Facebook Twitter Google Youtube Pinterest
facebooktwittergoogleyoutubepinterest
Menü für Lehrer, Gruppenbesucher und Wiederverkäufer Informationen für Lehrer und Pädagogen Information für Gruppenbesucher Informationen für Wiederverkäufer
Suchen
Aktive Sprache: Deutsch
Switch to the english version
Thema DDR | 24. März 2017

Ungarn ist für seine herzhafte und feurige Küche bekannt. Heute wollen wir Ihnen zwei typische Suppenrezepte vorstellen.

Ungarische Suppen zum Nachkochen - Bild1

Weiter lesen...
Thema DDR | 17. März 2017


Tourismus in der DDR: Freiberg - Bild1

Weiter lesen...
Thema DDR | 16. März 2017
Was bleibt von der DDR? Part XVI: Der Müggelturm - Bild1

Die Müggelberge stellen die höchste natürliche Erhebung des Berliner Stadtgebiets dar. Inmitten der Landschaft befindet sich der 30 Meter hohe Müggelturm, der einen weiten Blick auf die umliegende Wald- und Seenlandschaft bietet. Zu Füßen des Turms liegt der Teufelssee und bei gutem Wetter sieht man sogar bis weit in die westlich gelegene Berliner Innenstadt.


Weiter lesen...
Thema DDR | 14. März 2017

Simone Thomalla wird am 11. April 1965 in Leipzig geboren. Zunächst möchte sie Pianistin werden, entscheidet sich dann aber doch für ein Studium an der Hochschule für Schauspielkunst „Ernst Busch“ in Berlin. Ihr Filmdebüt gibt sie 1982 in der DDR-Fernsehproduktion „Abgefunden“. Es folgen Theaterauftritte im Rockmusical „Rosa Laub“, in Dresden steht sie in „Kabale und Liebe“ und „Frühlingserwachen“ auf der Bühne.


Was macht eigentlich...SIMONE THOMALLA? - Bild1

Weiter lesen...
Thema DDR | 10. März 2017

Dieser leckere, herzhafte Snack eignet sich nicht nur wenn Gäste zu Besuch kommen, sondern auch als kleine Mahlzeit am Abend oder für zwischendurch.


Königspasteten - Bild1

Weiter lesen...
Thema DDR | 09. März 2017
Für Sie gelesen: Christian Sachse: Verschleierte Zwangsarbeit für westliche Firmen - Bild1

Christian Sachse: Verschleierte Zwangsarbeit für westliche Firmen, in: http://www.bpb.de/geschichte/deutsche-geschichte/stasi/234183/zwangsarbeit?type=galerie&show=image&i=234651, abgerufen am 30.11.2016.


Weiter lesen...
Thema DDR | 09. März 2017
Ein Spaßbad geht Baden - Bild1

EIN VORTRAG ZUM SPORT- UND ERHOLUNGSZENTRUM BERLIN-FRIEDRICHSHAIN (SEZ) ALS ERÖFFNUNGSVERANSTALTUNG ZUR NEUEN REIHE „ORTE DES DDR-ALLTAGS“


„Was fällt Ihnen ein, wenn Sie SEZ hören“, fragte der Moderator Sören Marotz launig in die Runde. Die Antworten kamen postwendend: „Wellenbad, Eis-Disko, Bowlingbahn“. Einer rief noch dazwischen: „Schlangestehen“. Der Moderator griff seinerseits in die Erinnerungskiste und erzählte von dem Restaurant, dass man in Badekleidung betreten konnte. Dann zeigte er einige Stücke aus seiner Badehosensammlung. DDR-Alltag pur also, mit einem leichten Hauch von Ostalgie.

Der Referent des Abends, mit dem die neue Serie, „Orte des DDR-Alltag“ eröffnet wurde, war Dipl.-Ing. Hartmut Hempel und man hätte kaum jemanden finden können, der sich in der Materie besser auskennt. Von 1991 bis 1999 war er Geschäftsführer des SEZ. Heute arbeitet der Stadtrat a.D. als freier Mitarbeiter der Senatsverwaltung Berlin. Eingangs erinnerte er an die Gründungsphase des Freizeitzentrums. 1977 beschloss die SED-Führung, mitten in dem traditionellen Berliner Arbeiterbezirk ein Zentrum für Kultur, Sport und Erholung zu schaffen. Das lag ganz in der politischen Linie der Honecker-Führung. Die Werktätigen sollten nicht nur arbeiten und kämpfen, sondern auch Spaß haben. So wurde am Volkspark Friedrichshain ähnlich wie im Palast der Republik, ein Klein-Utopia, geschaffen, das freilich nur einige tausend Quadratmeter umfasste. Und wo es um eine zentrale politische Aufgabe ging, war dem Staat nichts zu teuer. In nur 29 Monaten wurde der Komplex aus dem Boden gestampft. Vom Gesamtentwurf bis hin zu den Polstermöbeln  kam alles aus dem Westen. So entstand ein echtes Vorzeigeobjekt. Natürlich war die Eröffnung am 20. März 1981 von den üblichen propagandistischen Redensarten begleitet. Erich Honecker ließ es sich nicht nehmen, das SEZ persönlich zu eröffnen. Wenn man die Reden heute liest, hat man Eindruck, nur im Sozialismus hat es solche Badeanstalten gegeben. Die Besucher störte der ideologische Weihrauch wenig. Sie strömten in Massen ins SEZ. Neben dem erwähnten Wellenbad gab es Sportanlagen aller Art, Cafés, Restaurants, Räume für Kulturveranstaltungen, einen Sportkindergarten, ein Babyschwimmbecken, einen Friseursalon, ein Solarium und vieles mehr. Wäre die ganze DDR so schön gewesen, würde sie noch heute existieren und müßte eine Mauer bauen, um Wirtschaftsflüchtlinge aus der BRD abzuwehren. So kam es bekanntlich nicht. Mit der Wende begann auch der Niedergang des staatlich geschützten Freizeitparadieses. Trotz aller Bemühungen war das anspruchsvolle Unternehmen ohne Steuergelder nicht zu betreiben. Hierzu aber fehlte der politische Wille. Heute ist das SEZ nur noch ein Schatten seiner selbst. Entsprechend heftig war die Reaktion des Publikums. „Hier verrottet ein Stück Kulturgut“, schimpfte einer der Anwesenden - und niemand mochte ihm widersprechen.


Weiter lesen...
Thema DDR | 03. März 2017

DDR-Rezept: Gemeinsam ins Wochenende – Fleischfondue - Bild1

Weiter lesen...
Thema DDR | 02. März 2017

Christoph Boyer: Sozialistische Sozialpolitik und Gesellschaftsreform in den sechziger Jahren: DDR und CSSR im Vergleich, in: Aufbruch in die Zukunft. Die 60er Jahre zwischen Planungseuphorie und kulturellem Wandel. Die DDR und die CSSR im Vergleich, hrsg. v. Heinz-Gerhard Haupt/Jörg Requate, Göttingen 2004, S. 249-265.


Für Sie gelesen: Christoph Boyer: Sozialistische Sozialpolitik und Gesellschaftsreform in den sechziger Jahren: DDR und CSSR im Vergleich - Bild1

Weiter lesen...
Thema DDR | 28. Februar 2017

Das Klischee des frühen Rockertodes ist eigentlich kein typisches DDR-Phänomen, trifft aber auf die Gruppe Renft voll zu: Von der damaligen Hauptformation leben heute nur noch Thomas "Monster" Schoppe, Christian "Kuno" Kunert –der nach einem Hörsturz fast taub ist- und der Schlagzeuger Jochen Hohl.


Die (Rocker)tode der Klaus Renft Combo - Bild 1

Weiter lesen...
Ältere Artikel