Interviews mit Spielebastlern aus der DDR. Hier für nur 14,95 € bestellen!

  Neue Mitarbeiter
Wir stellen vor

Gleich drei neue Mitarbeiter durften wir in diesem Jahr begrüßen:

1. Sammlungsleiter Sören Marotz

Viele Jahre hatte Katrin Strohl am DDR Museum als Sammlungsleiterin und kuratorische Assistenz erfolgreich gewirkt. Nachdem sie sich nun ihrer jungen Familie widmet, konnten wir Sören Marotz als Nachfolger für die Leitung der Sammlung gewinnen. Er wird die bisherige Arbeit in bewährter Weise fortsetzen und neue Impulse setzen. Mehr über Sören Marotz

2. Social-Media-Manager Michael Geithner

Durch die Zusammenarbeit im Projekt "Nachgemacht" haben wir das Engagement von Michael Geithner schätzen gelernt. Der studierte Regisseur unterstützt uns zukünftig nicht nur im Umgang mit Youtube, sondern auf allen Social-Media-Kanälen.

3. Auszubildende Valerie Holbein

Bereits zum vierten Mal haben wir im September eine Ausbildung zur Kauffrau für Tourismus und Freizeit begonnen. Valerie Holbein hat vor ihrer Ausbildung schon "Europäische Kultur- und Ideengeschichte und Angewandte Kulturwissenschaften" fertig studiert und als Freiwillige im kulturellen Jahr beim Hans-Fallada-Museum in Carwitz gearbeitet. Mehr über Valerie Holbein

  DDR-Restaurant Domklause zum Nachkochen
Berliner Schmorgurken

Da viele unserer Gäste nicht aus Berlin kommen und daher nicht jeden Tag die Klassiker der Domklause genießen können, stellen wir Ihnen in unserem Blog jeden Monat ein Gericht zum Nachkochen vor. Im August waren das Berliner Schmorgurken:

Zutaten:

500g Gartengurken/ Schälgurken
75g durchwachsener Speck
2 Zwiebeln
1 EL Butter
1 EL Zucker
2 EL Essig
Salz, Pfeffer, Estragon, Dill, 1-2 TL Speisestärke

Gurken schälen und halbieren, anschließend die Kerne mit einem Löffel auskratzen. Die Gurke in fingerdicke Scheiben schneiden.
Speck und Zwiebeln würfeln.
In einem Schmortopf die Butter zerlassen, Speck und Zwiebeln anbraten bis sie glasig sind.
Die Gurkenstücke und eine Prise Zucker in den Topf geben und mit geschlossenem Deckel mindestens 20 Minuten schmoren. Je nach Belieben Salz, Pfeffer, Essig und gehackte Kräuter dazugeben. Den Gurkensud im Anschluss mit Speisestärke binden und abschmecken.
Das sommerliche Gericht ist in ca. 45 Minuten zubereitet.

Als Beilage empfehlen wir Salzkartoffeln. Für alle Vegetarier: den Speck einfach weglassen.

Guten Appetit!

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Hat es Ihnen bei uns gefallen?

Bewertungsportale im Internet werden immer wichtiger, laufend kommen neue Portale dazu und Hunderttausende Nutzer helfen durch Ihre Bewertung oder Empfehlung anderen bei der Auswahl von Restaurants, Ärzten oder auch Museen.

Als zeitgeschichtliches Museum über die DDR gehören wir zu den meistbewerteten Institutionen auf zum Beispiel qype oder tripadvisor. Das ist nicht weiter verwunderlich - die DDR haben viele noch selbst miterlebt und jeder hat seine persönliche Meinung zu deren Geschichte. Diese Neugier auf Geschichte ist ja auch das Ziel unserer Ausstellung.

Wir freuen uns daher über rege Diskussion, wir freuen uns über konstruktive Kritik und natürlich auch über Lob!

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  24. September 2013, 19 Uhr
Wir drücken der Zeit den Stempel auf
Vortrag über das Werk des Mail-Künstlers Robert Rehfeldt (1931 – 1993)
Mail-Art war sehr populär in der DDR. Viele verzierten einfach nur ihre Post, manche machten sich einen Spaß daraus die Sendungen mit untergründigen Sprüchen zu versehen. Die Mail-Künstler erhoben diese Art der Kommunikation zur Kunstform. Brav beförderte die Post diese Kunstwerke und gab ihnen mit Stempeln und Aufdrucken einen besonderen Charme. Und aus aller Welt kamen Antworten. So entstand ein internationales Netzwerk. Robert Rehfeldt gilt als einer der Väter der Mail-Art-Szene der DDR. Nach seinem frühen Tod gelangten seine Werke in Galerien und Museen. Lutz Wohlrab gab über den eigenwilligen Künstler ein Sammelwerk heraus. In einem Vortrag erinnern er und Karla Sachse an die Kunstform der Mail-Art und an einen ihrer Protagonisten aus der DDR.

Es sprechen:
Lutz Wohlrab, Verleger und Autor, Berlin
Karla Sachse, Künstlerin, Berlin
Datum: 24. September 2013
Zeit: 19 Uhr
Eintritt: kostenlos

Eine Anmeldung ist nicht notwendig.
  10. Oktober 2013, 19 Uhr
Spuk unterm Riesenrad
Vortrag mit Bildern über den ehemaligen Kulturpark Plänterwald
Wie ein gigantisches Fossil überragt das Riesenrad auch heute noch die Bäume des Treptower Parks. Einst war der Ort ein beliebtes Aus ugsziel der Berliner. Hier gab es seit 1969 Attraktionen und Vergnügungen jeder Art. Nach der Wende begann ein Abstieg auf Raten, der mit der Schließung endete. Das Gelände steht heute zum Verkauf. Geblieben sind allein die bizarren Relikte des einstmals größten Rummelplatzes der DDR. Christopher Flade und Sascha Szabo erforschen seit Jahren die Geschichte des Spreeparks, führen dort jeden Sonntag Besichtigungen durch und haben ein Buch über diesen seltsamen Ort geschrieben.

Es sprechen:
Christopher Flade, Spreepark-Experte, Berlin
Dr. Sascha Szabo, Unterhaltungswissenschaftler, Freiburg i. Br.
Datum: 10. Oktober 2013
Zeit: 19 Uhr
Eintritt: kostenlos
  22. Oktober 2013, 19 Uhr
Die DDR – eine deutsche Alternative?
Gesprächsrunde mit den Historikern Tilman Fichter und Stefan Wolle über dessen DDR-Trilogie
Mit dem Band »Der große Plan« über die Jahre von 1949 bis 1961 liegt die DDR-Trilogie von Stefan Wolle nun vollständig vor. Vorausgegangen waren »Die Heile Welt der Diktatur« (1998), die nun in der vierten Au age erschienen ist, sowie »Aufbruch nach Utopia« (2011), die Kultur- und Mentalitätsgeschichte der DDR in den sechziger Jahren. Tilman Fichter, der im Westen sozialisiert und politisiert wurde, diskutiert mit dem Autor die Frage, ob die DDR von Anfang an zum Scheitern verurteilt war oder ob sie jemals eine echte Alternative zur Entwicklung in der Bundesrepublik darstellte.

Es diskutieren:
Dr. Stefan Wolle, Wissenschaftlicher Leiter DDR Museum, Berlin
Dr. Tilman Fichter, Historiker, Berlin
Christian Booß, Journalist, Berlin
Datum: 22. Oktober 2013
Zeit: 19 Uhr
Eintritt: kostenlos
  05. November 2013, 19 Uhr
Geheime Orte rund um Berlin
Mit dem Journalist Claus-Dieter Steyer auf Spurensuche
Die Wälder rund um Berlin stecken voller Geheimnisse: unterirdische Führungsbunker
der Stasi und der anderen »bewaffneten Organe«, das Forsthaus, in dem RAF-Terroristen in brave DDR-Bürger verwandelt wurden oder die Sendeanlagen des »Freiheitssenders 904«, der die Fiktion verbreitete, vom Territorium der BRD zu senden. Der Journalist Claus-Dieter Steyer geht seit Jahren diesen verwitterten Spuren nach und veröffentlicht seine Reportagen in Zeitungen und Büchern. In einem spannenden Vortrag nimmt er die Zuhörer mit auf seine Spurensuche nach den geheimen Orten in Brandenburg.

Es sprechen:
Claus-Dieter Steyer, Journalist, Berlin
Sören Marotz, Sammlungsleiter DDR Museum, Berlin
Datum: 05. November 2013
Zeit: 19 Uhr
Eintritt: kostenlos
  26. November 2013, 19 Uhr
Lacht kaputt, was euch kaputt macht!
Das Theater Coram-Publico mit originalen Texten und Songs aus der DDR
In der DDR blühte der politische Witz. Schon zum Frühstück in der Betriebskantine gab es die neuesten Witze über die Ereignisse und Nachrichten des gestrigen Tages. Am komischsten aber waren die originalen Texte der Staatspropaganda. Selbst nach Jahrzehnten haben sie nichts von ihrer humoristischen Wirkung eingebüßt. Das Theater Coram-Publico greift hinein in die volle Mottenkiste der Agitation und Propaganda der SED. Eine »Gratwanderung« nennt es das Theater selbst und kündigt
an: »Auf welcher Seite sie runterfallen, entscheiden Sie …«.

Es spielen:
Mitglieder des Theaters Coram-Publico, Berlin
Datum: 26. November 2013
Zeit: 19 Uhr
Eintritt: kostenlos
  12. Dezember 2013, 19 Uhr
Kalter Krieg und heiße Rhythmen
Erinnerungen an die Roaring Sixties in Ost und West
»Durch die dünne Decke unserer Gelsenkirchener Neubauwohnung tönte dumpf … ›I want to hold your hand‹ von einer mir noch völlig unbekannten Gruppe«, erzählt Pit Mischke. Das war 1963. Auch im Osten machte die Gruppe Furore. Die »Berliner Zeitung« erregte sich 1964 über die »jungen Briten mit Frisuren wie Neandertaler«. Ein Jahr später erschienen trotzdem die ersten Beatles-Platten bei Amiga. 1965 monierte Walter Ulbricht in der ZK-Sitzung das »monotone Yeah, yeah, yeah«. Von nun an waren Beat-Fans antisozialistische Elemente. Im Gespräch mit Dr. Stefan Wolle erinnert Pit Mischke an die Zeit und singt zur Gitarre Lieder aus Ost und West.

Teilnehmer:
Pit Mischke, Musiker, Berlin
Dr. Stefan Wolle, Wissenschaftlicher Leiter DDR Museum, Berlin
Datum: 12. Dezember 2013
Zeit: 19 Uhr
Eintritt: kostenlos
  Shop - Der große Plan
Der große Plan

Stefan Wolle gelingt es auf einzigartige Weise, Alltagsgeschichte und Herrschaftsgeschichte miteinander zu verweben, ohne dabei die DDR zu verklären oder zu dämonisieren. Aus einer reichen Fülle von Quellen, die von Literatur, DEFA-Filmen und Schlagertexten über Stasi-Akten bis zu Zeitzeugenerinnerungen reichen, lässt er die ganze Vielfalt und Widersprüchlichkeit der ostdeutschen Gesellschaft differenziert sichtbar werden. Nach seinem Erfolgstitel "Die heile Welt der Diktatur" über die Ära Honecker (1998) folgte 2011 "Aufbruch nach Utopia" über die 1960er Jahre, und nun wird mit dem Band "Der große Plan" über die Aufbauzeit in den fünfziger Jahren die Gesamtschau vollendet. Stimmen zu den ersten beidne Bänden der Trilogie: "Der Autor hat ein dichtes atmosphärisches Gesamtbild Ostdeutschlands während der Honecker-Ära geschaffen, das außerdem noch ausgesprochen kurzweilig zu lesen ist." Zeitschrift für Geschichtswissenschaft "Dieser Autor beherzigt die einfache Wahrheit, dass die Geschichte eines Landes die seiner Bewohner ist. Das meint alle, nicht nur Eliten und Renegaten." Die Zeit
  Shop - Nachgemacht
Nachgemacht

Michael Geithner und Martin Thiele sind in der DDR geboren. Doch sie verbrachten nur ihre früheste Kindheit im Arbeiter- und Bauernstaat. An das geteilte Deutschland erinnern sie sich nicht. Im Gedächtnis blieben ihnen die Brett- und Kartenspiele ihrer Kindheit, handgemachte Unikate, die nach der Wende plötzlich verschwanden. Erst vor einiger Zeit begriffen Geithner und Thiele: Die nachgemachten Spiele erzählen auf ungewöhnliche Weise vom Alltag der DDR.   Unter dem Titel Nachgemacht ? Spielekopien aus der DDR sammeln Thiele und Geithner seit Mai 2011 Brettspiele, welche die DDR-Bürger mit Schere, Kleber und viel Fantasie nachbastelten. Aus einer Idee wurde so eine Sammlung mit über 125 Spielen, die erstmals in einer Publikation präsentiert werden: Auf 156 Seiten reisen sie zurück in die Spielelandschaft der DDR und zeigen hunderte Farbfotografien von handgefertigten Spielen wie Monopoly, Heimlich & Co., Sagaland und vielen mehr. Zudem findet der Leser historische Dokumente, Stasi-Akten, Interviews mit Spielebastlern sowie Texte von renommierten Autoren, darunter: Stefan Wolle (Wissenschaftlicher Leiter DDR Museum), Bernward Thole (Gründungs­mitglied Spiel des Jahres), Cynthia Schönfeld (Direktorin Deutsches SPIELEmuseum Chemnitz), Sebastian Wenzel (freier Journalist, zuspieler.de).          
  Allgemeine Informationen
Standort und Kontakt:

DDR Museum
Karl-Liebknecht-Str. 1
10178 Berlin
direkt an der Spree,
gegenüber dem Berliner Dom
 
Tel: 030 - 847 123 73 - 0
Fax: 030 - 847 123 73 - 9
post@ddr-museum.de
www.ddr-museum.de
Das DDR Museum

Das DDR Museum ist Berlins interaktives Museum und zeigt in seiner Dauerausstellung das Leben in der DDR. Im Jahr 2006 gegründet, gehört es bereits seit 2007 zu den meistbesuchten Museen Berlins. Das Konzept der Geschichte zum Anfassen gilt als weltweit einzigartig.

Die meisten Veranstaltungen sind Projekte des gemeinnützigen DDR Museum Berlin e.V.
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Besucherzentrum

Ausstellung

Das Besucherzentrum befindet sich
nur 1 Minute vom DDR Museum
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Samstag:
Kein Ruhetag
10 Uhr - 20 Uhr
10 Uhr - 22 Uhr
 
Rundbrief 2/2013
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