DDR MUSEUM
10.000 mal "Gefällt mir"
10.000 mal "Gefällt mir"  Gewinnen Sie ein Wochenende in Berlin!
DDR-Restaurant Domklause zum Nachkochen  Berliner Schmorgurken
Neuer Mitarbeiter  Sammlungsleiter Sören Marotz

20. August 2013  Sag mir, wo Du stehst
27. August 2013  Grenzbahnhof Friedrichstraße
31. August 2013  Musik, die Generationen prägte
03. September 2013  Frauenschicksale in Stalins Lagern
24. September 2013  Wir drücken der Zeit den Stempel auf

Shop  DDR-Führer  

Allgemeine Informationen  Standort & Kontakt   Ausstellung & Besucherzentrum

  10.000 mal "Gefällt mir"
Gewinnen Sie ein Wochenende in Berlin!

Gestern haben wir die magische Grenze von 10.000 Likes auf Facebook überschritten. Wir freuen uns über 10.000 Menschen, denen das DDR Museum gefällt und uns auch online begleiten. Wir sind überwältigt und dankbar - eine gute Gelegenheit für ein großes Gewinnspiel.

Gewinnen Sie ein grandioses Wochenende für 2 in Berlin und erleben Sie die Hauptstadt so, wie wir sie lieben. Machen Sie mit bei Facebook!

Zu gewinnen ist ein Berlin-Wochenende für zwei Personen inkl. Hotel, Stadtrundfahrt, Fernsehturm, Schifffahrt, Asisi-Panometer, Essen im DDR-Restaurant, Berlin Welcome Card, Musicalbesuch "Hinterm Horizont" und natürlich einer exklusiven Führung im DDR MuseuM!


  DDR-Restaurant Domklause zum Nachkochen
Berliner Schmorgurken

Da viele unserer Gäste nicht aus Berlin kommen und daher nicht jeden Tag die Klassiker der Domklause genießen können, stellen wir Ihnen in unserem Blog jeden Monat ein Gericht zum Nachkochen vor. Im August Berliner Schmorgurken:

Zutaten:

 

  • 500g Gartengurken/ Schälgurken
  • 75g durchwachsener Speck
  • 2 Zwiebeln
  • 1 EL Butter
  • 1 EL Zucker
  • 2 EL Essig
  • Salz, Pfeffer, Estragon, Dill, 1-2 TL Speisestärke

 

Gurken schälen und halbieren, anschließend die Kerne mit einem Löffel auskratzen. Die Gurke in fingerdicke Scheiben schneiden.
Speck und Zwiebeln würfeln.
In einem Schmortopf die Butter zerlassen, Speck und Zwiebeln anbraten bis sie glasig sind.
Die Gurkenstücke und eine Prise Zucker in den Topf geben und mit geschlossenem Deckel mindestens 20 Minuten schmoren. Je nach Belieben Salz, Pfeffer, Essig und gehackte Kräuter dazugeben. Den Gurkensud im Anschluss mit Speisestärke binden und abschmecken.
Das sommerliche Gericht ist in ca. 45 Minuten zubereitet.

Als Beilage empfehlen wir Salzkartoffeln. Für alle Vegetarier: den Speck einfach weglassen.

  Neuer Mitarbeiter
Sammlungsleiter Sören Marotz

Viele Jahre hatte Katrin Strohl am DDR Museum als Sammlungsleiterin und kuratorische Assistenz erfolgreich gewirkt. Nachdem sie sich nun Ihrer jungen Familie widmet, konnten wir Sören Marotz als Nachfolger für die Leitung der Sammlung gewinnen. Er wird die bisherige Arbeit in bewährter Weise fortsetzen und neue Impulse setzen.

Sören Marotz hatte in Berlin an der Technischen- und an der Humboldt-Universität Wissenschafts- und Technikgeschichte, Geographie sowie Neuere Geschichte studiert und war anschließend Volontär und wiss. Mitarbeiter am Deutschen Technikmuseum Berlin sowie Projektmitarbeiter am Zeitgeschichtlichen Forum Leipzig. Danach war er viele Jahre wiss. Mitarbeiter und Ausstellungskurator am nexus Institut für Kooperationsmanagement und interdisziplinäre Forschung in Berlin.

Nebenher hat er noch zwei Lehraufträge in den Bereichen Kultur und Technik („Industriekultur - Strukturwandel im Mitteldeutschen Industrierevier") sowie Restaurierung von technischem Kulturgut („Elektrotechnik am Beispiel historischer Objekte") an der TU-Berlin bzw. an der Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) in Berlin. Seine Lehrzeit als Elektromechaniker im Kraftwerksanlagenbau beim VEB Bergmann-Borsig ist zwar lange her, wird ihm aber sicher bei der Weiterentwicklung unserer komplexen Ausstellungstechnik nicht zum Nachteil gereichen.

Sie können Sören Marotz unter der Telefonnummer +49 (0)30 - 847 123 73-0 oder per Email unter soeren.marotz@ddr-museum.de erreichen.

  20. August 2013, 19 Uhr
Sag mir, wo Du stehst
Filmdiskussion mit der Regisseurin, einem ehemaligen Stasi-Häftling, einem ehemaligen Mitarbeiter des MfS und einer Psychotherapeutin
In dem Dokumentarfilm »Sag mir, wo Du stehst« kommen frühere Häftlinge der Untersuchungshaftanstalt des MfS und ehemalige Mitarbeiter der Staatssicherheit zu Wort. Die Sichtweise könnte kaum unterschiedlicher sein. Doch neben halsstarriger Uneinsichtigkeit seitens der Stasi-Mitarbeiter gibt es auch nachdenklichere Töne. Klaus Schulz-Ladegast, der 1961 verhaftet wurde, ist es gelungen, den Mitarbeiter zu  finden, der ihn damals festgenommen hat. Seit sechs Jahren treffen sie sich und reden miteinander. Davon handelt der Film, der sich mit der Frage auseinandersetzt, wie man mit Schuld und Verantwortung heute umgehen kann.

Es diskutieren:
Anja Reiß, Regisseurin, Berlin
Ruth Reinboot, Psychotherapeutin, Berlin
Klaus Schulz-Ladegast, Bildungsreferent, Berlin
Klaus Panster, Rentner, Berlin
Datum: 20. August 2013
Zeit: 19 Uhr
Ort: Besucherzentrum
Eintritt: kostenlos

Eine Anmeldung ist nicht notwendig.
  27. August 2013, 19 Uhr
Grenzbahnhof Friedrichstraße
Philipp Springer stellt sein neues Buch »Bahnhof der Tränen« vor
Bis zum Mauerfall 1989 war der Bahnhof Friedrichstraße wohl eines der merkwürdigsten
Bauwerke der Welt. Seit 1961 Endstation für alle Ostberliner, doch weiterhin Durchfahrtsbahnhof und billige Einkaufsmöglichkeit für Westberliner, zudem Agentenschleuse und Transitbahnhof für Einreisende, die über den Flughafen Schönefeld unkontrolliert in den Westen wollten. Unterhalb der sichtbaren Bahnsteige befand sich eine labyrinthische Unterwelt voller Gänge, Kontrollhäuschen und geheimer Kammern. Dort existierte ein gespenstisches Zwischenreich zwischen Ost und West.

Es liest:
Philipp Springer, Historiker, Berlin
Datum: 27. August 2013
Zeit: 19 Uhr
Ort: Besucherzentrum
Eintritt: kostenlos

Eine Anmeldung ist nicht notwendig.
  31. August 2013, 18 - 2 Uhr
Musik, die Generationen prägte
Lange Nacht der Museen im DDR Museum
»Die Musik drückt das aus, was nicht gesagt werden kann und worüber zu schweigen unmöglich ist.« sagte Victor Hugo und beschrieb damit, was Musik so einzigartig macht. Musik stiftet Identität, ist ein Symbol der Rebellion und politisches Ausdrucksmittel. Zur Langen Nacht der Museen werden unter freiem Himmel und direkt an der Spree den ganzen Abend Lieder gespielt, die in der DDR Generationen geprägt haben. Über spannende Fakten und unbekannte Hintergründe berichten der wissenschaftliche Leiter Dr. Stefan Wolle sowie der Sammlungsleiter Sören Marotz.

Es sprechen:
Dr. Stefan Wolle, Wissenschaftl. Leiter des DDR Museum, Berlin
Sören Marotz, Sammlungsleiter des DDR Museum, Berlin
Datum: 31. August 2013
Zeit: 18 - 2 Uhr
Eintritt: Ticket der Langen Nacht der Museen
  03. September 2013, 19 Uhr
Frauenschicksale in Stalins Lagern
Elfriede Brüning liest ihr Buch »Nun, ich lebe noch« und erzählt aus ihrem Leben
Es ist keine Kleinigkeit 102 Jahre alt zu werden und trotzdem den Lebensmut und den Glauben an die Wahrheit nicht zu verlieren. Seit den zwanziger Jahren Kommunistin und Schriftstellerin ist Elfriede Brüning der sozialistischen Utopie treu geblieben, hat sich aber gleichzeitig mit den Verbrechen des Stalinismus auseinandergesetzt. Die Gespräche mit Frauen, die in Stalins Lagern inhaftiert waren, sind bereits in der DDR entstanden, konnten aber erst 1989 veröffentlicht werden. Damals fanden sie wenig Aufmerksamkeit. Das hat sich mit der Neuausgabe 2013 geändert. Das Buch gilt heute als einzigartiges Zeitdokument, aufgezeichnet von einer einzigartigen Frau. Die Einleitung und die Gesprächsleitung übernimmt die Bürgerrechtlerin und Autorin Vera Lengsfeld.

Es sprechen:
Elfriede Brüning, Schriftstellerin, Berlin
Vera Lengsfeld, Publizistin, Berlin
Datum: 03. September 2013
Zeit: 19 Uhr
Eintritt: kostenlos

Eine Anmeldung ist nicht notwendig.
  24. September 2013, 19 Uhr
Wir drücken der Zeit den Stempel auf
Vortrag über das Werk des Mail-Künstlers Robert Rehfeldt (1931 – 1993)
Mail-Art war sehr populär in der DDR. Viele verzierten einfach nur ihre Post, manche machten sich einen Spaß daraus die Sendungen mit untergründigen Sprüchen zu versehen. Die Mail-Künstler erhoben diese Art der Kommunikation zur Kunstform. Brav beförderte die Post diese Kunstwerke und gab ihnen mit Stempeln und Aufdrucken einen besonderen Charme. Und aus aller Welt kamen Antworten. So entstand ein internationales Netzwerk. Robert Rehfeldt gilt als einer der Väter der Mail-Art-Szene der DDR. Nach seinem frühen Tod gelangten seine Werke in Galerien und Museen. Lutz Wohlrab gab über den eigenwilligen Künstler ein Sammelwerk heraus. In einem Vortrag erinnern er und Karla Sachse an die Kunstform der Mail-Art und an einen ihrer Protagonisten aus der DDR.

Es sprechen:
Lutz Wohlrab, Verleger und Autor, Berlin
Karla Sachse, Künstlerin, Berlin
Datum: 24. September 2013
Zeit: 19 Uhr
Eintritt: kostenlos

Eine Anmeldung ist nicht notwendig.
  Shop - DDR-Führer
DDR-Führer

Mauer und Eiserner Vorhang schirmten die DDR von der westlichen Welt ab, im Inneren wachte die Staatssicherheit im Auftrag der Einheitspartei über 17 Millionen Menschen. Wie aber sah das Leben im Sozialismus aus? Bestand es nur aus Spreewaldgurken, FKK und Plattenbauten? Oder aus Vollbeschäftigung und Schlangestehen? Der DDR-Führer zeigt auf 160 Seiten das Leben in einem vergangenen Staat. 42 spannende Kapitel, geschrieben von Experten des DDR Museum, über zweihundert Fotos und zahlreiche Illustrationen stellen das Leben in der DDR auf anschauliche Art und Weise dar. Das kurzweilige Buch über die DDR und gleichzeitig der ideale Begleiter durch die Dauerausstellung des DDR Museum. Geschrieben u.a. von Dr. Stefan Wolle und Dr. Jochen Voit "Der DDR-Führer sollte zur Pflichtlektüre aller Deutschen gehören. Ein wichtiger Beitrag zur inneren Wiedervereinigung und ein schöner Schmöker!' [literaturtipps.de].
  Allgemeine Informationen
Standort und Kontakt:

DDR Museum
Karl-Liebknecht-Str. 1
10178 Berlin
direkt an der Spree,
gegenüber dem Berliner Dom
 
Tel: 030 - 847 123 73 - 0
Fax: 030 - 847 123 73 - 9
post@ddr-museum.de
www.ddr-museum.de
Das DDR Museum

Das DDR Museum ist Berlins interaktives Museum und zeigt in seiner Dauerausstellung das Leben in der DDR. Im Jahr 2006 gegründet, gehört es bereits seit 2007 zu den meistbesuchten Museen Berlins. Das Konzept der Geschichte zum Anfassen gilt als weltweit einzigartig.

Die meisten Veranstaltungen sind Projekte des gemeinnützigen DDR Museum Berlin e.V.
Jetzt hier Mitglied im DDR Museum Berlin e.V. werden und Veranstaltungen des Vereins immer kostenlos besuchen!
Besucherzentrum

Ausstellung

Das Besucherzentrum befindet sich
nur 1 Minute vom DDR Museum
entfernt.
Montag bis Sonntag:
Samstag:
Kein Ruhetag
10 Uhr - 20 Uhr
10 Uhr - 22 Uhr
 
Rundbrief 1/2013
© DDR Museum Berlin e.V.
Alle Rechte vorbehalten.
Für Fragen und Anregungen
hier klicken. Den Rundbrief
einem Freund weiterempfehlen!
Impressum: DDR Museum Berlin e.V., Karl-Liebknecht-Str. 1, 10178 Berlin