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Sammlungen | 01. Dezember 2016

Läden und Kaufhäuser in der DDR – HO, Konsum, Centrum Warenhaus und Co. Teil 4 - Bild1

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Sammlungen | 24. November 2016


Läden und Kaufhäuser in der DDR – HO, Konsum, Centrum Warenhaus und Co. Teil 3 - Bild 1

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Sammlungen | 17. November 2016

Läden und Kaufhäuser in der DDR – HO, Konsum, Centrum Warenhaus und Co. Teil 2 - Bild1

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Sammlungen | 10. November 2016

  Einkaufsvielfalt in der DDR – HO, Konsum, Centrum Warenhaus und Co. - Bild1

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Sammlungen | 03. November 2016
„Mein kleines Lexikon“ – sozialistische Nachschlagewerke für Kinder - Bild1


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Sammlungen | 27. Oktober 2016

Pentacon  Kamera- und Optiktradition aus Sachsen - Bild1

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Sammlungen | 21. Oktober 2016

Die Volksmarine und ihre Vorgängerorganisationen - Bild1

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Sammlungen | 13. Oktober 2016

Um Kraftfahrzeuge flächendeckend mit Treibstoff zu versorgen ist ein großes Tankstellennetz nötig. Infolge des Ausgangs des Zweiten Weltkriegs wurde das bestehende Netz von Tankstellen in den verschiedenen Besatzungszonen aufgeteilt, nachdem anfänglich das Tankstellengeschäft durch die westdeutsche Marke "Gasolin“ in allen Besatzungszonen betrieben wurde. Im Jahr 1949 wurde für die Sowjetische Besatzungszone das Unternehmen und die Marke „Minol“, eine Wortschöpfung aus den Anfangsbuchstaben von Minerale und Oleum (lateinisch für Öl), gegründet. Gründungsgesellschaften waren seinerzeit die Deutsche Kraftstoff- und Mineralölzentrale (DKMZ) sowie die Deutsch-Russische Naphta AG (DERUNAPHT). Schnell wurde die neue Marke bekannt, die Gründung eines entsprechenden Kombinats, dem „VEB Kombinat Minol“ zum 1. Januar 1956, war die logische Konsequenz. Fortan war Minol für die DDR weite Versorgung mit Kraft- und Schmierstoffen zuständig. Die Zentrale des Kombinats lag in Berlin auf dem Alexanderplatz. Dort stand bis 1968 das „Minolhaus“, bevor es im Zuge der Umgestaltung des Alexanderplatzes abgerissen wurde. Produziert wurden die Mineralölprodukte von Minol in den Leunawerken.

Benzin für die DDR - die Marke Minol und der Minol Pirol - Bild1

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Sammlungen | 11. Oktober 2016

Um den neuen Teil der Dauerausstellung des DDR Museum besser kennen zu lernen, stellen wir Ihnen die einzelnen Räume im Rahmen einer umfangreichen Blogreihe näher vor. In diesem Text geht es um den größten Raum der Museumswohnung, nämlich dem Wohnzimmer. Als Sammlungsmitarbeiterin stelle ich Ihnen diesen Themenkomplex aus der Perspektive der Objekte und deren Geschichte(n) genauer vor. Einen Beitrag aus der Perspektive der Sammlung zur Museumsküche finden Sie hier.


Das Wohnzimmer – Teil 2: Durch und durch ein Original - Bild1

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Sammlungen | 06. Oktober 2016
Der Einfluss sowjetischer Produkte und Kultur auf die DDR - Bild1


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